Alle Werke (343)
61
Fehrenbach, Gerson
(Villingen im Schwarzwald 1932 - 2004 Berlin)
Alexander III. Bronze mit goldbrauner Patina. 1993. 22,5 x 22 x 15 cm.
Signiert, nummeriert "7/9" u. mit dem Gießerstempel "H. Noack Berlin" versehen.
Pavel/Rathgeber 318a.
(Villingen im Schwarzwald 1932 - 2004 Berlin)
Alexander III. Bronze mit goldbrauner Patina. 1993. 22,5 x 22 x 15 cm.
Signiert, nummeriert "7/9" u. mit dem Gießerstempel "H. Noack Berlin" versehen.
Pavel/Rathgeber 318a.
62
Feininger, Lyonel
(1871 New York 1956)
Vorstadt I. Holzschnitt auf feinem Japan. 1924. 23,4 x 37,9 (30,3 x 48,1) cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. bezeichnet "III Druck, am 4. Mai, 1924, Farbe v. Berger u. Wirth" sowie mit der Werknummer "2402" u. dem Sammlerzeichen Feiningers versehen. Mit dem Nachlaßstempel, dort bezeichnet "G W No. 422".
Prasse W 254.
(1871 New York 1956)
Vorstadt I. Holzschnitt auf feinem Japan. 1924. 23,4 x 37,9 (30,3 x 48,1) cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. bezeichnet "III Druck, am 4. Mai, 1924, Farbe v. Berger u. Wirth" sowie mit der Werknummer "2402" u. dem Sammlerzeichen Feiningers versehen. Mit dem Nachlaßstempel, dort bezeichnet "G W No. 422".
Prasse W 254.
63
Feininger, Lyonel
(1871 New York 1956)
Pariser Häuser. Holzschnitt auf chamoisfarbenem feinen Bütten. 1919. 31,4 x 25,6 (41 x 30,8) cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. mit der Werknummer "1964" versehen.
Prasse W 184 I - Eines von wenigen bekannten Exemplaren des ersten Zustands. - Im früheren Passepartoutausschnitt minimal gebräunt.
(1871 New York 1956)
Pariser Häuser. Holzschnitt auf chamoisfarbenem feinen Bütten. 1919. 31,4 x 25,6 (41 x 30,8) cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. mit der Werknummer "1964" versehen.
Prasse W 184 I - Eines von wenigen bekannten Exemplaren des ersten Zustands. - Im früheren Passepartoutausschnitt minimal gebräunt.
64
Felixmüller, Conrad
(Dresden 1897 - 1977 Berlin)
Selbstbildnis mit malender Hand. Öl auf Leinen auf Holz. 1939. 28,5 x 17,5 cm. Gerahmt.
Signiert, datiert u. mit der Ortsangabe "Berlin" versehen.
Spielmann 802 - Provenienz: Privatsammlung Süddeutschland; Privatsammlung Hessen. - 1937 waren zahlreiche Arbeiten von Felixmüller als "entartet" aus deutschen Museen entfernt worden. In dieser Zeit politischer und kultureller Bedrängnis formuliert der Künstler zwei Jahre später eine konzentrierte Selbstverortung: Felixmüller zeigt sich im Dreiviertelporträt, in der Hand hält er den Pinsel, als Zeichen fortgesetzter Arbeit. Der seitlich gerichtete Blick entzieht sich der direkten Konfrontation; er wirkt prüfend, wach, zugleich reserviert. Diese Blickregie erzeugt eine Spannung zwischen innerer Sammlung und äußerer Distanz. Der Künstler erscheint weder als expressiver Rebell noch als angepasstes Subjekt, sondern als reflektierende Instanz. Die einst grelle Farbigkeit des expressionistischen Frühwerks ist einer gedämpften, nuancierten Palette gewichen. Erdige Grün- und Brauntöne bestimmen die Komposition, das Inkarnat ist fein moduliert, der Pinselduktus sichtbar, jedoch kontrolliert. Die Malweise verbindet strukturelle Klarheit mit malerischer Sensibilität und verweist auf eine Entwicklung vom expressiven Impuls zur psychologischen Durchdringung. Im Hintergrund erscheint schemenhaft ein weiteres Bild - ein leises "Bild im Bild", das die Atelier-Situation andeutet und die den persönlichen Bezug des Werkes steigert. Der Maler inszeniert sich im Akt der Möglichkeit: als einer, der weiterhin sieht und gestaltet. Gerade in dieser Zurückhaltung liegt die eigentliche Intensität des Bildes. Das Selbstbildnis von 1939 verdichtet damit ein zentrales Motiv im Oeuvre Felixmüllers: die fortwährende Selbstbefragung des Künstlers angesichts historischer Zäsuren. Es ist ein Bild der Behauptung ohne Pathos sowie eine stille, aber nachhaltige Geste künstlerischer Souveränität. - Ein winziger Braunfleck.
