Alle Werke (343)
121
Hegenbarth, Josef
(Böhmisch-Kamnitz 1884 - 1962 Dresden)
Kunstreiter. Leimfarbe auf Büttenkarton. 1948. 33,7 x 43,5 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert. Verso Tuschpinselzeichnung (Entwurf zu "Aufgestützter Frauenkopf" von 1929, Hegenbarth-WVZ E II 534), dort von Johanna Hegenbarth bezeichnet "Kunstreiter / Vor 45".
Hegenbarth-WVZ B IV 611 - Provenienz: Nachlass des Künstlers; Privatsammlung; Privatsammlung Berlin. - In den Kanten fest unter Passepartout montiert. Verso Spuren der früheren Montierung.
(Böhmisch-Kamnitz 1884 - 1962 Dresden)
Kunstreiter. Leimfarbe auf Büttenkarton. 1948. 33,7 x 43,5 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert. Verso Tuschpinselzeichnung (Entwurf zu "Aufgestützter Frauenkopf" von 1929, Hegenbarth-WVZ E II 534), dort von Johanna Hegenbarth bezeichnet "Kunstreiter / Vor 45".
Hegenbarth-WVZ B IV 611 - Provenienz: Nachlass des Künstlers; Privatsammlung; Privatsammlung Berlin. - In den Kanten fest unter Passepartout montiert. Verso Spuren der früheren Montierung.
122
Heider-Schweinitz, Maria von
(Darmstadt 1894 - 1974 Frankfurt am Main)
Tanne in Winterlandschaft. Öl auf Leinwand. 1935. 69,5 x 40,5 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert.
Craquelé. Die Leinwand mit einer kleinen Läsur am oberen Rand.
(Darmstadt 1894 - 1974 Frankfurt am Main)
Tanne in Winterlandschaft. Öl auf Leinwand. 1935. 69,5 x 40,5 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert.
Craquelé. Die Leinwand mit einer kleinen Läsur am oberen Rand.
123
Heider-Schweinitz, Maria von
(Darmstadt 1894 - 1974 Frankfurt am Main)
Rote Blüten im Dämmerlicht. Öl auf Leinwand. 1943. 65 x 55,5 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso auf dem Rahmen signiert, datiert u. betitelt.
Maria von Schweinitz studierte ab 1911 bei George Mosson in Berlin und von 1925 bis 1929 Bildhauerei bei Richard Scheibe und Georg Kolbe. Durch ihre Bekanntschaft mit Karl Schmidt-Rottluff wandte sie sich in den 1930er Jahren erneut der Malerei zu und lernte Gerhard Marcks und Ernst Wilhelm Nay kennen. Im Zweiten Weltkrieg ging ein Großteil ihres Werks verloren. 1949 erhielt sie eine Einzelausstellung bei Hanna Bekker vom Rath im Frankfurter Kunstkabinett. - Drei kleine Retuschen.
(Darmstadt 1894 - 1974 Frankfurt am Main)
Rote Blüten im Dämmerlicht. Öl auf Leinwand. 1943. 65 x 55,5 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso auf dem Rahmen signiert, datiert u. betitelt.
Maria von Schweinitz studierte ab 1911 bei George Mosson in Berlin und von 1925 bis 1929 Bildhauerei bei Richard Scheibe und Georg Kolbe. Durch ihre Bekanntschaft mit Karl Schmidt-Rottluff wandte sie sich in den 1930er Jahren erneut der Malerei zu und lernte Gerhard Marcks und Ernst Wilhelm Nay kennen. Im Zweiten Weltkrieg ging ein Großteil ihres Werks verloren. 1949 erhielt sie eine Einzelausstellung bei Hanna Bekker vom Rath im Frankfurter Kunstkabinett. - Drei kleine Retuschen.
124
Heyder, Jost
(Gera 1954 - lebt in Erfurt)
Szene im Atelier. Öl auf Hartfaser. 1992. 137,5 x 100 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso auf dem Rahmen signiert, datiert u. betitelt.
Der rechte Rand vereinzelt mit kleinen Farbverlusten.
(Gera 1954 - lebt in Erfurt)
Szene im Atelier. Öl auf Hartfaser. 1992. 137,5 x 100 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso auf dem Rahmen signiert, datiert u. betitelt.
Der rechte Rand vereinzelt mit kleinen Farbverlusten.
125
Herrmann, Peter
(Großschönau 1937 - lebt in Berlin)
o.T. (In der Waschküche). Öl auf Leinwand. 1987. 55 x 35,5 cm. In Künstlerleiste gerahmt.
Monogrammiert u. datiert.
(Großschönau 1937 - lebt in Berlin)
o.T. (In der Waschküche). Öl auf Leinwand. 1987. 55 x 35,5 cm. In Künstlerleiste gerahmt.
Monogrammiert u. datiert.
126
Herrmann, Peter
(Großschönau 1937 - lebt in Berlin)
o.T. (Türkisches Bad). Öl auf Leinwand. 1989. 80,5 x 100 cm. In Künstlerleiste gerahmt.
Monogrammiert u. datiert.
Vereinzeltes Craquelé sowie zwei Retuschen in der Bildmitte. Die Leinwand verso fachmännisch restauriert.
(Großschönau 1937 - lebt in Berlin)
o.T. (Türkisches Bad). Öl auf Leinwand. 1989. 80,5 x 100 cm. In Künstlerleiste gerahmt.
Monogrammiert u. datiert.
