Alle Werke (343)
241
Niemeyer-Holstein, Otto
(Kiel 1896 - 1984 Usedom)
Blick zum Strand. Öl auf Leinwand auf Pappe. 1953. 23,8 x 34,2 cm. Gerahmt.
Monogrammiert, datiert u. mit Widmung an Beate Wiedemann versehen.
Soldner/Schmidt 2278 - Die obere Bildkante mit zwei Löchlein.
(Kiel 1896 - 1984 Usedom)
Blick zum Strand. Öl auf Leinwand auf Pappe. 1953. 23,8 x 34,2 cm. Gerahmt.
Monogrammiert, datiert u. mit Widmung an Beate Wiedemann versehen.
Soldner/Schmidt 2278 - Die obere Bildkante mit zwei Löchlein.
242
Nowacki, Andrzej
(Rabka 1953 - lebt in Berlin)
05.02.18. Acryl über Holzrelief auf Hartfaser. 2018. 48,2 x 48 x 4,7 cm.
Verso signiert, datiert u. betitelt.
Nowackis Malerei ist streng konstruiert, häufig modular aufgebaut und durch eine klare, reduzierte Formensprache gekennzeichnet. Die erzeugten rhythmischen Strukturen, die das Auge über die Bildfläche führen und eine innere Dynamik entstehen lassen, machen die Bildfläche zu einem Experimentierfeld der Wahrnehmungsprozesse. Nowacki nutzt die Erkenntnisse der Op-Art, die sich systematisch mit den Gesetzen der visuellen Wahrnehmung auseinandersetzte und untersuchte, wie sich durch geometrische Strukturen, serielle Wiederholungen und starke Kontraste optische Irritationen erzeugen lassen. Bewegung, Flimmern oder räumliche Tiefe entstehen dabei nicht real, sondern als Effekt im Auge des Betrachters. Im Unterschied dazu legt Nowacki seinen Schwerpunkt stärker auf die materielle und energetische Präsenz der Farbe, was ihn wiederum mit der Konkreten Kunst verbindet. Farbe als autonome Realität verweist hier nicht auf etwas außerhalb seiner selbst, sondern thematisiert allein Form, Struktur, Rhythmus. "Meine schöpferische Arbeit entsteht im Wesentlichen aus und auf der Farbe. Die Farbe ergänzt das Licht, ja sie ersetzt es geradezu. Im Dialog mit dem Betrachter bildet sie Wörter einer Sprache des Unbewussten, sie ist eine Energiequelle", schreibt der Künstler auf seiner Webseite: "Die geometrische Abgrenzung der Farben auf der gleichmäßigen Fläche des Quadrats, ihre Scheidung durch die Linie bewirkt eine innere Vibration und Spannungen, ruft Emotionen hervor, die sehr frei sind, weniger definiert als jene, die ein Gegenstand erzeugt." Nowackis Farbkombinationen sind zentrale visuelle Elemente, besitzen aber zugleich physische Qualität und Körperhaftigkeit. Seine konsequente Reduktion auf modulare Farbeinheiten bei gleichzeitiger Rhythmisierung der Werkoberfläche durch vertikale Stäbe schafft ein Oeuvre an der Schnittstelle von Malerei und Objekt, von Fläche und Körper. "Das Bild beginnt mit Hilfe der Sprache der Farben ein Gespräch, öffnet eine ganze Tiefe von Klang und spiritueller Empfangsbereitschaft, wird zu einer unerschöpflichen Quelle der Überraschung und Entdeckung, zu einer Inspiration für alle, die den Mut haben, die alltägliche Realität abzulehnen und sich in die Kontemplation zu versenken, um in Stille dem Flüstern der Farben zu lauschen." (jeweils Nowacki, Farbgeflüster, in: nowacki.art/index.php, abgerufen 02.03.2026)
(Rabka 1953 - lebt in Berlin)
05.02.18. Acryl über Holzrelief auf Hartfaser. 2018. 48,2 x 48 x 4,7 cm.
Verso signiert, datiert u. betitelt.
