Alle Werke (343)
301
Tàpies, Antoni
(1923 Barcelona 2012)
o.T. (Blatt 10 der Folge "Berlin-Suite"). Farblithographie auf chamoisfarbenem Arches Büttenkarton. 1974. 76 x 55,4 cm (Darstellung u. Blatt), im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. nummeriert "35/150".
Galfetti 485 - Herausgegeben vom Propyläen Verlag, Berlin. - Leichte Lagerspuren.
(1923 Barcelona 2012)
o.T. (Blatt 10 der Folge "Berlin-Suite"). Farblithographie auf chamoisfarbenem Arches Büttenkarton. 1974. 76 x 55,4 cm (Darstellung u. Blatt), im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. nummeriert "35/150".
Galfetti 485 - Herausgegeben vom Propyläen Verlag, Berlin. - Leichte Lagerspuren.
302
Tarasewicz, Leon
(Walily 1957 - lebt in Walily)
o.T. Acryl auf Leinwand. 1990. 74 x 65,5 cm.
Verso signiert, datiert u. mit der Folgenummer "Nr. 7" bezeichnet.
Provenienz: Galerie Claes Nordenhake, Stockholm; Galerie Metta Linde, Lübeck. - Der polnische Künstler Leon Tarasewicz bezieht wesentliche Impulse aus der Landschaft seiner Heimatstadt Walily. Seine Natureindrücke dienten in seinen frühen Arbeiten der 1980er und 1990er Jahre als Ausgangspunkt für großformatige Landschaftsbilder, in denen er Dynamik, Farbtexturen und Lichtwirkungen untersuchte. Ackerfurchen, Treckerspuren, Lattenzäune, Vogelschwärme, einfaches Blattwerk oder lichtdurchflutete Wälder waren ihm Motiv für eine abstrakte Farbmalerei: "Ich habe immer inmitten der Natur gelebt, und ich tue was ich kann, um in meiner natürlichen Umgebung zu bleiben. Ich renne nicht vor der Gesellschaft davon; ich fühle mich einfach sicherer und ruhiger in der Natur. Es beeindruckt mich, wie sie Gleichgewicht herstellt, sie schaltet aus, was schädlich und aus der Art geschlagen ist. Daraus geht eine schöne, sich selbst regulierende Harmonie hervor." (Leon Tarasewicz, in: Landschaft. Plüschow, Schloss Plüschow, 1993, ohne Seitenangaben) Später wendete sich der mittlerweile seit über dreißig Jahren international erfolgreiche Maler einer leuchtenden und reinen Farbpalette zu. Für seine "Farblandschaften" weist der Künstler jede Form der Anspielung beziehungsweise Interpretation zurück, verzichtet gänzlich auf kommentierende Text und Titel und lässt seine Malerei für sich sprechen. - Vereinzelte kleine Haarrisse.
(Walily 1957 - lebt in Walily)
o.T. Acryl auf Leinwand. 1990. 74 x 65,5 cm.
Verso signiert, datiert u. mit der Folgenummer "Nr. 7" bezeichnet.
Provenienz: Galerie Claes Nordenhake, Stockholm; Galerie Metta Linde, Lübeck. - Der polnische Künstler Leon Tarasewicz bezieht wesentliche Impulse aus der Landschaft seiner Heimatstadt Walily. Seine Natureindrücke dienten in seinen frühen Arbeiten der 1980er und 1990er Jahre als Ausgangspunkt für großformatige Landschaftsbilder, in denen er Dynamik, Farbtexturen und Lichtwirkungen untersuchte. Ackerfurchen, Treckerspuren, Lattenzäune, Vogelschwärme, einfaches Blattwerk oder lichtdurchflutete Wälder waren ihm Motiv für eine abstrakte Farbmalerei: "Ich habe immer inmitten der Natur gelebt, und ich tue was ich kann, um in meiner natürlichen Umgebung zu bleiben. Ich renne nicht vor der Gesellschaft davon; ich fühle mich einfach sicherer und ruhiger in der Natur. Es beeindruckt mich, wie sie Gleichgewicht herstellt, sie schaltet aus, was schädlich und aus der Art geschlagen ist. Daraus geht eine schöne, sich selbst regulierende Harmonie hervor." (Leon Tarasewicz, in: Landschaft. Plüschow, Schloss Plüschow, 1993, ohne Seitenangaben) Später wendete sich der mittlerweile seit über dreißig Jahren international erfolgreiche Maler einer leuchtenden und reinen Farbpalette zu. Für seine "Farblandschaften" weist der Künstler jede Form der Anspielung beziehungsweise Interpretation zurück, verzichtet gänzlich auf kommentierende Text und Titel und lässt seine Malerei für sich sprechen. - Vereinzelte kleine Haarrisse.
303
Tarasewicz, Leon
(Walily 1957 - lebt in Walily)
o.T. Acryl u. Putzmörtel auf Holz. 2003. 50 x 50 cm.
Verso signiert, datiert u. mit weiteren Angaben zum Werk versehen.