Vereinzeltes Craquelé sowie zwei Retuschen in der Bildmitte. Die Leinwand verso fachmännisch restauriert.
127
Herrmann, Peter
(Großschönau 1937 - lebt in Berlin)
o.T. (Himmelstheke). Öl auf Leinwand. 1993. 190 x 160 cm. In Künstlerleiste gerahmt.
Monogrammiert u. datiert.
(Großschönau 1937 - lebt in Berlin)
o.T. (Himmelstheke). Öl auf Leinwand. 1993. 190 x 160 cm. In Künstlerleiste gerahmt.
Monogrammiert u. datiert.
128
Herrmann, Peter
(Großschönau 1937 - lebt in Berlin)
o.T. (Brücke in Dresden). Öl auf Leinwand. 1997. 29,5 x 39,5 cm.
Monogrammiert u. datiert.
Die oberen Ecken mit leichten Farbverlusten.
(Großschönau 1937 - lebt in Berlin)
o.T. (Brücke in Dresden). Öl auf Leinwand. 1997. 29,5 x 39,5 cm.
Monogrammiert u. datiert.
Die oberen Ecken mit leichten Farbverlusten.
129
Hilmar, Jiri
(Hradec Králové 1937 - 2026 Gelsenkirchen)
o.T. (Optisches Relief, Flächenverlauf). Schwarzweißer Karton, gefaltet u. verklebt, in Plexiglaskasten. 1970. 61,1 x 60,9 x 6,1 cm.
Verso signiert u. datiert sowie mit einem Etikett, dort typografisch betitelt u. mit Angaben zur Technik versehen.
Ein wichtiges Ausgangsmoment für Hilmar ist die Gegenüberstellung von positiven und negativen Formen, "wobei der optische Effekt durch die allmähliche Änderung der Struktur hervorgerufen wird. Eine bedeutende Rolle entfällt auf den Zuschauer: Die Statik des Objekts wird durch die Veränderung des Beobachtungsortes aufgehoben und eine neue optische Wirkung wird erzielt. Mit den zufälligen Bewegungen des Zuschauers rechnet Hilmar bei der Herstellung seiner Reliefs schon im Voraus. Er hält diese 'Bewegung in Ruhe' für den wichtigsten Ausgangspunkt seiner Arbeit." (Zdenek Felix, Optische Reliefs von Jiri Hilmar, Saarbrücken, Galerie St. Johann, 1970, Faltblatt) - Der Plexiglaskasten mit minimalen Kratzspuren. Verso Spuren der früheren Montierung.
(Hradec Králové 1937 - 2026 Gelsenkirchen)
o.T. (Optisches Relief, Flächenverlauf). Schwarzweißer Karton, gefaltet u. verklebt, in Plexiglaskasten. 1970. 61,1 x 60,9 x 6,1 cm.
Verso signiert u. datiert sowie mit einem Etikett, dort typografisch betitelt u. mit Angaben zur Technik versehen.
Ein wichtiges Ausgangsmoment für Hilmar ist die Gegenüberstellung von positiven und negativen Formen, "wobei der optische Effekt durch die allmähliche Änderung der Struktur hervorgerufen wird. Eine bedeutende Rolle entfällt auf den Zuschauer: Die Statik des Objekts wird durch die Veränderung des Beobachtungsortes aufgehoben und eine neue optische Wirkung wird erzielt. Mit den zufälligen Bewegungen des Zuschauers rechnet Hilmar bei der Herstellung seiner Reliefs schon im Voraus. Er hält diese 'Bewegung in Ruhe' für den wichtigsten Ausgangspunkt seiner Arbeit." (Zdenek Felix, Optische Reliefs von Jiri Hilmar, Saarbrücken, Galerie St. Johann, 1970, Faltblatt) - Der Plexiglaskasten mit minimalen Kratzspuren. Verso Spuren der früheren Montierung.
130
Hilmar, Jiri
(Hradec Králové 1937 - 2026 Gelsenkirchen)
o.T. (Struktur). Kunstharzkleber über gefaltetem u. collagiertem Transparentpapier auf Leinwand auf Holz. In Kasten mit entspiegeltem Museumsglas. 1975. 120 x 90 cm.
Verso signiert u. datiert.
Uwe Rüth beschreibt Hilmars Transparentpapierobjekte wie folgt: "Hilmar schöpft wie immer die Möglichkeiten des Materials voll aus: Die Transparenz der bis zu 10 Lagen geschichteten Papiere bewirkt eine optische Tiefe, die nur mit der lasierenden Farbigkeit von Aquarellen zu vergleichen ist, sie steht gegen die Klarheit der Grundformen, die durch die geknickten aufgerissenen oder gewellten Ecken ihrer Idealität beraubt werden. Wie sagte mir Jiri Hilmar im Gespräch: 'Ich möchte die Befreiung vom Perfekten' [...]." (in: gerade. Museum Bochum, Kunstsammlung, 1985, ohne Seitenangaben)
(Hradec Králové 1937 - 2026 Gelsenkirchen)
o.T. (Struktur). Kunstharzkleber über gefaltetem u. collagiertem Transparentpapier auf Leinwand auf Holz. In Kasten mit entspiegeltem Museumsglas. 1975. 120 x 90 cm.
Verso signiert u. datiert.