(Dresden 1897 - 1977 Berlin)
Selbstbildnis mit malender Hand. Öl auf Leinen auf Holz. 1939. 28,5 x 17,5 cm. Gerahmt.
Signiert, datiert u. mit der Ortsangabe "Berlin" versehen.
Spielmann 802 - Provenienz: Privatsammlung Süddeutschland; Privatsammlung Hessen. - 1937 waren zahlreiche Arbeiten von Felixmüller als "entartet" aus deutschen Museen entfernt worden. In dieser Zeit politischer und kultureller Bedrängnis formuliert der Künstler zwei Jahre später eine konzentrierte Selbstverortung: Felixmüller zeigt sich im Dreiviertelporträt, in der Hand hält er den Pinsel, als Zeichen fortgesetzter Arbeit. Der seitlich gerichtete Blick entzieht sich der direkten Konfrontation; er wirkt prüfend, wach, zugleich reserviert. Diese Blickregie erzeugt eine Spannung zwischen innerer Sammlung und äußerer Distanz. Der Künstler erscheint weder als expressiver Rebell noch als angepasstes Subjekt, sondern als reflektierende Instanz. Die einst grelle Farbigkeit des expressionistischen Frühwerks ist einer gedämpften, nuancierten Palette gewichen. Erdige Grün- und Brauntöne bestimmen die Komposition, das Inkarnat ist fein moduliert, der Pinselduktus sichtbar, jedoch kontrolliert. Die Malweise verbindet strukturelle Klarheit mit malerischer Sensibilität und verweist auf eine Entwicklung vom expressiven Impuls zur psychologischen Durchdringung. Im Hintergrund erscheint schemenhaft ein weiteres Bild - ein leises "Bild im Bild", das die Atelier-Situation andeutet und die den persönlichen Bezug des Werkes steigert. Der Maler inszeniert sich im Akt der Möglichkeit: als einer, der weiterhin sieht und gestaltet. Gerade in dieser Zurückhaltung liegt die eigentliche Intensität des Bildes. Das Selbstbildnis von 1939 verdichtet damit ein zentrales Motiv im Oeuvre Felixmüllers: die fortwährende Selbstbefragung des Künstlers angesichts historischer Zäsuren. Es ist ein Bild der Behauptung ohne Pathos sowie eine stille, aber nachhaltige Geste künstlerischer Souveränität. - Ein winziger Braunfleck.
65
Felixmüller, Conrad
(Dresden 1897 - 1977 Berlin)
Menschen im Wald (Paar im Wald). Farbholzschnitt auf chamoisfarbenem Maschinenbütten. 1918. 25,5 x 30 (35,2 x 42,1) cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert.
Söhn 135 b - Leichte Lagerspuren.
(Dresden 1897 - 1977 Berlin)
Menschen im Wald (Paar im Wald). Farbholzschnitt auf chamoisfarbenem Maschinenbütten. 1918. 25,5 x 30 (35,2 x 42,1) cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert.
Söhn 135 b - Leichte Lagerspuren.
66
Felixmüller, Conrad
(Dresden 1897 - 1977 Berlin)
Der politische Sträfling (Porträt Elsner). Farbholzschnitt auf leichtem Karton. 1921. 54,5 x 34,2 (64,8 x 45,6) cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, betitelt "Portrait Elsner" u. bezeichnet "Selbstgedruckt 1/2. Probedruck, I. Zustand, rot eingedruckt". Zusätzlich von fremder Hand bezeichnet "Vom Künstler VI 1922".
Söhn 248 - Sehr seltener Probeabzug vor den im Werkverzeichnis erwähnten Zuständen. - Provenienz: Sammlung Heinrich Stinnes, Köln (mit dem Sammlerstempel, Lugt 4436); Privatsammlung Berlin; Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. - Teils restaurierte Randläsuren.
(Dresden 1897 - 1977 Berlin)
Der politische Sträfling (Porträt Elsner). Farbholzschnitt auf leichtem Karton. 1921. 54,5 x 34,2 (64,8 x 45,6) cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, betitelt "Portrait Elsner" u. bezeichnet "Selbstgedruckt 1/2. Probedruck, I. Zustand, rot eingedruckt". Zusätzlich von fremder Hand bezeichnet "Vom Künstler VI 1922".
Söhn 248 - Sehr seltener Probeabzug vor den im Werkverzeichnis erwähnten Zuständen. - Provenienz: Sammlung Heinrich Stinnes, Köln (mit dem Sammlerstempel, Lugt 4436); Privatsammlung Berlin; Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. - Teils restaurierte Randläsuren.
67
Finke, Dieter
(1939 Berlin 2011)
Reiher im Schilf. Bronze mit goldbrauner Patina. 28,6 x 16,5 x 5,6 cm. Auf Metallplatte montiert.