(Walily 1957 - lebt in Walily)
o.T. Acryl u. Putzmörtel auf Holz. 2003. 50 x 50 cm.
Verso signiert, datiert u. mit weiteren Angaben zum Werk versehen.
304
Tarasewicz, Leon
(Walily 1957 - lebt in Walily)
o.T. Zwei Gemälde. Acryl u. Putzmörtel auf Holz. 2006. Jeweils 50 x 50 cm.
Verso jeweils signiert, datiert u. mit der Folgenummer "3." bzw. "6." sowie mit Angaben zur Technik versehen.
(Walily 1957 - lebt in Walily)
o.T. Zwei Gemälde. Acryl u. Putzmörtel auf Holz. 2006. Jeweils 50 x 50 cm.
Verso jeweils signiert, datiert u. mit der Folgenummer "3." bzw. "6." sowie mit Angaben zur Technik versehen.
305
Thiemann, Hans
(Langendreer 1910 - 1977 Berlin)
Die Insel. Öl auf Hartfaser. 1948. 44,5 x 74 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso signiert, datiert (Juli 1948), betitelt u. mit zwei Zollstempeln versehen.
Essen 67 - Provenienz: Privatsammlung Österreich; Privatsammlung Brandenburg. - Ausgestellt in: Pittsburgh International Exhibition of Paintings. Pittsburgh, Carnegie Institute, 1950, Katalog-Nr. 341 (verso mit dem Etikett). - Minimales Craquelé. Vereinzelte winzige Retuschen und Farbverluste.
(Langendreer 1910 - 1977 Berlin)
Die Insel. Öl auf Hartfaser. 1948. 44,5 x 74 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso signiert, datiert (Juli 1948), betitelt u. mit zwei Zollstempeln versehen.
Essen 67 - Provenienz: Privatsammlung Österreich; Privatsammlung Brandenburg. - Ausgestellt in: Pittsburgh International Exhibition of Paintings. Pittsburgh, Carnegie Institute, 1950, Katalog-Nr. 341 (verso mit dem Etikett). - Minimales Craquelé. Vereinzelte winzige Retuschen und Farbverluste.
306
Thum, Erich (d.i. Elfriede Luzie Thum)
(1886 Berlin 1952)
Gebirgslandschaft. Öl auf Leinwand. 60 x 76 cm. Gerahmt.
Signiert.
Elfriede Thum studierte ab 1905 an der Universität Lausanne und ging anschließend nach Dresden, um von Charles Johann Palmié unterrichtet zu werden. Besonders beeinflusst wurde Thum von den Arbeiten des Schweizer Künstlers Giovanni Segantini, der vor allem für seine Gebirgslandschaften und Freilichtmalerei bekannt ist. Da sie als Frau wenig Möglichkeiten erhielt auszustellen, signierte sie häufig mit "Erich" Thum. 1909 weilte sie in Nidden, lernte dort Max Pechstein kennen und erwarb kurz darauf in Tzschetschnow bei Frankfurt (Oder) ein Grundstück. 1913 heiratete sie Rolf Lauckner, den Stiefsohn des Schriftstellers Hermann Sudermann, und nannte ihr Haus, in Anlehnung an Sudermanns Roman "Der Katzensteg", den "Katzengrund". Die 20er Jahre markieren den Höhepunkt ihres Schaffens. Zu dieser Zeit waren ihre Werke in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen unter anderem in Berlin, Stuttgart und München zu sehen. Später erhielt die von den Nationalsozialisten als "entartet" diffamierte Künstlerin Ausstellungsverbot. - Stellenweise leichtes Craquelé. Die Leinwand in der linken unteren Ecke mit einer von der Künstlerin selbst retuschierten Läsur. Zwei kleine Löchlein.
(1886 Berlin 1952)
Gebirgslandschaft. Öl auf Leinwand. 60 x 76 cm. Gerahmt.
Signiert.
Elfriede Thum studierte ab 1905 an der Universität Lausanne und ging anschließend nach Dresden, um von Charles Johann Palmié unterrichtet zu werden. Besonders beeinflusst wurde Thum von den Arbeiten des Schweizer Künstlers Giovanni Segantini, der vor allem für seine Gebirgslandschaften und Freilichtmalerei bekannt ist. Da sie als Frau wenig Möglichkeiten erhielt auszustellen, signierte sie häufig mit "Erich" Thum. 1909 weilte sie in Nidden, lernte dort Max Pechstein kennen und erwarb kurz darauf in Tzschetschnow bei Frankfurt (Oder) ein Grundstück. 1913 heiratete sie Rolf Lauckner, den Stiefsohn des Schriftstellers Hermann Sudermann, und nannte ihr Haus, in Anlehnung an Sudermanns Roman "Der Katzensteg", den "Katzengrund". Die 20er Jahre markieren den Höhepunkt ihres Schaffens. Zu dieser Zeit waren ihre Werke in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen unter anderem in Berlin, Stuttgart und München zu sehen. Später erhielt die von den Nationalsozialisten als "entartet" diffamierte Künstlerin Ausstellungsverbot. - Stellenweise leichtes Craquelé. Die Leinwand in der linken unteren Ecke mit einer von der Künstlerin selbst retuschierten Läsur. Zwei kleine Löchlein.