Uwe Rüth beschreibt Hilmars Transparentpapierobjekte wie folgt: "Hilmar schöpft wie immer die Möglichkeiten des Materials voll aus: Die Transparenz der bis zu 10 Lagen geschichteten Papiere bewirkt eine optische Tiefe, die nur mit der lasierenden Farbigkeit von Aquarellen zu vergleichen ist, sie steht gegen die Klarheit der Grundformen, die durch die geknickten aufgerissenen oder gewellten Ecken ihrer Idealität beraubt werden. Wie sagte mir Jiri Hilmar im Gespräch: 'Ich möchte die Befreiung vom Perfekten' [...]." (in: gerade. Museum Bochum, Kunstsammlung, 1985, ohne Seitenangaben)
131*
Hoenerloh, Stefan
(Karlsruhe 1960 - lebt in Berlin)
Vogon Plaza. Öl auf Leinwand auf Polyvinyl. 1994. 140 x 189 cm. In Künstlerleiste gerahmt.
Zweifach monogrammiert u. datiert sowie betitelt. Verso signiert, datiert, betitelt u. mit einem Ausstellungsetikett des Frankfurter Kunstkabinetts Hanna Bekker vom Rath versehen. Dort handschriftlich bezeichnet "Art Cologne 1996".
Abgebildet in: Stefan Hoenerloh. Berlin, in Eigenverlag, 1996, ohne Seitenangaben sowie in: Stefan Hoenerloh - Notice the wild rabbit in this area. Berlin, in Eigenverlag, 2008, Abb. 39. - Zwei kleine Kratzspuren. Die Farben altersbedingt leicht bläulich.
(Karlsruhe 1960 - lebt in Berlin)
Vogon Plaza. Öl auf Leinwand auf Polyvinyl. 1994. 140 x 189 cm. In Künstlerleiste gerahmt.
Zweifach monogrammiert u. datiert sowie betitelt. Verso signiert, datiert, betitelt u. mit einem Ausstellungsetikett des Frankfurter Kunstkabinetts Hanna Bekker vom Rath versehen. Dort handschriftlich bezeichnet "Art Cologne 1996".
Abgebildet in: Stefan Hoenerloh. Berlin, in Eigenverlag, 1996, ohne Seitenangaben sowie in: Stefan Hoenerloh - Notice the wild rabbit in this area. Berlin, in Eigenverlag, 2008, Abb. 39. - Zwei kleine Kratzspuren. Die Farben altersbedingt leicht bläulich.
132
Hoffmann, Erik
(Leoben 1952 - lebt in Lilienthal u. auf Barra)
Judith in Wonderland. Acryl auf Sperrholz. 1996. 36,8 x 47,7 cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert.
Auf der Website des Künstlers registriert.
(Leoben 1952 - lebt in Lilienthal u. auf Barra)
Judith in Wonderland. Acryl auf Sperrholz. 1996. 36,8 x 47,7 cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert.
Auf der Website des Künstlers registriert.
133
Hofer, Carl
(Karlsruhe 1878 - 1955 Berlin)
Zwei Männer im Gespräch. Feder u. Pinsel in Tusche auf chamoisfarbenem festen Papier. 1920er Jahre. 54 x 35 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Monogrammiert.
Die Arbeit wird in das in Vorbereitung befindliche Werkverzeichnis der Aquarelle und Zeichnungen von Karl Bernhard Wohlert, Dortmund, aufgenommen. - Provenienz: Privatsammlung Berlin; Privatsammlung Norddeutschland. - Im früheren Passepartoutausschnitt lichtrandig. Die Blattränder leicht knitterspurig.
(Karlsruhe 1878 - 1955 Berlin)
Zwei Männer im Gespräch. Feder u. Pinsel in Tusche auf chamoisfarbenem festen Papier. 1920er Jahre. 54 x 35 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Monogrammiert.
Die Arbeit wird in das in Vorbereitung befindliche Werkverzeichnis der Aquarelle und Zeichnungen von Karl Bernhard Wohlert, Dortmund, aufgenommen. - Provenienz: Privatsammlung Berlin; Privatsammlung Norddeutschland. - Im früheren Passepartoutausschnitt lichtrandig. Die Blattränder leicht knitterspurig.
134
Honnef-Metzeltin, Lotte
(1902 Hannover 1941)
Erbprinz Georg Moritz von Sachsen-Altenburg. Bronze mit schwarzer Patina. 30,5 x 18 x 21,5 cm. Auf schwarzem Steinsockel (Höhe: 9 cm).
Signiert u. mit der Ortsangabe "Hannover" versehen. Mit dem Gießerstempel "WMF Geislingen STG".
Metzeltin begann erst in ihrem 28. Lebensjahr bildhauerisch tätig zu werden. Anfangs genoss sie fachpädagogischen Unterricht, bildete sich dann aber autodidaktisch fort. Der Erbprinz von Sachsen-Altenburg, heute Thüringen, war Anhänger und Förderer der Anthroposophie. Eine Begegnung mit Siegfried Pickert war entscheidend, so dass er ab 1931 als Vertreter der anthroposophischen Lehre im Schloss Hamborn wirkte. 1941 wurde er für das Verbreiten von Geheimlehren für neuneinhalb Monate in Schutzhaft genommen.
(1902 Hannover 1941)
Erbprinz Georg Moritz von Sachsen-Altenburg. Bronze mit schwarzer Patina. 30,5 x 18 x 21,5 cm. Auf schwarzem Steinsockel (Höhe: 9 cm).
Signiert u. mit der Ortsangabe "Hannover" versehen. Mit dem Gießerstempel "WMF Geislingen STG".