Dreifach signiert (gestempelt) u. nummeriert "1/15". Mit dem Gießerstempel "H. Noack Berlin" (dreifach).
Die Metallplatte mit minimalen Korrosionsspuren.
(1939 Berlin 2011)
Reiher im Schilf. Bronze mit goldbrauner Patina. 28,6 x 16,5 x 5,6 cm. Auf Metallplatte montiert.
Dreifach signiert (gestempelt) u. nummeriert "1/15". Mit dem Gießerstempel "H. Noack Berlin" (dreifach).
Die Metallplatte mit minimalen Korrosionsspuren.
68
Fleck, Ralph
(Freiburg 1951 - lebt in Freiburg)
Bateau Mouche (Paris). Folge von vier Arbeiten in Öl auf braunem Packpapier. 1997. Jeweils 25 x 25 cm. Jeweils im Passepartout freigestellt u. unter Glas gerahmt.
Jeweils signiert, datiert, betitelt u. bezeichnet "Paris 22/V", "Paris 26/V", "Paris 27/V" bzw. "Paris 31/V".
Ausgestellt und abgebildet in: Ralph Fleck. Städte. München, Galerie Braunbehrens, 1997, S. 102-103, 105 und 107. - Die Ecken jeweils mit Löchlein von Reißzwecken.
(Freiburg 1951 - lebt in Freiburg)
Bateau Mouche (Paris). Folge von vier Arbeiten in Öl auf braunem Packpapier. 1997. Jeweils 25 x 25 cm. Jeweils im Passepartout freigestellt u. unter Glas gerahmt.
Jeweils signiert, datiert, betitelt u. bezeichnet "Paris 22/V", "Paris 26/V", "Paris 27/V" bzw. "Paris 31/V".
Ausgestellt und abgebildet in: Ralph Fleck. Städte. München, Galerie Braunbehrens, 1997, S. 102-103, 105 und 107. - Die Ecken jeweils mit Löchlein von Reißzwecken.
69
Fleischmann, Adolf Richard
(Esslingen 1892 - 1968 Stuttgart)
o.T. Gouache über Bleistift auf Ingres Maschinenbütten. 1943. 30,7 x 48 cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert.
Wedewer 23 - Provenienz: Privatsammlung Schweiz; Privatsammlung Hessen. - Der untere Blattrand mit minimalen Knitterspuren sowie vereinzelten kleinen Retuschen.
(Esslingen 1892 - 1968 Stuttgart)
o.T. Gouache über Bleistift auf Ingres Maschinenbütten. 1943. 30,7 x 48 cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert.
Wedewer 23 - Provenienz: Privatsammlung Schweiz; Privatsammlung Hessen. - Der untere Blattrand mit minimalen Knitterspuren sowie vereinzelten kleinen Retuschen.
70
Förster, Wieland
(Dresden 1930 - lebt in Oranienburg)
Nike. Bronze mit brauner Patina. 1999-2001. 43,7 x 12,5 x 8,6 cm.
Monogrammiert (fö) u. bezeichnet "HC". Auf der Standfläche datiert (2001) u. bezeichnet "WFK" (geritzt).
Mlekusch 313 - Eines von vier Künstlerexemplaren, außerhalb der Auflage von 12 nummerierten Güssen. Sonderedition der Berliner Graphikpresse, gegossen von der Werkstatt für Kunstguss Marc Krepp, Berlin.
(Dresden 1930 - lebt in Oranienburg)
Nike. Bronze mit brauner Patina. 1999-2001. 43,7 x 12,5 x 8,6 cm.
Monogrammiert (fö) u. bezeichnet "HC". Auf der Standfläche datiert (2001) u. bezeichnet "WFK" (geritzt).
Mlekusch 313 - Eines von vier Künstlerexemplaren, außerhalb der Auflage von 12 nummerierten Güssen. Sonderedition der Berliner Graphikpresse, gegossen von der Werkstatt für Kunstguss Marc Krepp, Berlin.
71
Frank, Franz
(Kirchheim unter Teck 1897 - 1986 Marburg an der Lahn)
Tulpen, Äpfel und Puppe. Öl auf Leinwand. 1977. 72 x 54,5 cm. Gerahmt.
Monogrammiert u. datiert. Verso auf dem Keilrahmen signiert u. betitelt.
Die Arbeit ist im Online-Werkverzeichnis von Oliver Tursic, Iggingen, unter dem Titel "Marionette und Tulpen" verzeichnet.
(Kirchheim unter Teck 1897 - 1986 Marburg an der Lahn)
Tulpen, Äpfel und Puppe. Öl auf Leinwand. 1977. 72 x 54,5 cm. Gerahmt.
Monogrammiert u. datiert. Verso auf dem Keilrahmen signiert u. betitelt.