307
Ticha, Hans
(Tetschen-Bodenbach 1940 - lebt in Maintal)
Strandburg II. Öl auf Leinwand. 1972. 105 x 130,5 cm. In Künstlerleiste gerahmt.
Signiert u. datiert.
Ticha 72/2 - Mit "Strandburg II" schuf Hans Ticha ein Schlüsselwerk, in dem sein charakteristischer Stil - angesiedelt zwischen Pop Art, Konstruktivismus und grafischer Strenge - bereits voll ausgebildet erscheint. Vor allem maritime Motive mit Booten, Fischern und Badenden an den Ostseestränden prägen seine frühen Arbeiten um 1970. Sie bestechen durch eine feinsinnige Ironie, eine nahezu enzyklopädische Präzision der Form und die leuchtende Klarheit der Farbgebung. - Der Strand, traditionell ein Ort der Leichtlebigkeit, wird in diesem Gemälde jedoch zum Schauplatz stiller Spannung. Die überdimensionierte organische Struktur im Vordergrund, die ineinander verschränkten Körper sowie die streng gezogene Horizontlinie erzeugen ein Gefühl von Begrenztheit und Kontrolle. Verstärkt wird dieser Eindruck durch die zentrale Figur des Liegenden mit Feldstecher, dessen Blick wie ein unsichtbarer Ordnungsrahmen über die Szenerie gelegt ist. In der DDR wurde Ticha als Künstler mit einer klaren, beinahe plakativen Bildsprache bekannt. Seine Werke spielen mit den Symbolen des Sozialismus, während sie zugleich dessen ästhetische und ideologische Setzungen subtil hinterfragen. So lässt sich unser Gemälde nicht nur als Strandlandschaft lesen, sondern ebenso als ein gedanklicher Bühnenraum, in dem Alltagsgegenstände zu Chiffren werden und das vermeintlich Vertraute in eine fremde, artifizielle Welt überführt wird. In Böhmen geboren und in der DDR aufgewachsen, studierte Ticha Malerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und arbeitete ab 1970 als freischaffender Künstler in Ost-Berlin. Nach der politischen Wende zog er 1990 nach Mainz und lebt seit 1993 in Maintal bei Frankfurt am Main. Auch im Westen fand sein Werk rasch große Anerkennung: Museen und Sammlungen in ganz Deutschland widmen sich heute seinem umfangreichen Oeuvre, das Malerei, Druckgrafik und Plakatkunst umfasst. Zuletzt ehrte die Kunsthalle Rostock Ticha mit einer umfassenden Retrospektive, die die Bedeutung seines unverwechselbaren Bildkosmos eindrucksvoll unterstreicht. - Am oberen Leinwandrand zwei minimale Ausbuchtungen.
(Tetschen-Bodenbach 1940 - lebt in Maintal)
Strandburg II. Öl auf Leinwand. 1972. 105 x 130,5 cm. In Künstlerleiste gerahmt.
Signiert u. datiert.
Ticha 72/2 - Mit "Strandburg II" schuf Hans Ticha ein Schlüsselwerk, in dem sein charakteristischer Stil - angesiedelt zwischen Pop Art, Konstruktivismus und grafischer Strenge - bereits voll ausgebildet erscheint. Vor allem maritime Motive mit Booten, Fischern und Badenden an den Ostseestränden prägen seine frühen Arbeiten um 1970. Sie bestechen durch eine feinsinnige Ironie, eine nahezu enzyklopädische Präzision der Form und die leuchtende Klarheit der Farbgebung. - Der Strand, traditionell ein Ort der Leichtlebigkeit, wird in diesem Gemälde jedoch zum Schauplatz stiller Spannung. Die überdimensionierte organische Struktur im Vordergrund, die ineinander verschränkten Körper sowie die streng gezogene Horizontlinie erzeugen ein Gefühl von Begrenztheit und Kontrolle. Verstärkt wird dieser Eindruck durch die zentrale Figur des Liegenden mit Feldstecher, dessen Blick wie ein unsichtbarer Ordnungsrahmen über die Szenerie gelegt ist. In der DDR wurde Ticha als Künstler mit einer klaren, beinahe plakativen Bildsprache bekannt. Seine Werke spielen mit den Symbolen des Sozialismus, während sie zugleich dessen ästhetische und ideologische Setzungen subtil hinterfragen. So lässt sich unser Gemälde nicht nur als Strandlandschaft lesen, sondern ebenso als ein gedanklicher Bühnenraum, in dem Alltagsgegenstände zu Chiffren werden und das vermeintlich Vertraute in eine fremde, artifizielle Welt überführt wird. In Böhmen geboren und in der DDR aufgewachsen, studierte Ticha Malerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und arbeitete ab 1970 als freischaffender Künstler in Ost-Berlin. Nach der politischen Wende zog er 1990 nach Mainz und lebt seit 1993 in Maintal bei Frankfurt am Main. Auch im Westen fand sein Werk rasch große Anerkennung: Museen und Sammlungen in ganz Deutschland widmen sich heute seinem umfangreichen Oeuvre, das Malerei, Druckgrafik und Plakatkunst umfasst. Zuletzt ehrte die Kunsthalle Rostock Ticha mit einer umfassenden Retrospektive, die die Bedeutung seines unverwechselbaren Bildkosmos eindrucksvoll unterstreicht. - Am oberen Leinwandrand zwei minimale Ausbuchtungen.