Metzeltin begann erst in ihrem 28. Lebensjahr bildhauerisch tätig zu werden. Anfangs genoss sie fachpädagogischen Unterricht, bildete sich dann aber autodidaktisch fort. Der Erbprinz von Sachsen-Altenburg, heute Thüringen, war Anhänger und Förderer der Anthroposophie. Eine Begegnung mit Siegfried Pickert war entscheidend, so dass er ab 1931 als Vertreter der anthroposophischen Lehre im Schloss Hamborn wirkte. 1941 wurde er für das Verbreiten von Geheimlehren für neuneinhalb Monate in Schutzhaft genommen.
135
Hrdlicka, Alfred
(1928 Wien 2009)
Fußballspieler. Bronze mit goldbrauner Patina. 1998. 30 x 48 x 30 cm.
Monogrammiert u. als "E.A." bezeichnet. Auf der Standfläche mit dem Gießerstempel "Guss A. Zöttl Wien".
Nicht mehr bei Lewin - Provenienz: Vom Vorbesitzer 1999 in der Galerie Benden & Klimczak, Köln, erworben. - Künstlerexemplar außerhalb der Auflage von 30 Exemplaren.
(1928 Wien 2009)
Fußballspieler. Bronze mit goldbrauner Patina. 1998. 30 x 48 x 30 cm.
Monogrammiert u. als "E.A." bezeichnet. Auf der Standfläche mit dem Gießerstempel "Guss A. Zöttl Wien".
Nicht mehr bei Lewin - Provenienz: Vom Vorbesitzer 1999 in der Galerie Benden & Klimczak, Köln, erworben. - Künstlerexemplar außerhalb der Auflage von 30 Exemplaren.
136
Hubbuch, Karl
(1891 Karlsruhe 1979)
Atelierstilleben mit Hase. Bleistift auf chamoisfarbenem Karton. 1920er Jahre. 50,5 x 38,5 cm, unter Passepartout.
Signiert.
Karl Hubbuchs Stilleben ist weit mehr als eine nüchterne Atelieransicht. Die Zeichnung entwirft ein schonungsloses Bild der Wirklichkeit in der Zwischenkriegszeit und spiegelt die politische und gesellschaftliche Desillusionierung der 1920er Jahre wider. Im Zentrum liegt ein toter Hase, reglos und mit verschnürten Beinen auf dem Arbeitstisch ausgebreitet - ein Motiv, das sich der traditionellen Ästhetisierung des Jagdstillebens bewusst entzieht. Statt dekorativer Anordnung begegnet dem Betrachter ein Körper, der der Gewalt der Realität ausgeliefert ist. So kann der tote Hase als Sinnbild für das verletzte, ausgelieferte Individuum in einer Zeit politischer Instabilität, wirtschaftlicher Unsicherheit und sozialer Verwerfungen gelesen werden. In der Weimarer Republik war das Versprechen von Fortschritt und Rationalität brüchig geworden; an seine Stelle trat eine Erfahrung von Kontrollverlust. Hubbuch überträgt diese Erfahrung in den Raum seines Karlsruher Ateliers, der hier nicht als geschützter Ort künstlerischer Autonomie erscheint, sondern als Schauplatz der Konfrontation mit einer beschädigten Welt. Gerade vor dem zeitlichen Hintergrund der späten 1920er Jahre lässt sich die Einbeziehung der englischsprachigen Zeitung als bewusst gesetzter politischer Verweis lesen. Karl Hubbuch integriert mit der fragmentierten Schlagzeile nicht zufällig ein internationales, englisches Presseerzeugnis in den Atelierraum. In einer Zeit, in der das Verhältnis zwischen Deutschland und England zwar formal friedlich, jedoch von den Nachwirkungen des Ersten Weltkriegs, von Reparationsfragen, wirtschaftlicher Abhängigkeit und politischem Misstrauen geprägt war, fungiert die Zeitung als Zeichen einer ungelösten Nachkriegsordnung. Hubbuchs präzise, sachliche Linienführung und formale Strenge macht die Zeichnung politisch. Sie folgt dem Prinzip der Neuen Sachlichkeit, die nicht kommentiert, sondern entlarvt. Die Kälte der Darstellung ist keine emotionale Distanz, sondern eine Strategie der Zuspitzung: Das Gezeigte wird nicht entschärft, sondern in seiner Unbequemlichkeit festgehalten. Hubbuch zeigt seine gegenwärtige Situation nicht als Beobachter außerhalb der politischen Realität, sondern als Teil eines Systems, das er nüchtern analysiert - ohne Pathos, ohne Erlösung, ohne Illusion. - Gezeichnet auf zwei unterschiedlich großen vom Künstler horizontal zusammengefügten Kartonbögen. Insgesamt leichte Lager- und Alterungsspuren.
(1891 Karlsruhe 1979)
Atelierstilleben mit Hase. Bleistift auf chamoisfarbenem Karton. 1920er Jahre. 50,5 x 38,5 cm, unter Passepartout.
Signiert.