Die Arbeit ist im Online-Werkverzeichnis von Oliver Tursic, Iggingen, unter dem Titel "Marionette und Tulpen" verzeichnet.
72
Fußmann, Klaus
(Velbert 1938 - lebt in Berlin)
Stilleben mit Teekannen. Öl auf Leinwand. 1996. 50 x 65,5 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert.
(Velbert 1938 - lebt in Berlin)
Stilleben mit Teekannen. Öl auf Leinwand. 1996. 50 x 65,5 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert.
73
Fußmann, Klaus
(Velbert 1938 - lebt in Berlin)
Tischstilleben. Öl auf Leinwand. 1973. 85,5 x 97 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert.
Seit den späten 1960er Jahren nutzt Klaus Fußmann das Tischstilleben als Ausgangspunkt für malerische Untersuchungen von Raum, Farbe und Komposition. Insbesondere in den 1970er Jahren entstanden Gemälde, in denen die Gegenstände weniger als detaillierte Einzelobjekte erscheinen, sondern mit Tischfläche und Hintergrund zu einer ruhigen, geschlossenen Bildwirkung verschmelzen. Charakteristisch ist dabei eine stark reduzierte, oft nahezu monochrome Farbigkeit in Grau-, Braun- und Ockertönen. Diese Beschränkung der Palette lenkt den Blick auf den malerischen Duktus und verleiht den Kompositionen eine stille, konzentrierte Atmosphäre.
(Velbert 1938 - lebt in Berlin)
Tischstilleben. Öl auf Leinwand. 1973. 85,5 x 97 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert.
Seit den späten 1960er Jahren nutzt Klaus Fußmann das Tischstilleben als Ausgangspunkt für malerische Untersuchungen von Raum, Farbe und Komposition. Insbesondere in den 1970er Jahren entstanden Gemälde, in denen die Gegenstände weniger als detaillierte Einzelobjekte erscheinen, sondern mit Tischfläche und Hintergrund zu einer ruhigen, geschlossenen Bildwirkung verschmelzen. Charakteristisch ist dabei eine stark reduzierte, oft nahezu monochrome Farbigkeit in Grau-, Braun- und Ockertönen. Diese Beschränkung der Palette lenkt den Blick auf den malerischen Duktus und verleiht den Kompositionen eine stille, konzentrierte Atmosphäre.
74
Fußmann, Klaus
(Velbert 1938 - lebt in Berlin)
Landschaften. Zwei Blatt. Gouache auf Büttenkarton bzw. Gouache u. Pastellkreide auf Bütten. 2004/05. 19,5 x 29,5 bzw. 29,6 x 40,5 cm, jeweils im Passepartout freigestellt.
Jeweils signiert u. datiert.
Der obere Rand von Blatt 2 perforiert sowie mit leichten Kratzspuren.
(Velbert 1938 - lebt in Berlin)
Landschaften. Zwei Blatt. Gouache auf Büttenkarton bzw. Gouache u. Pastellkreide auf Bütten. 2004/05. 19,5 x 29,5 bzw. 29,6 x 40,5 cm, jeweils im Passepartout freigestellt.
Jeweils signiert u. datiert.
Der obere Rand von Blatt 2 perforiert sowie mit leichten Kratzspuren.
75
Fußmann, Klaus
(Velbert 1938 - lebt in Berlin)
Blumenstilleben. Zwei Blatt. Gouache auf Büttenkarton. 2012/19. 13,7 x 19,5 bzw. 10 x 14,8 cm. Jeweils im Passepartout freigestellt u. unter Glas gerahmt.
Blatt 1 recto u. verso signiert u. datiert. Blatt 2 monogrammiert sowie verso signiert u. datiert.
Blatt 1 mit vereinzeltem leichten Craquelé.
(Velbert 1938 - lebt in Berlin)
Blumenstilleben. Zwei Blatt. Gouache auf Büttenkarton. 2012/19. 13,7 x 19,5 bzw. 10 x 14,8 cm. Jeweils im Passepartout freigestellt u. unter Glas gerahmt.
Blatt 1 recto u. verso signiert u. datiert. Blatt 2 monogrammiert sowie verso signiert u. datiert.
Blatt 1 mit vereinzeltem leichten Craquelé.
76*
Garvé, Theo
(Offenbach 1902 - 1987 Hamburg)
Blick aus dem Dachfenster (Frankfurt). Öl auf Leinwand. 60,5 x 41,5 cm. Gerahmt.
Verso weitere Arbeit in Öl (Enten).
Entstanden vermutlich im Kontext von Garvés Studienzeit an der Städelschule in Frankfurt am Main, wo er von 1926 bis 1930 Schüler und Meisterschüler von Max Beckmann war. Das Bild zeigt mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Blick aus der Frankfurter Städelschule und verbindet persönliche Anschauung mit einer bewusst konstruierten Bildwirklichkeit. Der Bildraum ist nicht naturalistisch angelegt, sondern spannungsvoll verdichtet. Architektur und Perspektive werden gebrochen, gekippt und neu zusammengesetzt, was auch ein zentrales Merkmal von Beckmanns Raumauffassung ist. - Stellenweise vereinzelte kleine Farbverluste.