308
Ticha, Hans
(Tetschen-Bodenbach 1940 - lebt in Maintal)
Zwei Frisierköpfe. Aquarell u. Bleistift auf chamoisfarbenem Bütten. 1976. 32,8 x 27 cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert. Die Rahmenrückwand verso mit einem Stempel der Galerie Neuheisel, Saarbrücken.
Nicht bei Ticha, vgl. Ticha Z/76/35 - Vorliegendes Aquarell ist eine Vorarbeit zum Werk "Zwei Frisierköpfe" von 1976 (Ticha 76/7).
(Tetschen-Bodenbach 1940 - lebt in Maintal)
Zwei Frisierköpfe. Aquarell u. Bleistift auf chamoisfarbenem Bütten. 1976. 32,8 x 27 cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert. Die Rahmenrückwand verso mit einem Stempel der Galerie Neuheisel, Saarbrücken.
Nicht bei Ticha, vgl. Ticha Z/76/35 - Vorliegendes Aquarell ist eine Vorarbeit zum Werk "Zwei Frisierköpfe" von 1976 (Ticha 76/7).
309
Ticha, Hans
(Tetschen-Bodenbach 1940 - lebt in Maintal)
Zwei gelbe Birnen. Öl auf Leinwand. 2018. 40 x 50 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso auf dem Rahmen mit der Werkverzeichnisnummer "18/8" bezeichnet.
Ticha 18/8 - Provenienz: Galerie Läkemäker, Berlin (der Rahmen verso mit Etikett); Privatsammlung Nordrhein-Westfalen.
(Tetschen-Bodenbach 1940 - lebt in Maintal)
Zwei gelbe Birnen. Öl auf Leinwand. 2018. 40 x 50 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso auf dem Rahmen mit der Werkverzeichnisnummer "18/8" bezeichnet.
Ticha 18/8 - Provenienz: Galerie Läkemäker, Berlin (der Rahmen verso mit Etikett); Privatsammlung Nordrhein-Westfalen.
310
Ticha, Hans
(Tetschen-Bodenbach 1940 - lebt in Maintal)
Birnenhälfte. Öl auf Leinwand. 2018. 50,5 x 40,5 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert.
Ticha 18/6.
(Tetschen-Bodenbach 1940 - lebt in Maintal)
Birnenhälfte. Öl auf Leinwand. 2018. 50,5 x 40,5 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert.
Ticha 18/6.
311
Trökes, Heinz
(Hamborn 1913 - 1997 Berlin)
Grünes Zeichen. Öl auf Leinwand. 1974. 58,7 x 71,8 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso auf dem Keilrahmen datiert u. betitelt sowie mit dem Adreßstempel des Künstlers versehen.
Krause 925 - Ausgestellt in: Heinz Trökes. Ölbilder, Aquarelle. Heidelberg, Galerie Rothe, 1975. - Drei leichte Kratzspuren.
(Hamborn 1913 - 1997 Berlin)
Grünes Zeichen. Öl auf Leinwand. 1974. 58,7 x 71,8 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso auf dem Keilrahmen datiert u. betitelt sowie mit dem Adreßstempel des Künstlers versehen.
Krause 925 - Ausgestellt in: Heinz Trökes. Ölbilder, Aquarelle. Heidelberg, Galerie Rothe, 1975. - Drei leichte Kratzspuren.
312
Turner, Daniel
(Portsmouth VA 1983 - lebt in New York)
o.T. Kunststoff, geschichtet. 2014. 92 x 62,5 cm. Unter Glas gerahmt (105,5 x 75 cm).
Provenienz: Ehemals Team Gallery, New York; Privatsammlung Berlin. - Die Arbeit ist frei schwebend unter Glas montiert. Die Rahmung ist Bestandteil des Werks.
(Portsmouth VA 1983 - lebt in New York)
o.T. Kunststoff, geschichtet. 2014. 92 x 62,5 cm. Unter Glas gerahmt (105,5 x 75 cm).
Provenienz: Ehemals Team Gallery, New York; Privatsammlung Berlin. - Die Arbeit ist frei schwebend unter Glas montiert. Die Rahmung ist Bestandteil des Werks.
313
Tübke, Werner
(Schönebeck 1929 - 2004 Leipzig)
Piazza della Signoria. Öl auf Leinwand. 1971. 57,5 x 48,2 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert.