Nowackis Malerei ist streng konstruiert, häufig modular aufgebaut und durch eine klare, reduzierte Formensprache gekennzeichnet. Die erzeugten rhythmischen Strukturen, die das Auge über die Bildfläche führen und eine innere Dynamik entstehen lassen, machen die Bildfläche zu einem Experimentierfeld der Wahrnehmungsprozesse. Nowacki nutzt die Erkenntnisse der Op-Art, die sich systematisch mit den Gesetzen der visuellen Wahrnehmung auseinandersetzte und untersuchte, wie sich durch geometrische Strukturen, serielle Wiederholungen und starke Kontraste optische Irritationen erzeugen lassen. Bewegung, Flimmern oder räumliche Tiefe entstehen dabei nicht real, sondern als Effekt im Auge des Betrachters. Im Unterschied dazu legt Nowacki seinen Schwerpunkt stärker auf die materielle und energetische Präsenz der Farbe, was ihn wiederum mit der Konkreten Kunst verbindet. Farbe als autonome Realität verweist hier nicht auf etwas außerhalb seiner selbst, sondern thematisiert allein Form, Struktur, Rhythmus. "Meine schöpferische Arbeit entsteht im Wesentlichen aus und auf der Farbe. Die Farbe ergänzt das Licht, ja sie ersetzt es geradezu. Im Dialog mit dem Betrachter bildet sie Wörter einer Sprache des Unbewussten, sie ist eine Energiequelle", schreibt der Künstler auf seiner Webseite: "Die geometrische Abgrenzung der Farben auf der gleichmäßigen Fläche des Quadrats, ihre Scheidung durch die Linie bewirkt eine innere Vibration und Spannungen, ruft Emotionen hervor, die sehr frei sind, weniger definiert als jene, die ein Gegenstand erzeugt." Nowackis Farbkombinationen sind zentrale visuelle Elemente, besitzen aber zugleich physische Qualität und Körperhaftigkeit. Seine konsequente Reduktion auf modulare Farbeinheiten bei gleichzeitiger Rhythmisierung der Werkoberfläche durch vertikale Stäbe schafft ein Oeuvre an der Schnittstelle von Malerei und Objekt, von Fläche und Körper. "Das Bild beginnt mit Hilfe der Sprache der Farben ein Gespräch, öffnet eine ganze Tiefe von Klang und spiritueller Empfangsbereitschaft, wird zu einer unerschöpflichen Quelle der Überraschung und Entdeckung, zu einer Inspiration für alle, die den Mut haben, die alltägliche Realität abzulehnen und sich in die Kontemplation zu versenken, um in Stille dem Flüstern der Farben zu lauschen." (jeweils Nowacki, Farbgeflüster, in: nowacki.art/index.php, abgerufen 02.03.2026)
243
Ophey, Walter
(Eupen 1882 - 1930 Düsseldorf)
Garten in Arnsberg. Öl auf Leinwand. Um 1909. 65,6 x 70,7 cm. Gerahmt.
Signiert. Der Keilrahmen verso mit dem handschriftlichen Ausstellungsetikett des Suermondt-Museums, Aachen (dort betitelt "Im Garten von Frau Major H. Arnsberg").
Kraus G 213 - Ausgestellt u.a. in: Lebendiges Erbe. Gedächtnisausstellung. Düsseldorf, Hetjens-Museum, 1946, Katalog-Nr. 2; Walter Ophey. Duisburg, Galerie Oberstenfeld, 1946, Katalog-Nr. 11 sowie in: Walter Ophey. Aachen, Suermondt-Museum, 1947, Katalog-Nr. 4. - Leichtes Craquelé. Vereinzelte kleine Retuschen.
(Eupen 1882 - 1930 Düsseldorf)
Garten in Arnsberg. Öl auf Leinwand. Um 1909. 65,6 x 70,7 cm. Gerahmt.
Signiert. Der Keilrahmen verso mit dem handschriftlichen Ausstellungsetikett des Suermondt-Museums, Aachen (dort betitelt "Im Garten von Frau Major H. Arnsberg").
Kraus G 213 - Ausgestellt u.a. in: Lebendiges Erbe. Gedächtnisausstellung. Düsseldorf, Hetjens-Museum, 1946, Katalog-Nr. 2; Walter Ophey. Duisburg, Galerie Oberstenfeld, 1946, Katalog-Nr. 11 sowie in: Walter Ophey. Aachen, Suermondt-Museum, 1947, Katalog-Nr. 4. - Leichtes Craquelé. Vereinzelte kleine Retuschen.
244
Pavlos
(Filiatra 1930 - 2019 Paris)
Bar 2 (Flaschen und Gläser). Objektkasten. Papiercollagen, Farbkreiden, Holz u. Plexiglas. 1975. 45,5 x 100,5 x 18 cm.
Signiert u. datiert.