(Offenbach 1902 - 1987 Hamburg)
Blick aus dem Dachfenster (Frankfurt). Öl auf Leinwand. 60,5 x 41,5 cm. Gerahmt.
Verso weitere Arbeit in Öl (Enten).
Entstanden vermutlich im Kontext von Garvés Studienzeit an der Städelschule in Frankfurt am Main, wo er von 1926 bis 1930 Schüler und Meisterschüler von Max Beckmann war. Das Bild zeigt mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Blick aus der Frankfurter Städelschule und verbindet persönliche Anschauung mit einer bewusst konstruierten Bildwirklichkeit. Der Bildraum ist nicht naturalistisch angelegt, sondern spannungsvoll verdichtet. Architektur und Perspektive werden gebrochen, gekippt und neu zusammengesetzt, was auch ein zentrales Merkmal von Beckmanns Raumauffassung ist. - Stellenweise vereinzelte kleine Farbverluste.
77
Gaul, August
(Großauheim bei Hanau 1869 - 1921 Berlin)
Käuze (Zwei Käuzchen). Bronze mit schwarzbrauner Patina. 1902. 14 x 16,5 x 11,5 cm. Auf originalem Steinsockel (Höhe: ca. 9,8 cm).
Signiert (gestempelt). Mit dem Gießerstempel "H. Noack Berlin".
Gabler 94 - Provenienz: Galerie Rosenbach, Hannover; Privatsammlung Süddeutschland.
(Großauheim bei Hanau 1869 - 1921 Berlin)
Käuze (Zwei Käuzchen). Bronze mit schwarzbrauner Patina. 1902. 14 x 16,5 x 11,5 cm. Auf originalem Steinsockel (Höhe: ca. 9,8 cm).
Signiert (gestempelt). Mit dem Gießerstempel "H. Noack Berlin".
Gabler 94 - Provenienz: Galerie Rosenbach, Hannover; Privatsammlung Süddeutschland.
78*
Gaul, August
(Großauheim bei Hanau 1869 - 1921 Berlin)
Eilender Bär auf vier Beinen. Bronze mit goldbrauner Patina. 1914. 5 x 9,5 x 3 cm. Auf Marmorsockel (Höhe: 2 cm).
Signiert. Mit dem Gießerstempel "H. Noack Berlin".
Gabler 215.
(Großauheim bei Hanau 1869 - 1921 Berlin)
Eilender Bär auf vier Beinen. Bronze mit goldbrauner Patina. 1914. 5 x 9,5 x 3 cm. Auf Marmorsockel (Höhe: 2 cm).
Signiert. Mit dem Gießerstempel "H. Noack Berlin".
Gabler 215.
79
Gaul, August
(Großauheim bei Hanau 1869 - 1921 Berlin)
Elefant. Bronze mit dunkelbrauner Patina. 1915. 6,5 x 7,2 x 3,2 cm. Auf Marmorsockel (Höhe: 4,5 cm).
Auf der Plinthe signiert.
Gabler 221-i.
(Großauheim bei Hanau 1869 - 1921 Berlin)
Elefant. Bronze mit dunkelbrauner Patina. 1915. 6,5 x 7,2 x 3,2 cm. Auf Marmorsockel (Höhe: 4,5 cm).
Auf der Plinthe signiert.
Gabler 221-i.
80
Gernhardt, Per
(Posen 1941 - lebt in Prezelle)
Große Tür. Öl auf Leinwand. 1974. 216 x 165,5 cm. In Künstlerleiste gerahmt.
Ausgestellt und abgebildet in: Per Gernhardt. Ölbilder von 1970 bis 1979. Hamburg, Galerie Gabriele von Loeper, 1979, Katalog-Nr. 15, ohne Seitenangaben.
(Posen 1941 - lebt in Prezelle)
Große Tür. Öl auf Leinwand. 1974. 216 x 165,5 cm. In Künstlerleiste gerahmt.
Ausgestellt und abgebildet in: Per Gernhardt. Ölbilder von 1970 bis 1979. Hamburg, Galerie Gabriele von Loeper, 1979, Katalog-Nr. 15, ohne Seitenangaben.
81
Gerritz, Frank
(Hamburg 1964 - lebt in Hamburg)
Lowdown. Bleistift auf Karton. 2008. 14 x 20,5 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Verso sowie auf der Rahmenrückwand jeweils zweifach signiert (ein Mal in Versalien), datiert u. betitelt.