Schulze 116 - Mit "Piazza della Signoria" schlägt Werner Tübke eine Brücke zwischen meisterhafter Handwerklichkeit und reflektierter Zeitkritik, zwischen Renaissance-Tradition und der ästhetischen Moderne des 20. Jahrhunderts. Das Gemälde steht paradigmatisch für einen Schlüsselmoment in Tübkes künstlerischer Entwicklung: seine Italienreise des Jahres 1971, die nicht nur als biografisches Ereignis, sondern als institutioneller Wendepunkt zu verstehen ist. In Folge einer Einladung zu seiner ersten Einzelausstellung in der Galerie des Mailänder Kunsthändlers Emilio Bertonati unternahm der Künstler 1971 seine erste Reise nach Italien. Diese Schau, die aus heutiger Sicht als internationaler Durchbruch Tübkes interpretiert wird, setzte wichtige Impulse für seine Rezeption über die Grenzen der DDR hinaus. Bertonati, an Kunst "jenseits des westeuropäischen Mainstreams" interessiert, hatte bereits zuvor Kontakt sowohl zu ostdeutschen Künstlern als auch zu Vertretern des Kulturministeriums aufgenommen und dabei Tübkes Werk kennengelernt. In einem zähen Aushandlungsprozess zwischen dem Ministerium für Kultur und dem Galeristen wurde ein Ausstellungskonzept abgestimmt, das einerseits politisch-historisch motivierte Arbeiten berücksichtigte, andererseits aber auch jene Werke zeigte, die Tübkes eigener künstlerischer Vision besonders nahestanden. Italien selbst, mit seinen Städten des Quattro- und Cinquecento, war für Tübke weit mehr als ein touristischer Reiseort: Er besuchte Orte wie Florenz, Mailand, Venedig, Rom, Sizilien und Capri mehrfach - allein bis 1980 mindestens sechsmal. Die intensive Auseinandersetzung mit der dortigen Architektur und Plastik, insbesondere der klassischen Renaissance, wurde für Tübkes visuelle Sprache nachhaltig prägend. In "Piazza della Signoria" ist diese Auseinandersetzung sowohl motivisch als auch formal präsent: Der florentinische Platz wird nicht als Vedute gezeigt, sondern als kunsthistorisch kondensierter Raum, in dem Renaissanceplastik und zeitgenössische Menschenfiguren zu einer komplex geschichteten Bildszenerie verschränkt werden. Skulpturenzitate, Klassiker von Baccio Bandinelli oder Cellini, stehen nebeneinander, nicht ideal harmonisch, sondern museal, bedeutungsoffen, fragmentarisch. Der Platz wird zur Bühne, auf der Geschichte, Macht und Präsenz verhandelt werden und Vergangenheit und Gegenwart in einen offenen Dialog treten. - Die Figuren, zeitgenössisch gekleidet, treten nicht in eindeutige narrative Bezüge zueinander, sondern erscheinen als individualisierte Typen - Flaneure, Uniformträger, beiläufige Passanten - die gleichzeitig Repräsentanten gesellschaftlicher Rollen und symbolische Platzhalter historischer Konstellationen sind. So wird der Platz zu einem imaginären "Marktplatz der Zeiten", auf dem ideelle und politische Muster sicht- und begehbar werden. - "Piazza della Signoria" ist mehr als ein historisches Sujetbild; es ist ein Reflexionsraum über Geschichte, Macht und Wahrnehmung. Tübkes Italienreise 1971 markiert dabei nicht nur einen externen Ausstellungsanlass, sondern einen internen Entwicklungsprozess: die bewusste Auseinandersetzung mit dem kunsthistorischen Erbe und seine produktive Integration in eine zeitgenössische Bildsprache. In dieser Verdichtung von Erfahrung, Theorie und Malerei liegt die nachhaltige Bedeutung dieses Werks - sowohl für Tübkes eigene Werkbiografie als auch für die internationale Wahrnehmung der ostdeutschen Kunst der 1970er Jahre.
(Schönebeck 1929 - 2004 Leipzig)
Piazza della Signoria. Öl auf Leinwand. 1971. 57,5 x 48,2 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert.