Karl Hubbuchs Stilleben ist weit mehr als eine nüchterne Atelieransicht. Die Zeichnung entwirft ein schonungsloses Bild der Wirklichkeit in der Zwischenkriegszeit und spiegelt die politische und gesellschaftliche Desillusionierung der 1920er Jahre wider. Im Zentrum liegt ein toter Hase, reglos und mit verschnürten Beinen auf dem Arbeitstisch ausgebreitet - ein Motiv, das sich der traditionellen Ästhetisierung des Jagdstillebens bewusst entzieht. Statt dekorativer Anordnung begegnet dem Betrachter ein Körper, der der Gewalt der Realität ausgeliefert ist. So kann der tote Hase als Sinnbild für das verletzte, ausgelieferte Individuum in einer Zeit politischer Instabilität, wirtschaftlicher Unsicherheit und sozialer Verwerfungen gelesen werden. In der Weimarer Republik war das Versprechen von Fortschritt und Rationalität brüchig geworden; an seine Stelle trat eine Erfahrung von Kontrollverlust. Hubbuch überträgt diese Erfahrung in den Raum seines Karlsruher Ateliers, der hier nicht als geschützter Ort künstlerischer Autonomie erscheint, sondern als Schauplatz der Konfrontation mit einer beschädigten Welt. Gerade vor dem zeitlichen Hintergrund der späten 1920er Jahre lässt sich die Einbeziehung der englischsprachigen Zeitung als bewusst gesetzter politischer Verweis lesen. Karl Hubbuch integriert mit der fragmentierten Schlagzeile nicht zufällig ein internationales, englisches Presseerzeugnis in den Atelierraum. In einer Zeit, in der das Verhältnis zwischen Deutschland und England zwar formal friedlich, jedoch von den Nachwirkungen des Ersten Weltkriegs, von Reparationsfragen, wirtschaftlicher Abhängigkeit und politischem Misstrauen geprägt war, fungiert die Zeitung als Zeichen einer ungelösten Nachkriegsordnung. Hubbuchs präzise, sachliche Linienführung und formale Strenge macht die Zeichnung politisch. Sie folgt dem Prinzip der Neuen Sachlichkeit, die nicht kommentiert, sondern entlarvt. Die Kälte der Darstellung ist keine emotionale Distanz, sondern eine Strategie der Zuspitzung: Das Gezeigte wird nicht entschärft, sondern in seiner Unbequemlichkeit festgehalten. Hubbuch zeigt seine gegenwärtige Situation nicht als Beobachter außerhalb der politischen Realität, sondern als Teil eines Systems, das er nüchtern analysiert - ohne Pathos, ohne Erlösung, ohne Illusion. - Gezeichnet auf zwei unterschiedlich großen vom Künstler horizontal zusammengefügten Kartonbögen. Insgesamt leichte Lager- und Alterungsspuren.
137
Hubbuch, Karl
(1891 Karlsruhe 1979)
Der Geiger von St. Malo. Lithographie auf chamoisfarbenem Büttenkarton. 1927. 40,1 x 49,9 (50 x 60) cm, unter Passepartout.
Signiert. Verso signiert, datiert u. betitelt sowie mit der Ortsangabe "Karlsruhe" versehen.
Abgebildet in: Karl Hubbuch. Retrospektive. Karlsruhe, Städtische Galerie im PrinzMaxPalais, 1993/94, Katalog-Nr. 155, S. 393. - Extrem seltene Lithographie, die kein weiteres Mal auf dem Kunstmarkt nachweisbar ist. - Mit "Der Geiger von St. Malo" schuf Karl Hubbuch eine der ersten Darstellungen des Freilichtkinos. Der Künstler, der sich intensiv mit der Inszenierung von Gefühlen durch Film und Kino sowie mit der vom neuen Medium begeisterten Zuschauermenge auseinandersetzte, rückte dabei das Spannungsverhältnis zwischen Individuum und Masse in den Mittelpunkt. Hubbuch fertigte auch eine Federzeichnung zum selben Motiv, deren Komposition mit Ausnahme der leeren Leinwand detailgenau mit der unserer Lithographie übereinstimmt: "Einen geschickten szenischen Schachzug vollzieht der Zeichner mit der Konfrontation des Geigers, im Vordergrund erhöht platziert, und der erwartungsvollen Menge. Indem Hubbuch dem Betrachter einen Blick hinter die Kulissen gewährt, läßt er etwas von der Alltäglichkeit der Fabrikation von Träumen erahnen. Dabei bedient er sich wieder der Verwischung der Grenzen von Innen und Außen über die Spiegelung beleuchteter in verdunkelten Raumsegmenten." (Joachim Heusinger von Waldegg, in: ebd., S. 151) - Die späten 1920er Jahre markieren eine Übergangsphase des Freilichtkinos in der späten Stummfilmzeit. Obwohl der Tonfilm sich gerade durchzusetzen begann, blieben viele Aufführungen - besonders im Freien - zunächst stumm und wurden weiterhin musikalisch begleitet. Vor allem für die Atmosphäre im Freien erwies sich, neben der Trompete und Klarinette, die Geige als besonders durchsetzungsfähig. Die Einzelmusiker, wie hier der Violinist, mussten Szenen live lesen und spontan darauf reagieren. Ihre Aufgabe war es, den Stimmungsverlauf zu verstärken und die Gefühlslagen des Publikums zu lenken, indem sie Aktionsszenen rhythmisch betonten oder narrative Brüche glätteten. Freilichtvorführungen waren dadurch ein sichtbares Zusammenspiel von Bild, Publikum und den Musikern, letztere hier verkörpert durch den "Geiger von St. Malo", den Hubbuch durch den Titel, vor allem aber durch seine Darstellung ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt. - Im Passepartoutausschnitt minimal lichtrandig sowie insgesamt leicht stockfleckig.