"Lowdown" bezieht sich auf eine großformatige Wandzeichnung, die Gerritz 2008 anlässlich seiner ersten umfassenden Museumsausstellung im Weserburg Museum für Moderne Kunst, Bremen, geschaffen hat. Der Titel des Werkes ist dabei ebenso beschreibend wie als Referenz zum gleichnamigen Song der britischen Band Wire zu verstehen, den diese 1977 bei einem Konzert im Londoner Club Roxy performte. Gerritz, zu dieser Zeit selbst Gitarrist einer Hamburger Punk-Band, besitzt die Schallplatte zum legendären Londoner Live-Auftritt.
(Hamburg 1964 - lebt in Hamburg)
Lowdown. Bleistift auf Karton. 2008. 14 x 20,5 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Verso sowie auf der Rahmenrückwand jeweils zweifach signiert (ein Mal in Versalien), datiert u. betitelt.
"Lowdown" bezieht sich auf eine großformatige Wandzeichnung, die Gerritz 2008 anlässlich seiner ersten umfassenden Museumsausstellung im Weserburg Museum für Moderne Kunst, Bremen, geschaffen hat. Der Titel des Werkes ist dabei ebenso beschreibend wie als Referenz zum gleichnamigen Song der britischen Band Wire zu verstehen, den diese 1977 bei einem Konzert im Londoner Club Roxy performte. Gerritz, zu dieser Zeit selbst Gitarrist einer Hamburger Punk-Band, besitzt die Schallplatte zum legendären Londoner Live-Auftritt.
82
Geipel, Hans
(Meiningen 1927 - 2007 Gerlingen)
Lichtobjekt 81/876/2 (Scheibe Weiss + Raster). 25 Leuchtmittel unter geriffelter Plexiglasscheibe, zufallsprogrammiert, Kabel, Elektronik u. Schichtholz in Aluminiumkasten. 1981. 50 x 51 x 7,5 cm.
Verso auf einem Etikett typografisch bezeichnet, betitelt u. mit Angaben zum Werk versehen.
(Meiningen 1927 - 2007 Gerlingen)
Lichtobjekt 81/876/2 (Scheibe Weiss + Raster). 25 Leuchtmittel unter geriffelter Plexiglasscheibe, zufallsprogrammiert, Kabel, Elektronik u. Schichtholz in Aluminiumkasten. 1981. 50 x 51 x 7,5 cm.
Verso auf einem Etikett typografisch bezeichnet, betitelt u. mit Angaben zum Werk versehen.
83
Geipel, Hans
(Meiningen 1927 - 2007 Gerlingen)
Lichtobjekt 02/194. Leuchtkasten mit 49 zufallsprogrammierten Farbfeldern, Kabel, Elektronik in schwarzem Kasten mit Opal-Plexiglas. 2002. 50 x 50 x 8,5 cm.
Verso auf einem Etikett signiert u. mit der Werknummer bezeichnet.
(Meiningen 1927 - 2007 Gerlingen)
Lichtobjekt 02/194. Leuchtkasten mit 49 zufallsprogrammierten Farbfeldern, Kabel, Elektronik in schwarzem Kasten mit Opal-Plexiglas. 2002. 50 x 50 x 8,5 cm.
Verso auf einem Etikett signiert u. mit der Werknummer bezeichnet.
84
Giers, Walter
(Mannweiler 1937 - 2016 Schwäbisch Gmünd)
Geisterstimmen - Jenseitsdurchsage von Dr. Raudive. Elektrisch-akustisches Objekt. Ein Lautsprecher, drei elektrische Schaltkreise, Leuchtstoffröhren, Bauteile u. Kabel in Objektkasten aus getöntem Plexiglas. 1991. 120 x 120 x 6 cm.
Verso signiert, datiert u. betitelt.
Nicht mehr bei Schabel - Ausgestellt und abgebildet in: Walter Giers. Nachtlichter-Nachtklänge. Berlin, Allianzhochhaus, 1999, Katalog-Nr. 307, S. 30 und Umschlagbild. - In "Geisterstimmen" verbindet Walter Giers elektronische Klangkunst mit medientheoretischer Spekulation zu einem eindrucksvollen Werk zwischen Technik und Transzendenz. Der Titel nimmt Bezug auf den lettischen Parapsychologen Konstantin Raudive, dessen Experimente mit sogenannten "Tonbandstimmen" in den 1960er Jahren versuchten, Botschaften aus dem Jenseits mittels technischer Geräte zu empfangen. Giers transformierte diese Idee in ein audiovisuelles Lichtobjekt. Sichtbare Schaltkreise und klangliche Fragmente erzeugen ein synästhetisches System zwischen rationaler Struktur und metaphysischem Raum. Die technoide Ästhetik verweist auf konkrete und kinetische Kunst ebenso wie auf die frühen Tendenzen der Medienkunst. - Seitlich ein kleiner Riss. Minimale Kratzspuren.