Pavlos eröffnete im Jahr 1960 sein erstes Atelier in der Rue Vaugirard in Paris, womit er sich in unmittelbarer Nachbarschaft von Jean Dubuffet befand, und wurde im darauffolgenden Jahrzehnt stark von den Nouveaux Réalistes um deren Gründer Pierre Restany beeinflusst, den er 1963 im Salon des Réalités Nouvelles kennengelernt hatte. Er wandte sich von der traditionellen Leinwandarbeit ab und begann mit seinen Experimenten aus zerschnittenen Posterstreifen. Aus diesen Nebenprodukten der Konsumgesellschaft entwickelte er seine ersten Arbeiten, allerlei Objekte des Alltags, die nur aus dünnen Papierstreifen in verschiedenen Farben bestanden. Das hier vorliegende frühe Flaschenstilleben - die ersten Formate dieser neuen Werkgruppe entstanden um 1973 - weisen Pavlos als souveränen Meister der Farbe aus. Die einzelnen Posterstreifen wurden von ihm sorgfältig ausgewählt und geprüft, sodass aus industriell produzierten Farbstrukturen poetische Landschaften oder Stilleben entstanden. Indem Pavlos den inhärenten Mustern neues Bedeutungspotenzial verlieh und sie zu alltäglichen Objekten unserer Umwelt formte, transformierte er das Vorgefundene in etwas Eigenständiges. Die weichen, pastellfarbenen Nuancierungen der Bar 2 belegen eindrucksvoll Pavlos' Fähigkeit, fein abgestufte Farbskalen subtil zu kombinieren. Die Schönheit, die hier aus dem vermeintlichen "Abfall" der Gesellschaft hervorgeht, verleiht seinem Werk eine zusätzliche Dimension und begründet seine herausragende Stellung innerhalb der europäischen Neuen Realisten und der Pop Art. - Der Plexiglaskasten mit vereinzelten winzigen Kratzspuren sowie mit zwei Läsuren in der linken Seitenkante.
(Filiatra 1930 - 2019 Paris)
Bar 2 (Flaschen und Gläser). Objektkasten. Papiercollagen, Farbkreiden, Holz u. Plexiglas. 1975. 45,5 x 100,5 x 18 cm.
Signiert u. datiert.
Pavlos eröffnete im Jahr 1960 sein erstes Atelier in der Rue Vaugirard in Paris, womit er sich in unmittelbarer Nachbarschaft von Jean Dubuffet befand, und wurde im darauffolgenden Jahrzehnt stark von den Nouveaux Réalistes um deren Gründer Pierre Restany beeinflusst, den er 1963 im Salon des Réalités Nouvelles kennengelernt hatte. Er wandte sich von der traditionellen Leinwandarbeit ab und begann mit seinen Experimenten aus zerschnittenen Posterstreifen. Aus diesen Nebenprodukten der Konsumgesellschaft entwickelte er seine ersten Arbeiten, allerlei Objekte des Alltags, die nur aus dünnen Papierstreifen in verschiedenen Farben bestanden. Das hier vorliegende frühe Flaschenstilleben - die ersten Formate dieser neuen Werkgruppe entstanden um 1973 - weisen Pavlos als souveränen Meister der Farbe aus. Die einzelnen Posterstreifen wurden von ihm sorgfältig ausgewählt und geprüft, sodass aus industriell produzierten Farbstrukturen poetische Landschaften oder Stilleben entstanden. Indem Pavlos den inhärenten Mustern neues Bedeutungspotenzial verlieh und sie zu alltäglichen Objekten unserer Umwelt formte, transformierte er das Vorgefundene in etwas Eigenständiges. Die weichen, pastellfarbenen Nuancierungen der Bar 2 belegen eindrucksvoll Pavlos' Fähigkeit, fein abgestufte Farbskalen subtil zu kombinieren. Die Schönheit, die hier aus dem vermeintlichen "Abfall" der Gesellschaft hervorgeht, verleiht seinem Werk eine zusätzliche Dimension und begründet seine herausragende Stellung innerhalb der europäischen Neuen Realisten und der Pop Art. - Der Plexiglaskasten mit vereinzelten winzigen Kratzspuren sowie mit zwei Läsuren in der linken Seitenkante.
245
Paeffgen, Claus Otto
(1933 Köln 2019)
o.T. (Adam und Eva). Acryl, Lack u. collagierte Faserstiftzeichnungen auf Spanplatte. 1972. 60,5 x 85 cm.
Verso signiert, datiert u. mit der Ortsangabe "Köln" sowie Richtungspfeil versehen.
Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen; Privatsammlung Niedersachsen. - Ursprünglich in Berlin zum Juristen ausgebildet, gab Paeffgen seinen Beruf auf, um sich ab 1970 ganz der Kunst zu widmen. Dabei bereicherte der Kölner mit seinen innovativen Einfällen die deutsche Kunstlandschaft um ein Vielfaches. Der Autodidakt arbeitete frei nach dem Motto "alles ist darstellungswürdig, alles kann Kunst sein" (Evelin Seelig, in: C. O. Paeffgen. Aus der Sammlung Großhaus. Schleswig, Schloss Gottorf u.a., 2010, S. 17). - Die Bildränder mit vereinzelten kleineren Kratzspuren. Die unteren beiden Ecken mit winzigen Farbverlusten.