Schulze 116 - Mit "Piazza della Signoria" schlägt Werner Tübke eine Brücke zwischen meisterhafter Handwerklichkeit und reflektierter Zeitkritik, zwischen Renaissance-Tradition und der ästhetischen Moderne des 20. Jahrhunderts. Das Gemälde steht paradigmatisch für einen Schlüsselmoment in Tübkes künstlerischer Entwicklung: seine Italienreise des Jahres 1971, die nicht nur als biografisches Ereignis, sondern als institutioneller Wendepunkt zu verstehen ist. In Folge einer Einladung zu seiner ersten Einzelausstellung in der Galerie des Mailänder Kunsthändlers Emilio Bertonati unternahm der Künstler 1971 seine erste Reise nach Italien. Diese Schau, die aus heutiger Sicht als internationaler Durchbruch Tübkes interpretiert wird, setzte wichtige Impulse für seine Rezeption über die Grenzen der DDR hinaus. Bertonati, an Kunst "jenseits des westeuropäischen Mainstreams" interessiert, hatte bereits zuvor Kontakt sowohl zu ostdeutschen Künstlern als auch zu Vertretern des Kulturministeriums aufgenommen und dabei Tübkes Werk kennengelernt. In einem zähen Aushandlungsprozess zwischen dem Ministerium für Kultur und dem Galeristen wurde ein Ausstellungskonzept abgestimmt, das einerseits politisch-historisch motivierte Arbeiten berücksichtigte, andererseits aber auch jene Werke zeigte, die Tübkes eigener künstlerischer Vision besonders nahestanden. Italien selbst, mit seinen Städten des Quattro- und Cinquecento, war für Tübke weit mehr als ein touristischer Reiseort: Er besuchte Orte wie Florenz, Mailand, Venedig, Rom, Sizilien und Capri mehrfach - allein bis 1980 mindestens sechsmal. Die intensive Auseinandersetzung mit der dortigen Architektur und Plastik, insbesondere der klassischen Renaissance, wurde für Tübkes visuelle Sprache nachhaltig prägend. In "Piazza della Signoria" ist diese Auseinandersetzung sowohl motivisch als auch formal präsent: Der florentinische Platz wird nicht als Vedute gezeigt, sondern als kunsthistorisch kondensierter Raum, in dem Renaissanceplastik und zeitgenössische Menschenfiguren zu einer komplex geschichteten Bildszenerie verschränkt werden. Skulpturenzitate, Klassiker von Baccio Bandinelli oder Cellini, stehen nebeneinander, nicht ideal harmonisch, sondern museal, bedeutungsoffen, fragmentarisch. Der Platz wird zur Bühne, auf der Geschichte, Macht und Präsenz verhandelt werden und Vergangenheit und Gegenwart in einen offenen Dialog treten. - Die Figuren, zeitgenössisch gekleidet, treten nicht in eindeutige narrative Bezüge zueinander, sondern erscheinen als individualisierte Typen - Flaneure, Uniformträger, beiläufige Passanten - die gleichzeitig Repräsentanten gesellschaftlicher Rollen und symbolische Platzhalter historischer Konstellationen sind. So wird der Platz zu einem imaginären "Marktplatz der Zeiten", auf dem ideelle und politische Muster sicht- und begehbar werden. - "Piazza della Signoria" ist mehr als ein historisches Sujetbild; es ist ein Reflexionsraum über Geschichte, Macht und Wahrnehmung. Tübkes Italienreise 1971 markiert dabei nicht nur einen externen Ausstellungsanlass, sondern einen internen Entwicklungsprozess: die bewusste Auseinandersetzung mit dem kunsthistorischen Erbe und seine produktive Integration in eine zeitgenössische Bildsprache. In dieser Verdichtung von Erfahrung, Theorie und Malerei liegt die nachhaltige Bedeutung dieses Werks - sowohl für Tübkes eigene Werkbiografie als auch für die internationale Wahrnehmung der ostdeutschen Kunst der 1970er Jahre.
314
Tübke, Werner
(Schönebeck 1929 - 2004 Leipzig)
Rom. Aquarell über Bleistift auf leichtem Karton. 1972. 24 x 27,9 cm, unter Passepartout.
Signiert, datiert (Mai 72) u. betitelt.
Provenienz: Atelier des Künstlers; Sammlung Riemann, Berlin.
(Schönebeck 1929 - 2004 Leipzig)
Rom. Aquarell über Bleistift auf leichtem Karton. 1972. 24 x 27,9 cm, unter Passepartout.
Signiert, datiert (Mai 72) u. betitelt.
Provenienz: Atelier des Künstlers; Sammlung Riemann, Berlin.
315
Tübke, Werner
(Schönebeck 1929 - 2004 Leipzig)
Capri (Baum vor dem Fenster). Aquarell auf Karton. 1994. 15,8 x 23,9 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso von fremder Hand mit der Werknummer "A 446" versehen.
Tübke A 446 - Ausgestellt und abgebildet in: Werner Tübke. Ausstellung zum 65. Geburtstag. Ausstellungzentrum Kroch-Haus der Universität Leipzig, 1994, S. 30.
(Schönebeck 1929 - 2004 Leipzig)
Capri (Baum vor dem Fenster). Aquarell auf Karton. 1994. 15,8 x 23,9 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso von fremder Hand mit der Werknummer "A 446" versehen.
Tübke A 446 - Ausgestellt und abgebildet in: Werner Tübke. Ausstellung zum 65. Geburtstag. Ausstellungzentrum Kroch-Haus der Universität Leipzig, 1994, S. 30.
316
Tübke, Werner
(Schönebeck 1929 - 2004 Leipzig)
o.T. (Sitzender weiblicher Akt). Bleistift auf Karton. 1968. 26 x 21,3 cm, unter Passepartout.
Signiert u. datiert. Verso von fremder Hand mit der Werkverzeichnisnummer versehen.
Tübke Z 140/68.
(Schönebeck 1929 - 2004 Leipzig)
o.T. (Sitzender weiblicher Akt). Bleistift auf Karton. 1968. 26 x 21,3 cm, unter Passepartout.