(1891 Karlsruhe 1979)
Der Geiger von St. Malo. Lithographie auf chamoisfarbenem Büttenkarton. 1927. 40,1 x 49,9 (50 x 60) cm, unter Passepartout.
Signiert. Verso signiert, datiert u. betitelt sowie mit der Ortsangabe "Karlsruhe" versehen.
Abgebildet in: Karl Hubbuch. Retrospektive. Karlsruhe, Städtische Galerie im PrinzMaxPalais, 1993/94, Katalog-Nr. 155, S. 393. - Extrem seltene Lithographie, die kein weiteres Mal auf dem Kunstmarkt nachweisbar ist. - Mit "Der Geiger von St. Malo" schuf Karl Hubbuch eine der ersten Darstellungen des Freilichtkinos. Der Künstler, der sich intensiv mit der Inszenierung von Gefühlen durch Film und Kino sowie mit der vom neuen Medium begeisterten Zuschauermenge auseinandersetzte, rückte dabei das Spannungsverhältnis zwischen Individuum und Masse in den Mittelpunkt. Hubbuch fertigte auch eine Federzeichnung zum selben Motiv, deren Komposition mit Ausnahme der leeren Leinwand detailgenau mit der unserer Lithographie übereinstimmt: "Einen geschickten szenischen Schachzug vollzieht der Zeichner mit der Konfrontation des Geigers, im Vordergrund erhöht platziert, und der erwartungsvollen Menge. Indem Hubbuch dem Betrachter einen Blick hinter die Kulissen gewährt, läßt er etwas von der Alltäglichkeit der Fabrikation von Träumen erahnen. Dabei bedient er sich wieder der Verwischung der Grenzen von Innen und Außen über die Spiegelung beleuchteter in verdunkelten Raumsegmenten." (Joachim Heusinger von Waldegg, in: ebd., S. 151) - Die späten 1920er Jahre markieren eine Übergangsphase des Freilichtkinos in der späten Stummfilmzeit. Obwohl der Tonfilm sich gerade durchzusetzen begann, blieben viele Aufführungen - besonders im Freien - zunächst stumm und wurden weiterhin musikalisch begleitet. Vor allem für die Atmosphäre im Freien erwies sich, neben der Trompete und Klarinette, die Geige als besonders durchsetzungsfähig. Die Einzelmusiker, wie hier der Violinist, mussten Szenen live lesen und spontan darauf reagieren. Ihre Aufgabe war es, den Stimmungsverlauf zu verstärken und die Gefühlslagen des Publikums zu lenken, indem sie Aktionsszenen rhythmisch betonten oder narrative Brüche glätteten. Freilichtvorführungen waren dadurch ein sichtbares Zusammenspiel von Bild, Publikum und den Musikern, letztere hier verkörpert durch den "Geiger von St. Malo", den Hubbuch durch den Titel, vor allem aber durch seine Darstellung ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt. - Im Passepartoutausschnitt minimal lichtrandig sowie insgesamt leicht stockfleckig.
138
Huber, Thomas
(Zürich 1955)
Loreley (Bild 2). Acryl u. Farbstift auf Schichtholz. 1997. 68,8 x 135,6 cm. Gerahmt.
Verso signiert, datiert, betitelt u. als "Entwurf für Bertelsmann" bezeichnet.
Das Gedicht "Lied von der Loreley" von Heinrich Heine aus dem Jahre 1824 gilt als Ausdruck der Rheinromantik. Huber füllte einen realen Raum mit den großformatigen Zeilen des Gedichts, um seine Lyrik als körperlich erfahrbar darzustellen. - Minimale Lagerspuren.
(Zürich 1955)
Loreley (Bild 2). Acryl u. Farbstift auf Schichtholz. 1997. 68,8 x 135,6 cm. Gerahmt.
Verso signiert, datiert, betitelt u. als "Entwurf für Bertelsmann" bezeichnet.
Das Gedicht "Lied von der Loreley" von Heinrich Heine aus dem Jahre 1824 gilt als Ausdruck der Rheinromantik. Huber füllte einen realen Raum mit den großformatigen Zeilen des Gedichts, um seine Lyrik als körperlich erfahrbar darzustellen. - Minimale Lagerspuren.
139
Hüppi, Alfonso
(Freiburg im Breisgau 1935 - lebt in Baden-Baden)
o.T. (Flügel). Holz, weiß bemalt. 1968/89. 23,5 x 40 x 5 cm.
Verso zweifach signiert u. datiert.
(Freiburg im Breisgau 1935 - lebt in Baden-Baden)
o.T. (Flügel). Holz, weiß bemalt. 1968/89. 23,5 x 40 x 5 cm.
Verso zweifach signiert u. datiert.
140
Hüppi, Alfonso
(Freiburg im Breisgau 1935 - lebt in Baden-Baden)
o.T. (Splitter). Bronze, mehrfarbig bemalt. 1983. 48 x 14 x 6,8 cm.
Auf der Innenseite signiert u. datiert.
Vereinzeltes leichtes Craquelé. Die Rückseite minimal berieben.
(Freiburg im Breisgau 1935 - lebt in Baden-Baden)
o.T. (Splitter). Bronze, mehrfarbig bemalt. 1983. 48 x 14 x 6,8 cm.
Auf der Innenseite signiert u. datiert.
Vereinzeltes leichtes Craquelé. Die Rückseite minimal berieben.
141
Jacobi, Rudolf
(Mühlhausen 1889 - 1972 München)
Mädchen (Weiblicher Akt im Atelier). Aquarell u. schwarze Kreide auf chamoisfarbenem Bütten. 1922. 53 x 41,3 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso datiert u. betitelt.