(1933 Köln 2019)
o.T. (Adam und Eva). Acryl, Lack u. collagierte Faserstiftzeichnungen auf Spanplatte. 1972. 60,5 x 85 cm.
Verso signiert, datiert u. mit der Ortsangabe "Köln" sowie Richtungspfeil versehen.
Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen; Privatsammlung Niedersachsen. - Ursprünglich in Berlin zum Juristen ausgebildet, gab Paeffgen seinen Beruf auf, um sich ab 1970 ganz der Kunst zu widmen. Dabei bereicherte der Kölner mit seinen innovativen Einfällen die deutsche Kunstlandschaft um ein Vielfaches. Der Autodidakt arbeitete frei nach dem Motto "alles ist darstellungswürdig, alles kann Kunst sein" (Evelin Seelig, in: C. O. Paeffgen. Aus der Sammlung Großhaus. Schleswig, Schloss Gottorf u.a., 2010, S. 17). - Die Bildränder mit vereinzelten kleineren Kratzspuren. Die unteren beiden Ecken mit winzigen Farbverlusten.
246
Pechstein, Max
(Zwickau 1881 - 1955 Berlin)
Fischerkopf IX. Holzschnitt auf chamoisfarbenem Bütten. 1921. 40,2 x 32 (50,5 x 37,5) cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert. Mit dem Trockenstempel "Staatliches Bauhaus Weimar".
Krüger H 245 - Erschienen als Blatt 10 der V. Bauhausmappe "Deutsche Künstler" von 1923. - Der volle Rand minimal unregelmäßig gebräunt sowie leicht stockfleckig.
(Zwickau 1881 - 1955 Berlin)
Fischerkopf IX. Holzschnitt auf chamoisfarbenem Bütten. 1921. 40,2 x 32 (50,5 x 37,5) cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert. Mit dem Trockenstempel "Staatliches Bauhaus Weimar".
Krüger H 245 - Erschienen als Blatt 10 der V. Bauhausmappe "Deutsche Künstler" von 1923. - Der volle Rand minimal unregelmäßig gebräunt sowie leicht stockfleckig.
247
Pechstein, Max
(Zwickau 1881 - 1955 Berlin)
Palau VI (Drei Akte vor Vulkan). Aquarell über Lithographie auf Simili-Japan. 1918. 38,2 x 32,9 (49,5 x 34,7) cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert u. als "Eigendruck" bezeichnet.
Krüger L 258 - Stellenweise kleine Randläsuren.
(Zwickau 1881 - 1955 Berlin)
Palau VI (Drei Akte vor Vulkan). Aquarell über Lithographie auf Simili-Japan. 1918. 38,2 x 32,9 (49,5 x 34,7) cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert u. als "Eigendruck" bezeichnet.
Krüger L 258 - Stellenweise kleine Randläsuren.
248
Peiffer Watenphul, Max
(Weferlingen 1896 - 1976 Rom)
Landschaft bei Sperlonga I. Aquarell u. Bleistift auf Hahnemühle Bütten. 1963. 30,5 x 49,2 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Zweifach monogrammiert u. datiert (21.11.63; 1963) sowie mit der Ortsangabe "Sperlonga" versehen.
Watenphul-Pasqualucci A 1094 - Ausgestellt in: Max Peiffer Watenphul. Ölbilder, Aquarelle, Lithos. Stuttgart, Galerie Günther Galetzki, 1967, Katalog-Nr. 27 (unter dem Titel "Bei Gaeta") sowie in: Max Peiffer Watenphul. Ölbilder, Aquarelle, Graphik. Baden-Baden, Galerie Elfriede Wirnitzer, 1968. - Minimale Lagerspuren.
(Weferlingen 1896 - 1976 Rom)
Landschaft bei Sperlonga I. Aquarell u. Bleistift auf Hahnemühle Bütten. 1963. 30,5 x 49,2 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Zweifach monogrammiert u. datiert (21.11.63; 1963) sowie mit der Ortsangabe "Sperlonga" versehen.
Watenphul-Pasqualucci A 1094 - Ausgestellt in: Max Peiffer Watenphul. Ölbilder, Aquarelle, Lithos. Stuttgart, Galerie Günther Galetzki, 1967, Katalog-Nr. 27 (unter dem Titel "Bei Gaeta") sowie in: Max Peiffer Watenphul. Ölbilder, Aquarelle, Graphik. Baden-Baden, Galerie Elfriede Wirnitzer, 1968. - Minimale Lagerspuren.
249
Peters, Udo
(Hannover 1883 - 1964 Worpswede)
o.T. (Worpsweder Landschaft). Öl auf Hartfaser. 40,5 x 53,2 cm. Gerahmt.
Signiert. Verso von fremder Hand signiert u. mit der Ortsangabe "Worpswede" versehen.
Die Bildkanten mit vereinzelten Lagerspuren und kleinen Farbverlusten.