Signiert u. datiert. Verso von fremder Hand mit der Werkverzeichnisnummer versehen.
Tübke Z 140/68.
317
Tübke, Werner
(Schönebeck 1929 - 2004 Leipzig)
Fiesole. Bleistift auf bräunlichem Bütten. 1985. 20,3 x 24,7 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (25.7.1985) u. betitelt. Verso weitere Architekturskizze sowie mit der Werkverzeichnisnummer versehen.
Tübke Z 23/85 - Provenienz: Privatsammlung Rheinland; Privatsammlung Norddeutschland. - Die Ecken mit Löchlein von Reißzwecken sowie vereinzelt minimal knitterspurig.
(Schönebeck 1929 - 2004 Leipzig)
Fiesole. Bleistift auf bräunlichem Bütten. 1985. 20,3 x 24,7 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (25.7.1985) u. betitelt. Verso weitere Architekturskizze sowie mit der Werkverzeichnisnummer versehen.
Tübke Z 23/85 - Provenienz: Privatsammlung Rheinland; Privatsammlung Norddeutschland. - Die Ecken mit Löchlein von Reißzwecken sowie vereinzelt minimal knitterspurig.
318
Tübke, Angelika
(Dessau 1935 - lebt in Dalliendorf)
Jungenbildnis. Öl auf Pressholz. 1979. 18,1 x 14 cm. Gerahmt.
Monogrammiert u. datiert.
Vereinzelte kleine Retuschen.
(Dessau 1935 - lebt in Dalliendorf)
Jungenbildnis. Öl auf Pressholz. 1979. 18,1 x 14 cm. Gerahmt.
Monogrammiert u. datiert.
Vereinzelte kleine Retuschen.
319
Uecker, Günther
(Wendorf 1930 - 2025 Düsseldorf)
Permutation. Prägedruck auf Karton. 1972. 25 x 25 (50 x 50) cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert, betitelt u. nummeriert "53/60".
Die linke untere Ecke minimal knitterspurig.
(Wendorf 1930 - 2025 Düsseldorf)
Permutation. Prägedruck auf Karton. 1972. 25 x 25 (50 x 50) cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert, betitelt u. nummeriert "53/60".
Die linke untere Ecke minimal knitterspurig.
320
Uecker, Günther
(Wendorf 1930 - 2025 Düsseldorf)
o.T. (Kreis). Prägedruck auf Büttenkarton. 1971. 46 x 46 (60 x 49,5) cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert u. nummeriert "100/100".
(Wendorf 1930 - 2025 Düsseldorf)
o.T. (Kreis). Prägedruck auf Büttenkarton. 1971. 46 x 46 (60 x 49,5) cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert u. nummeriert "100/100".
321
Uecker, Günther
(Wendorf 1930 - 2025 Düsseldorf)
o.T. (aus der Mappe "Vom Licht"). Prägedruck auf Büttenkarton. 1974. 40 x 40,5 (50,8 x 50,8) cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert.
Van der Koelen L 7401 - Blatt der Mappe "Vom Licht", herausgegeben von der Galerie Rothe, Heidelberg 1974. Gedruckt auf einem Doppelbogen Büttenkarton mit rückseitigem typografischem Text (aufgefaltete Breite: 101,6 cm).
(Wendorf 1930 - 2025 Düsseldorf)
o.T. (aus der Mappe "Vom Licht"). Prägedruck auf Büttenkarton. 1974. 40 x 40,5 (50,8 x 50,8) cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert.
Van der Koelen L 7401 - Blatt der Mappe "Vom Licht", herausgegeben von der Galerie Rothe, Heidelberg 1974. Gedruckt auf einem Doppelbogen Büttenkarton mit rückseitigem typografischem Text (aufgefaltete Breite: 101,6 cm).
322
Uecker, Günther
(Wendorf 1930 - 2025 Düsseldorf)
o.T. (aus der Mappe "Vom Licht"). Prägedruck auf Büttenkarton. 1974. 46,1 x 46,5 (51 x 51) cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert.
Van der Koelen L 7401 - Blatt der Mappe "Vom Licht", herausgegeben von der Galerie Rothe, Heidelberg 1974. Gedruckt auf einem Doppelbogen Büttenkarton mit rückseitigem typografischem Text (aufgefaltete Breite: 102 cm).
(Wendorf 1930 - 2025 Düsseldorf)
o.T. (aus der Mappe "Vom Licht"). Prägedruck auf Büttenkarton. 1974. 46,1 x 46,5 (51 x 51) cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert.
Van der Koelen L 7401 - Blatt der Mappe "Vom Licht", herausgegeben von der Galerie Rothe, Heidelberg 1974. Gedruckt auf einem Doppelbogen Büttenkarton mit rückseitigem typografischem Text (aufgefaltete Breite: 102 cm).
323*
Uecker, Günther
(Wendorf 1930 - 2025 Düsseldorf)
Diagonale. Prägedruck auf Büttenkarton. 1976. 48,5 x 46,5 (64,8 x 49,7) cm.