Vereinzelte Lagerspuren.
(Mühlhausen 1889 - 1972 München)
Mädchen (Weiblicher Akt im Atelier). Aquarell u. schwarze Kreide auf chamoisfarbenem Bütten. 1922. 53 x 41,3 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso datiert u. betitelt.
Vereinzelte Lagerspuren.
142
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
Die Schauspielerin Unger (nach Schadow). Bunt- u. Bleistift auf chamoisfarbenem Bütten. 1972. 33,5 x 21,2 cm, im Passepartout freigestellt.
Signiert, datiert (17 8 72), betitelt u. bezeichnet "von gewisser Kissengiftigkeit / Sammlung Siedler".
Provenienz: Sammlung Joachim C. Fest, Frankfurt/Main. - Ausgestellt und abgebildet in: Horst Janssen. Hannover, Kestner-Gesellschaft, 1973, Abb. 66, Katalog-Nr. 144. - Vorlage für die Zeichnung war Johann Gottfried Schadows "Porträt der Friederike Unger" von 1807, das sich im Kupferstichkabinett Berlin befindet. - Der obere und rechte Blattrand minimal lichtrandig. - Beigegeben: Derselbe. Atala (nach Girodet Trioson). Bunt- und Bleistift auf braunem Papier. 1972. 16,7 x 22 cm. Datiert (15 9 72) und betitelt. Skizze zum Gemälde "Das Begräbnis der Atala" von Anne-Louis Girodet-Trioson von 1808.
(1929 Hamburg 1995)
Die Schauspielerin Unger (nach Schadow). Bunt- u. Bleistift auf chamoisfarbenem Bütten. 1972. 33,5 x 21,2 cm, im Passepartout freigestellt.
Signiert, datiert (17 8 72), betitelt u. bezeichnet "von gewisser Kissengiftigkeit / Sammlung Siedler".
Provenienz: Sammlung Joachim C. Fest, Frankfurt/Main. - Ausgestellt und abgebildet in: Horst Janssen. Hannover, Kestner-Gesellschaft, 1973, Abb. 66, Katalog-Nr. 144. - Vorlage für die Zeichnung war Johann Gottfried Schadows "Porträt der Friederike Unger" von 1807, das sich im Kupferstichkabinett Berlin befindet. - Der obere und rechte Blattrand minimal lichtrandig. - Beigegeben: Derselbe. Atala (nach Girodet Trioson). Bunt- und Bleistift auf braunem Papier. 1972. 16,7 x 22 cm. Datiert (15 9 72) und betitelt. Skizze zum Gemälde "Das Begräbnis der Atala" von Anne-Louis Girodet-Trioson von 1808.
143
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
Alberner Kuss. Bunt- u. Bleistift auf leichtem chamoisfarbenen Karton. 1967. 38 x 32 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (14 2 67), betitelt u. mit der Widmung "für Verena" versehen.
(1929 Hamburg 1995)
Alberner Kuss. Bunt- u. Bleistift auf leichtem chamoisfarbenen Karton. 1967. 38 x 32 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (14 2 67), betitelt u. mit der Widmung "für Verena" versehen.
144
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
Gisius Fuscher (Selbst). Farb- u. Bleistift auf Papier. 1979. 32 x 24 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (27 6 79) u. betitelt.
In den Kanten fest auf dem Unterlagekarton montiert. - Die unteren Ecken jeweils mit einer Fehlstelle.
(1929 Hamburg 1995)
Gisius Fuscher (Selbst). Farb- u. Bleistift auf Papier. 1979. 32 x 24 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (27 6 79) u. betitelt.
In den Kanten fest auf dem Unterlagekarton montiert. - Die unteren Ecken jeweils mit einer Fehlstelle.
145
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
Stinkt und ganz sicher: keine Sturmflut (Zwei Heringe). Farb- u. Bleistift auf chamoisfarbenem Karton. 1978. 33 x 43,8 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (10 3 78) u. betitelt.
Abgebildet in: Dierk Lemcke (Hrsg.), Horst Janssen. Nature morte, Hamburg, St. Gertrude, 1993, Abb. 278. - Gezeichnet auf der Rückseite einer reproduzierten Straßenansicht von Düsseldorf. - Die linke Blattkante an einer Stelle minimal gestaucht.
(1929 Hamburg 1995)
Stinkt und ganz sicher: keine Sturmflut (Zwei Heringe). Farb- u. Bleistift auf chamoisfarbenem Karton. 1978. 33 x 43,8 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (10 3 78) u. betitelt.
Abgebildet in: Dierk Lemcke (Hrsg.), Horst Janssen. Nature morte, Hamburg, St. Gertrude, 1993, Abb. 278. - Gezeichnet auf der Rückseite einer reproduzierten Straßenansicht von Düsseldorf. - Die linke Blattkante an einer Stelle minimal gestaucht.
146
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
21 Uhr: Nix mehr zu erkennen (Gresso Onsernone). Pastell, Bunt- u. Bleistift auf leichtem Karton. 1972. 22,5 x 36,6 cm, im Passepartout freigestellt.
Signiert, datiert (12 6 72) u. betitelt.