(Hannover 1883 - 1964 Worpswede)
o.T. (Worpsweder Landschaft). Öl auf Hartfaser. 40,5 x 53,2 cm. Gerahmt.
Signiert. Verso von fremder Hand signiert u. mit der Ortsangabe "Worpswede" versehen.
Die Bildkanten mit vereinzelten Lagerspuren und kleinen Farbverlusten.
250
Picasso, Pablo
(Málaga 1881 - 1973 Mougins)
Petite Bacchanale. Farblinolschnitt auf Arches Vélin. 1959-61. 21,8 x 26,5 (45 x 62,8) cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. nummeriert "9/50". Die Rahmenrückwand mit einem Etikett der Galerie Pels-Leusden, Berlin.
Baer 1250 B.d.2.a - Bloch 1020 - Insgesamt leicht unregelmäßig gebräunt.
(Málaga 1881 - 1973 Mougins)
Petite Bacchanale. Farblinolschnitt auf Arches Vélin. 1959-61. 21,8 x 26,5 (45 x 62,8) cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. nummeriert "9/50". Die Rahmenrückwand mit einem Etikett der Galerie Pels-Leusden, Berlin.
Baer 1250 B.d.2.a - Bloch 1020 - Insgesamt leicht unregelmäßig gebräunt.
251
Polke, Sigmar
(Oels in Schlesien 1941 - 2010 Köln)
Bargeld lacht. Farboffset u. Farbsiebdruck auf Karton. 2002. 69,8 x 50 cm (Darstellung u. Blatt). Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert u. nummeriert "40/70".
Nicht mehr bei Becker/von der Osten - Zwei kleine Läsuren.
(Oels in Schlesien 1941 - 2010 Köln)
Bargeld lacht. Farboffset u. Farbsiebdruck auf Karton. 2002. 69,8 x 50 cm (Darstellung u. Blatt). Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert u. nummeriert "40/70".
Nicht mehr bei Becker/von der Osten - Zwei kleine Läsuren.
252
Querner, Curt
(Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa)
Die Gasse im Winter (Frankes Haus). Aquarell auf Büttenkarton. 1970. 37,8 x 56 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Monogrammiert u. datiert (27.1.70). Verso, signiert, datiert, betitelt, bezeichnet "XooX" u. mit Adresse sowie Widmung vom 17.5.73 versehen.
Dittrich B 1837 (hier irrtümlicherweise auf den 24.1. datiert) - Geschenk zur Erinnerung an den "Börnchen-Karsdorf-Besuch" von Susanne Dodel 1973.
(Börnchen bei Freital 1904 - 1976 Kreischa)
Die Gasse im Winter (Frankes Haus). Aquarell auf Büttenkarton. 1970. 37,8 x 56 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Monogrammiert u. datiert (27.1.70). Verso, signiert, datiert, betitelt, bezeichnet "XooX" u. mit Adresse sowie Widmung vom 17.5.73 versehen.
Dittrich B 1837 (hier irrtümlicherweise auf den 24.1. datiert) - Geschenk zur Erinnerung an den "Börnchen-Karsdorf-Besuch" von Susanne Dodel 1973.
253*
Quinte, Lothar
(Neisse 1923 - 2000 Wintzenbach)
Goa. Gouache auf faserigem Japan. 1991. 90,7 x 61,5 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert u. betitelt.
(Neisse 1923 - 2000 Wintzenbach)
Goa. Gouache auf faserigem Japan. 1991. 90,7 x 61,5 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert u. betitelt.
254
Radziwill, Franz
(Strohausen 1895 - 1983 Wilhelmshaven)
Bauernhof bei Dangast. Aquarell u. Feder in Tusche auf bräunlichem Karton. 1924. 36 x 49 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso von fremder Hand bezeichnet "Schmieding".
Vermutlich Seeba 2473 (ohne Abb.) - Provenienz: Vom Vorbesitzer in der Galerie Nierendorf, Berlin, erworben. - 1923 hatte Radziwill ein ehemaliges Fischerhaus in Dangast erworben und sich dort niedergelassen. Angeregt durch das dort erfahrbare Naturerlebnis begann er, sich von einer rein expressionistischen Darstellungsweise zu distanzieren und die Veranschaulichung der wiederentdeckten Wirklichkeit ins Zentrum zu stellen, indem er die Dangaster Landschaft als mystisches Naturschauspiel festhielt. - Leichte Lager- und Alterungsspuren.
(Strohausen 1895 - 1983 Wilhelmshaven)
Bauernhof bei Dangast. Aquarell u. Feder in Tusche auf bräunlichem Karton. 1924. 36 x 49 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso von fremder Hand bezeichnet "Schmieding".