Signiert, datiert, betitelt u. nummeriert "3/65".
Im früheren Passepartoutausschnitt minimal gebräunt. Der linke Rand mit einer leichten Knitterspur.
(Wendorf 1930 - 2025 Düsseldorf)
Diagonale. Prägedruck auf Büttenkarton. 1976. 48,5 x 46,5 (64,8 x 49,7) cm.
Signiert, datiert, betitelt u. nummeriert "3/65".
Im früheren Passepartoutausschnitt minimal gebräunt. Der linke Rand mit einer leichten Knitterspur.
324
Uhlig, Max
(Dresden 1937 - lebt in Dresden)
Frauenbildnis. Öl auf Leinwand. 1984. 155,5 x 87 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert (III. 84). Verso zweifach signiert, datiert (März 1984) u. betitelt.
(Dresden 1937 - lebt in Dresden)
Frauenbildnis. Öl auf Leinwand. 1984. 155,5 x 87 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert (III. 84). Verso zweifach signiert, datiert (März 1984) u. betitelt.
325
Uhlig, Max
(Dresden 1937 - lebt in Dresden)
Am Katharinenberg. Öl auf Leinwand. 1982/83. 100 x 203 cm. Gerahmt.
Verso signiert, mehrfach datiert (August 82; Juni 83; 6.VII 83) u. betitelt.
Vereinzelte Haarrisse und leichtes Craquelé.
(Dresden 1937 - lebt in Dresden)
Am Katharinenberg. Öl auf Leinwand. 1982/83. 100 x 203 cm. Gerahmt.
Verso signiert, mehrfach datiert (August 82; Juni 83; 6.VII 83) u. betitelt.
Vereinzelte Haarrisse und leichtes Craquelé.
326
Uhlig, Max
(Dresden 1937 - lebt in Dresden)
o.T. (Drei Bäume). Öl auf Leinwand. 1986. 182 x 151 cm. In Künstlerleiste gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso zweifach datiert (28. VII. 86; 2. VIII. 86).
(Dresden 1937 - lebt in Dresden)
o.T. (Drei Bäume). Öl auf Leinwand. 1986. 182 x 151 cm. In Künstlerleiste gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso zweifach datiert (28. VII. 86; 2. VIII. 86).
327
Uhlig, Max
(Dresden 1937 - lebt in Dresden)
Frauenbildnis R.L. Öl auf Leinwand. 1986. 149 x 120,5 cm. In Künstlerleiste gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso signiert, mehrfach datiert u. betitelt. Der Keilrahmen verso mit den Ortsangaben "Bonn/Münster" versehen.
(Dresden 1937 - lebt in Dresden)
Frauenbildnis R.L. Öl auf Leinwand. 1986. 149 x 120,5 cm. In Künstlerleiste gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso signiert, mehrfach datiert u. betitelt. Der Keilrahmen verso mit den Ortsangaben "Bonn/Münster" versehen.
328
Uhlig, Max
(Dresden 1937 - lebt in Dresden)
Bildnis T.P. Aquarell auf festem Japan. 1987. 67,3 x 61 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert (II. 87).
In den Ecken fest auf der Unterlage montiert.
(Dresden 1937 - lebt in Dresden)
Bildnis T.P. Aquarell auf festem Japan. 1987. 67,3 x 61 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert (II. 87).
In den Ecken fest auf der Unterlage montiert.
329
Uhlig, Max
(Dresden 1937 - lebt in Dresden)
Bildnis S.J. Aquarell auf chamoisfarbenem Japan. 1984. 71 x 61,5 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert u. betitelt.
In den Ecken fest auf der Unterlage montiert. Insgesamt leicht gebräunt.
(Dresden 1937 - lebt in Dresden)
Bildnis S.J. Aquarell auf chamoisfarbenem Japan. 1984. 71 x 61,5 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert u. betitelt.
In den Ecken fest auf der Unterlage montiert. Insgesamt leicht gebräunt.
330
Ury, Lesser
(Birnbaum 1861 - 1931 Berlin)
Am Neuruppiner See. Kohle auf Papier auf Schichtholz. Um 1910. 31,8 x 47,2 cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert. Die Rückwand verso mit einem Etikett der Galerie Binhold, Hamburg.
Bei vorliegender Zeichnung handelt es sich um eine Vorarbeit für das Aquarell "Bauernhaus am See" von 1910. - Das Papier fest auf dem Holz montiert. Alterungs- und Lagerspuren.
(Birnbaum 1861 - 1931 Berlin)
Am Neuruppiner See. Kohle auf Papier auf Schichtholz. Um 1910. 31,8 x 47,2 cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert. Die Rückwand verso mit einem Etikett der Galerie Binhold, Hamburg.
Bei vorliegender Zeichnung handelt es sich um eine Vorarbeit für das Aquarell "Bauernhaus am See" von 1910. - Das Papier fest auf dem Holz montiert. Alterungs- und Lagerspuren.