Provenienz: Sammlung Joachim C. Fest, Frankfurt/Main. - Gemalt auf der Rückseite einer Landkarte. - Abgebildet in: Dierk Lemcke (Hrsg.), Horst Janssen. Landschaften, Hamburg, St. Gertrude, 1989, Abb. 159. - Leichte Lager - und Alterungsspuren. - Beigegeben: Derselbe. Verzaska. Pastell, Bunt- und Bleistift auf bräunlichem Papier. 16,6 x 23,1 cm. Signiert, datiert (8 6 71) und betitelt. Abgebildet in: Dierk Lemcke (Hrsg.), Horst Janssen. Landschaften, Hamburg, St. Gertrude, 1989, Abb. 166.
(1929 Hamburg 1995)
21 Uhr: Nix mehr zu erkennen (Gresso Onsernone). Pastell, Bunt- u. Bleistift auf leichtem Karton. 1972. 22,5 x 36,6 cm, im Passepartout freigestellt.
Signiert, datiert (12 6 72) u. betitelt.
Provenienz: Sammlung Joachim C. Fest, Frankfurt/Main. - Gemalt auf der Rückseite einer Landkarte. - Abgebildet in: Dierk Lemcke (Hrsg.), Horst Janssen. Landschaften, Hamburg, St. Gertrude, 1989, Abb. 159. - Leichte Lager - und Alterungsspuren. - Beigegeben: Derselbe. Verzaska. Pastell, Bunt- und Bleistift auf bräunlichem Papier. 16,6 x 23,1 cm. Signiert, datiert (8 6 71) und betitelt. Abgebildet in: Dierk Lemcke (Hrsg.), Horst Janssen. Landschaften, Hamburg, St. Gertrude, 1989, Abb. 166.
147
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
Alles was werden muss wird still (Friedrich Hölderlin). Pastell u. Bleistift auf Papier. 1990. 41,9 x 59,3 cm, unter Passepartout.
Zweifach signiert, datiert (21 4 90), betitelt u. bezeichnet. Mit Widmung vom 21./22.4.93.
Provenienz: Sammlung Joachim C. Fest, Frankfurt/Main. - Abgebildet in: Dierk Lemcke (Hrsg.), Horst Janssen. Freunde und Andere, Hamburg, St. Gertrude, 1996, Abb. 127. - Die untere linke Ecke leicht knitterspurig.
(1929 Hamburg 1995)
Alles was werden muss wird still (Friedrich Hölderlin). Pastell u. Bleistift auf Papier. 1990. 41,9 x 59,3 cm, unter Passepartout.
Zweifach signiert, datiert (21 4 90), betitelt u. bezeichnet. Mit Widmung vom 21./22.4.93.
Provenienz: Sammlung Joachim C. Fest, Frankfurt/Main. - Abgebildet in: Dierk Lemcke (Hrsg.), Horst Janssen. Freunde und Andere, Hamburg, St. Gertrude, 1996, Abb. 127. - Die untere linke Ecke leicht knitterspurig.
148
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
Im Gespräch. Pinsel in Tusche u. Bleistift auf Papier. 1973. 29,7 x 21 cm, im Passepartout freigestellt.
Signiert, datiert u. mit Widmung versehen.
Provenienz: Sammlung Joachim C. Fest, Frankfurt/Main. - Vorstudie zur Mappe "Totentanz" von 1974. - Abgebildet in: Dierk Lemcke (Hrsg.), Horst Janssen. Eros Tod und Maske, Hamburg, St. Gertrude, 1992, Abb. 198.
(1929 Hamburg 1995)
Im Gespräch. Pinsel in Tusche u. Bleistift auf Papier. 1973. 29,7 x 21 cm, im Passepartout freigestellt.
Signiert, datiert u. mit Widmung versehen.
Provenienz: Sammlung Joachim C. Fest, Frankfurt/Main. - Vorstudie zur Mappe "Totentanz" von 1974. - Abgebildet in: Dierk Lemcke (Hrsg.), Horst Janssen. Eros Tod und Maske, Hamburg, St. Gertrude, 1992, Abb. 198.
149
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
Kleine Schlittschuhläufer. Farbholzschnitt auf Japan. 1957. 28,5 x 35 (43 x 55,2) cm, unter Passepartout.
Signiert, datiert u. nummeriert "20/25".
Brockstedt H 7 - Vogel 67 - Seltenes frühes Exemplar von 1957. - Im früheren Passepartoutausschnitt minimal gebräunt.
(1929 Hamburg 1995)
Kleine Schlittschuhläufer. Farbholzschnitt auf Japan. 1957. 28,5 x 35 (43 x 55,2) cm, unter Passepartout.
Signiert, datiert u. nummeriert "20/25".
Brockstedt H 7 - Vogel 67 - Seltenes frühes Exemplar von 1957. - Im früheren Passepartoutausschnitt minimal gebräunt.
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Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
Revolution. Farbholzschnitt auf Japan. 1961. 65,5 x 47,7 (80 x 63,5) cm, unter Passepartout.
Signiert, datiert u. nummeriert "8/50".
Nicht bei Vogel - Brockstedt H 52 - Exemplar der Edition Galerie Brockstedt von 1987. - Der volle Rand mit vereinzelten kleinen Atelierspuren.
(1929 Hamburg 1995)
Revolution. Farbholzschnitt auf Japan. 1961. 65,5 x 47,7 (80 x 63,5) cm, unter Passepartout.
Signiert, datiert u. nummeriert "8/50".
Nicht bei Vogel - Brockstedt H 52 - Exemplar der Edition Galerie Brockstedt von 1987. - Der volle Rand mit vereinzelten kleinen Atelierspuren.