(Mannweiler 1937 - 2016 Schwäbisch Gmünd)
Geisterstimmen - Jenseitsdurchsage von Dr. Raudive. Elektrisch-akustisches Objekt. Ein Lautsprecher, drei elektrische Schaltkreise, Leuchtstoffröhren, Bauteile u. Kabel in Objektkasten aus getöntem Plexiglas. 1991. 120 x 120 x 6 cm.
Verso signiert, datiert u. betitelt.
Nicht mehr bei Schabel - Ausgestellt und abgebildet in: Walter Giers. Nachtlichter-Nachtklänge. Berlin, Allianzhochhaus, 1999, Katalog-Nr. 307, S. 30 und Umschlagbild. - In "Geisterstimmen" verbindet Walter Giers elektronische Klangkunst mit medientheoretischer Spekulation zu einem eindrucksvollen Werk zwischen Technik und Transzendenz. Der Titel nimmt Bezug auf den lettischen Parapsychologen Konstantin Raudive, dessen Experimente mit sogenannten "Tonbandstimmen" in den 1960er Jahren versuchten, Botschaften aus dem Jenseits mittels technischer Geräte zu empfangen. Giers transformierte diese Idee in ein audiovisuelles Lichtobjekt. Sichtbare Schaltkreise und klangliche Fragmente erzeugen ein synästhetisches System zwischen rationaler Struktur und metaphysischem Raum. Die technoide Ästhetik verweist auf konkrete und kinetische Kunst ebenso wie auf die frühen Tendenzen der Medienkunst. - Seitlich ein kleiner Riss. Minimale Kratzspuren.
85
Girke, Raimund
(Heinzendorf in Niederschlesien 1930 - 2002 Köln)
o.T. (Blau in Weiß). Öl auf Leinwand. 1997. 40 x 30 cm.
Verso zweifach signiert sowie datiert.
(Heinzendorf in Niederschlesien 1930 - 2002 Köln)
o.T. (Blau in Weiß). Öl auf Leinwand. 1997. 40 x 30 cm.
Verso zweifach signiert sowie datiert.
86
Glasmeier, Rolf
(Pewsum 1945 - 2003 Gelsenkirchen)
Kaufhaus Objekt Flaschenöffner. 99 Flaschenöffner auf geschwärzter Resopalplatte mit Kunststoffleiste. 1973. 65,5 x 65,5 x 5 cm.
Verso signiert, datiert u. betitelt.
Bei Glasmeiers Kaufhaus Objekten steht die Interaktion mit dem Betrachter im Vordergrund. Glasmeier will keinen passiven Zuschauer, sondern einen aktiv gestaltenden Betrachter, der das Kunstwerk verändert, damit spielt oder, wie der Künstler es nennt, "fummelt". Glasmeier bereitet nur das System vor, in welchem sich der Betrachter dann frei bewegen kann, indem er die serielle Anordnung aufbricht und eine neue schafft. Erst durch diese Veränderung entfalten die Kunstwerke ihr gesamtes Potenzial. Durch die Verwendung von Alltagsgegenständen wird es dem Betrachter erleichtert, sich dem Werk zu nähern und die Schwellenangst vor einer ehrfurchtsvollen "Kunst-Aura" zu überwinden. Auch wenn die Gegenstände ihrer ursprünglichen Funktion beraubt sind, weiß jeder, wie beispielsweise ein Flaschenöffner benutzt wird. Somit stehen Glasmeiers Kaufhaus Objekte stellvertretend für die Frage von Möglichkeiten der Einflussnahme, über die ein Individuum in einer Massengesellschaft ganz allgemein verfügt. Mit dieser Thematik traf Glasmeier genau den Puls seiner Zeit, der von der aufkommenden Studentenbewegung und gesellschaftlichem Wandel geprägt war. - Leichte Kratz- und Oxidationsspuren.
(Pewsum 1945 - 2003 Gelsenkirchen)
Kaufhaus Objekt Flaschenöffner. 99 Flaschenöffner auf geschwärzter Resopalplatte mit Kunststoffleiste. 1973. 65,5 x 65,5 x 5 cm.
Verso signiert, datiert u. betitelt.