Vermutlich Seeba 2473 (ohne Abb.) - Provenienz: Vom Vorbesitzer in der Galerie Nierendorf, Berlin, erworben. - 1923 hatte Radziwill ein ehemaliges Fischerhaus in Dangast erworben und sich dort niedergelassen. Angeregt durch das dort erfahrbare Naturerlebnis begann er, sich von einer rein expressionistischen Darstellungsweise zu distanzieren und die Veranschaulichung der wiederentdeckten Wirklichkeit ins Zentrum zu stellen, indem er die Dangaster Landschaft als mystisches Naturschauspiel festhielt. - Leichte Lager- und Alterungsspuren.
255
Räderscheidt, Anton
(1892 Köln 1970)
Stilleben mit blauer Vase und drei Tulpen. Öl auf Leinwand. Um 1923. 57,5 x 43,5 cm. Gerahmt.
Signiert.
Die Arbeit wird in das in Vorbereitung befindliche Werkverzeichnis der Gemälde von Prof. Dr. Wulf Herzogenrath, Berlin, unter der Nummer "1923-016" aufgenommen. - Provenienz: seit 1990 Galerie Valentin, Stuttgart; Privatsammlung. - In den Jahren unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg fand Räderscheidt seinen Platz innerhalb der avantgardistischen Kunstlandschaft der Weimarer Republik. Seine nüchtern präzise Malweise steht in enger Verbindung mit der Neuen Sachlichkeit, jener in den 1920er Jahren entstandenen Bewegung, die sich bewusst vom emotionalen Gestus des Expressionismus abgrenzte und stattdessen auf Klarheit, Distanz und analytische Beobachtung setzte. Geprägt wurde der Begriff 1925 von Gustav Friedrich Hartlaub anlässlich der programmatischen Ausstellung in der Kunsthalle Mannheim, in der zahlreiche Künstler präsentiert wurden, die diese sachlich-kritische Haltung teilten. Auch Räderscheidt war an dieser Ausstellung beteiligt und gilt als einer der prägenden Vertreter der Bewegung. Während jedoch viele der sogenannten Veristen ihren Blick auf sozialkritische und gesellschaftspolitische Themen richteten, entwickelte Räderscheidt eine eigenständige, zurückgenommene Bildsprache. Seine Motive - seien es Figuren, Interieurs oder Stilleben - sind bewusst reduziert, scharf konturiert und von einer nahezu statuarischen Ruhe geprägt, die jede Form von pathosgeladenem Realismus meidet. Auch das vorliegende Stilleben mit drei Tulpen ist um eine schlicht gestaltete, tiefblaue Vase zentriert, die den Bildraum ruhig zu beherrschen scheint. Die reduzierte Anordnung der Elemente und der klare kompositorische Aufbau lassen die Bildgegenstände als autonome Objekte erscheinen. Die intensive Gegenüberstellung von leuchtendem Rot und tiefem Blau verleiht der Darstellung eine prägnante chromatische Spannung, ohne jedoch die sachliche Grundhaltung aufzulösen. Die Tulpen wirken beinahe skulptural, als richte der Künstler den Blick gezielt auf die Objektivität der Dinge - auf ihre Form, ihre Farbe und ihre materielle Präsenz. So wird das Stilleben nicht nur zur Darstellung eines Motivs, sondern zugleich zur Reflexion über die Bedingungen des Sehens selbst. Innerhalb von Räderscheidts Oeuvre nehmen Stilleben zwar keinen dominanten Platz ein, sind aber in den frühen 1920er Jahren wiederholt anzutreffen. Ganz im Sinne der Neuen Sachlichkeit gelingt es dem Künstler, wie in seinen figürlichen Werken dieser Zeit, den Bildgegenstand aus sich heraus wirken zu lassen und so den dargestellten Blumen sowie der Vase eine magische Aura zu verleihen. - Vereinzelte kleine Retuschen. Ein winziger Farbverlust am unteren Leinwandrand.
(1892 Köln 1970)
Stilleben mit blauer Vase und drei Tulpen. Öl auf Leinwand. Um 1923. 57,5 x 43,5 cm. Gerahmt.
Signiert.