Bei Glasmeiers Kaufhaus Objekten steht die Interaktion mit dem Betrachter im Vordergrund. Glasmeier will keinen passiven Zuschauer, sondern einen aktiv gestaltenden Betrachter, der das Kunstwerk verändert, damit spielt oder, wie der Künstler es nennt, "fummelt". Glasmeier bereitet nur das System vor, in welchem sich der Betrachter dann frei bewegen kann, indem er die serielle Anordnung aufbricht und eine neue schafft. Erst durch diese Veränderung entfalten die Kunstwerke ihr gesamtes Potenzial. Durch die Verwendung von Alltagsgegenständen wird es dem Betrachter erleichtert, sich dem Werk zu nähern und die Schwellenangst vor einer ehrfurchtsvollen "Kunst-Aura" zu überwinden. Auch wenn die Gegenstände ihrer ursprünglichen Funktion beraubt sind, weiß jeder, wie beispielsweise ein Flaschenöffner benutzt wird. Somit stehen Glasmeiers Kaufhaus Objekte stellvertretend für die Frage von Möglichkeiten der Einflussnahme, über die ein Individuum in einer Massengesellschaft ganz allgemein verfügt. Mit dieser Thematik traf Glasmeier genau den Puls seiner Zeit, der von der aufkommenden Studentenbewegung und gesellschaftlichem Wandel geprägt war. - Leichte Kratz- und Oxidationsspuren.
87
Glöckner, Hermann
(Dresden 1889 - 1987 Berlin)
o.T. Tempera auf Zeitungspapier. 1936. 32 x 49,8 cm, unter Passepartout.
Auf der Passepartoutrückwand signiert, monogrammiert u. datiert (360725).
Vom Künstler fest unter eigens gestaltetem Passepartout montiert.
(Dresden 1889 - 1987 Berlin)
o.T. Tempera auf Zeitungspapier. 1936. 32 x 49,8 cm, unter Passepartout.
Auf der Passepartoutrückwand signiert, monogrammiert u. datiert (360725).
Vom Künstler fest unter eigens gestaltetem Passepartout montiert.
88
Glöckner, Hermann
(Dresden 1889 - 1987 Berlin)
Wünschendorf, Schusters Auszug. Aquarell über Bleistift auf chamoisfarbenem Büttenkarton. 1934. 50,9 x 35,8 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Datiert (30.5.34.17) u. bezeichnet "Wü. 5". Verso signiert, datiert, betitelt sowie mit der Ortsangabe "Wünschendorf" versehen. Die Rahmenrückwand mit einem Ausstellungsetikett der Kunstausstellung Kühl, Dresden.
Nicht bei Dittrich - Im Passepartoutausschnitt gebräunt. Vereinzelte winzige Stockflecken.
(Dresden 1889 - 1987 Berlin)
Wünschendorf, Schusters Auszug. Aquarell über Bleistift auf chamoisfarbenem Büttenkarton. 1934. 50,9 x 35,8 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Datiert (30.5.34.17) u. bezeichnet "Wü. 5". Verso signiert, datiert, betitelt sowie mit der Ortsangabe "Wünschendorf" versehen. Die Rahmenrückwand mit einem Ausstellungsetikett der Kunstausstellung Kühl, Dresden.
Nicht bei Dittrich - Im Passepartoutausschnitt gebräunt. Vereinzelte winzige Stockflecken.
89
Glöckner, Hermann
(Dresden 1889 - 1987 Berlin)
o.T. (Sich kreuzende und abbiegende Linien auf dunklem Grund). Kaseintempera auf faserigem Japan (beidseitig). 1958. 30 x 45 cm, unter Passepartout. Beidseitig sichtbar unter Glas gerahmt.
Mehrfach datiert (58 4 9/10). Verso signiert (schwer lesbar) u. datiert.
Zum Motiv vgl. beispielsweise: Hermann Glöckner zum 97. Geburtstag. Stuttgart, Galerie Beatrix Wilhelm, 1986, betitelt "17.5.58/1b" (ohne Seitenangaben) sowie: Hermann Glöckner. Werke aus acht Jahrzehnten. Dessau, Anhaltischer Kunstverein, 2004, Katalog-Nr. 62, S. 52.
(Dresden 1889 - 1987 Berlin)
o.T. (Sich kreuzende und abbiegende Linien auf dunklem Grund). Kaseintempera auf faserigem Japan (beidseitig). 1958. 30 x 45 cm, unter Passepartout. Beidseitig sichtbar unter Glas gerahmt.
Mehrfach datiert (58 4 9/10). Verso signiert (schwer lesbar) u. datiert.
Zum Motiv vgl. beispielsweise: Hermann Glöckner zum 97. Geburtstag. Stuttgart, Galerie Beatrix Wilhelm, 1986, betitelt "17.5.58/1b" (ohne Seitenangaben) sowie: Hermann Glöckner. Werke aus acht Jahrzehnten. Dessau, Anhaltischer Kunstverein, 2004, Katalog-Nr. 62, S. 52.
90
Göschel, Eberhard
(Bubenreuth 1943 - 2022 Dresden)
o.T. (Violette Strukturen). Öl auf Leinwand. 1986. 65,5 x 75 cm. In Aluminiumleiste gerahmt.
Signiert u. datiert.
(Bubenreuth 1943 - 2022 Dresden)
o.T. (Violette Strukturen). Öl auf Leinwand. 1986. 65,5 x 75 cm. In Aluminiumleiste gerahmt.
Signiert u. datiert.