Die Arbeit wird in das in Vorbereitung befindliche Werkverzeichnis der Gemälde von Prof. Dr. Wulf Herzogenrath, Berlin, unter der Nummer "1923-016" aufgenommen. - Provenienz: seit 1990 Galerie Valentin, Stuttgart; Privatsammlung. - In den Jahren unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg fand Räderscheidt seinen Platz innerhalb der avantgardistischen Kunstlandschaft der Weimarer Republik. Seine nüchtern präzise Malweise steht in enger Verbindung mit der Neuen Sachlichkeit, jener in den 1920er Jahren entstandenen Bewegung, die sich bewusst vom emotionalen Gestus des Expressionismus abgrenzte und stattdessen auf Klarheit, Distanz und analytische Beobachtung setzte. Geprägt wurde der Begriff 1925 von Gustav Friedrich Hartlaub anlässlich der programmatischen Ausstellung in der Kunsthalle Mannheim, in der zahlreiche Künstler präsentiert wurden, die diese sachlich-kritische Haltung teilten. Auch Räderscheidt war an dieser Ausstellung beteiligt und gilt als einer der prägenden Vertreter der Bewegung. Während jedoch viele der sogenannten Veristen ihren Blick auf sozialkritische und gesellschaftspolitische Themen richteten, entwickelte Räderscheidt eine eigenständige, zurückgenommene Bildsprache. Seine Motive - seien es Figuren, Interieurs oder Stilleben - sind bewusst reduziert, scharf konturiert und von einer nahezu statuarischen Ruhe geprägt, die jede Form von pathosgeladenem Realismus meidet. Auch das vorliegende Stilleben mit drei Tulpen ist um eine schlicht gestaltete, tiefblaue Vase zentriert, die den Bildraum ruhig zu beherrschen scheint. Die reduzierte Anordnung der Elemente und der klare kompositorische Aufbau lassen die Bildgegenstände als autonome Objekte erscheinen. Die intensive Gegenüberstellung von leuchtendem Rot und tiefem Blau verleiht der Darstellung eine prägnante chromatische Spannung, ohne jedoch die sachliche Grundhaltung aufzulösen. Die Tulpen wirken beinahe skulptural, als richte der Künstler den Blick gezielt auf die Objektivität der Dinge - auf ihre Form, ihre Farbe und ihre materielle Präsenz. So wird das Stilleben nicht nur zur Darstellung eines Motivs, sondern zugleich zur Reflexion über die Bedingungen des Sehens selbst. Innerhalb von Räderscheidts Oeuvre nehmen Stilleben zwar keinen dominanten Platz ein, sind aber in den frühen 1920er Jahren wiederholt anzutreffen. Ganz im Sinne der Neuen Sachlichkeit gelingt es dem Künstler, wie in seinen figürlichen Werken dieser Zeit, den Bildgegenstand aus sich heraus wirken zu lassen und so den dargestellten Blumen sowie der Vase eine magische Aura zu verleihen. - Vereinzelte kleine Retuschen. Ein winziger Farbverlust am unteren Leinwandrand.
256*
Rainer, Arnulf
(Baden bei Wien 1929 - 2025 Wien)
William Blake. Öl u. Ölkreide über Schwarzweißfotografie auf Karton. 1984. 60,6 x 51 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert. Verso österreichischer Zollstempel.
Provenienz: Sammlung The Capital Group, Los Angeles. - Übermalung des Christus-Kopfes aus der Arbeit "Christus erscheint seinen Jüngern" von William Blake (um 1795).
(Baden bei Wien 1929 - 2025 Wien)
William Blake. Öl u. Ölkreide über Schwarzweißfotografie auf Karton. 1984. 60,6 x 51 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert. Verso österreichischer Zollstempel.
Provenienz: Sammlung The Capital Group, Los Angeles. - Übermalung des Christus-Kopfes aus der Arbeit "Christus erscheint seinen Jüngern" von William Blake (um 1795).
257*
Rainer, Arnulf
(Baden bei Wien 1929 - 2025 Wien)
Karl Kraus (aus der Serie "Totenmasken"). Ölkreide u. schwarze Kreide über Schwarzweißfotografie auf Fotopapier. Um 1984. 60 x 47,7 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, betitelt u. mit der Folgenummer "10" versehen. Verso von fremder Hand bezeichnet.
Rainer schrieb zu der Totenmaskenserie in seinem Artikel "Als wäre es Endgültigkeit": "Zu allen meinen Fotoüberarbeitungen trieb mich eine Suche nach Identifikation, Selbstverwandlung, Dialog, Einfühlung; zumindest war es Neugier, Kommunikationsversuch. Zwiesprache mit den Geistern der Verstorbenen ist ein altes schamanistisches Ritual. Dies ist nicht Ursache meiner Annäherung an die Todesthematik. Nach 10 Jahren verkrampfter Selbstdarstellung berührte mich vor allem die mimisch-physiognomische Sprache dieser Gesichter: das Hinübergeglittene und Gelittene, das Interesse und Affektlose im Ausdruck. Keine Grimasse, keine physiognomische Anspannung, keine dialogsuchende Zuwendung; keinen Beeindruckungsehrgeiz, keinen Verzerrungswillen, keinen Übertreibungsmanierismus gibt es hier. Dafür Gleichgültigkeit als wäre es Formgültigkeit, als wäre es Endgültigkeit." (Rainer in: Hirndrang. Selbstkommentare und andere Texte zu Werk und Person, hrsg. von Otto Breicha, Salzburg, Galerie Welz, 1980, S. 146 f.) - Durch den Übermalungsprozess entstandene, hinterlegte Einrisse und Knitterspuren.
(Baden bei Wien 1929 - 2025 Wien)
Karl Kraus (aus der Serie "Totenmasken"). Ölkreide u. schwarze Kreide über Schwarzweißfotografie auf Fotopapier. Um 1984. 60 x 47,7 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, betitelt u. mit der Folgenummer "10" versehen. Verso von fremder Hand bezeichnet.
Rainer schrieb zu der Totenmaskenserie in seinem Artikel "Als wäre es Endgültigkeit": "Zu allen meinen Fotoüberarbeitungen trieb mich eine Suche nach Identifikation, Selbstverwandlung, Dialog, Einfühlung; zumindest war es Neugier, Kommunikationsversuch. Zwiesprache mit den Geistern der Verstorbenen ist ein altes schamanistisches Ritual. Dies ist nicht Ursache meiner Annäherung an die Todesthematik. Nach 10 Jahren verkrampfter Selbstdarstellung berührte mich vor allem die mimisch-physiognomische Sprache dieser Gesichter: das Hinübergeglittene und Gelittene, das Interesse und Affektlose im Ausdruck. Keine Grimasse, keine physiognomische Anspannung, keine dialogsuchende Zuwendung; keinen Beeindruckungsehrgeiz, keinen Verzerrungswillen, keinen Übertreibungsmanierismus gibt es hier. Dafür Gleichgültigkeit als wäre es Formgültigkeit, als wäre es Endgültigkeit." (Rainer in: Hirndrang. Selbstkommentare und andere Texte zu Werk und Person, hrsg. von Otto Breicha, Salzburg, Galerie Welz, 1980, S. 146 f.) - Durch den Übermalungsprozess entstandene, hinterlegte Einrisse und Knitterspuren.
258
Réth, Alfréd
(d.i. Alfréd Roth, Budapest 1884 - 1966 Paris)
o.T. (Komposition). Mischtechnik (Öl, Tempera, Quarzsand, Keramiksplitter) auf Holz. 1947. 37,7 x 45,7 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert.
Der ungarisch-französische Maler Alfréd Réth gehört zu den stilistisch vielfältigsten Künstlern der Klassischen Moderne. Ausgehend von frühen Auseinandersetzungen mit dem Kubismus entwickelte er eine eigenständige Bildsprache, in der sich strukturierte Flächen, organische Rundungen und ein sensibles Gespür für Materialität miteinander verbinden. Seine Ausbildung absolvierte er an der Schule von Nagybánya, Paris und Florenz. Nach ersten Ausstellungserfolgen in Paris - Réth präsentierte seine Werke dort unter anderem mit Henri Matisse, Fernand Léger, Jean Metzinger und Georges Braque - zeigte Herwarth Walden 1913 in seiner berühmten Berliner Sturm-Galerie 80 kubistische Arbeiten des Malers. Nach dem Ersten Weltkrieg vollzog er seine Stilentwicklung zur vollständigen Abstraktion, der er bis zu seinem Tod in verschiedenen Ausprägungen treu blieb. Anfang der 1930er Jahre wurde er Mitglied der Künstlervereinigung "Abstraction-Création", der auch Wassily Kandinsky und Hans Arp angehörten und beteiligte sich in den folgenden Jahren an zahlreichen Ausstellungen abstrakter Malerei. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann er, verschiedene Materialien von unterschiedlicher Textur in seine Werke zu integrieren. - Stellenweise Craquelé.
(d.i. Alfréd Roth, Budapest 1884 - 1966 Paris)
o.T. (Komposition). Mischtechnik (Öl, Tempera, Quarzsand, Keramiksplitter) auf Holz. 1947. 37,7 x 45,7 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert.
Der ungarisch-französische Maler Alfréd Réth gehört zu den stilistisch vielfältigsten Künstlern der Klassischen Moderne. Ausgehend von frühen Auseinandersetzungen mit dem Kubismus entwickelte er eine eigenständige Bildsprache, in der sich strukturierte Flächen, organische Rundungen und ein sensibles Gespür für Materialität miteinander verbinden. Seine Ausbildung absolvierte er an der Schule von Nagybánya, Paris und Florenz. Nach ersten Ausstellungserfolgen in Paris - Réth präsentierte seine Werke dort unter anderem mit Henri Matisse, Fernand Léger, Jean Metzinger und Georges Braque - zeigte Herwarth Walden 1913 in seiner berühmten Berliner Sturm-Galerie 80 kubistische Arbeiten des Malers. Nach dem Ersten Weltkrieg vollzog er seine Stilentwicklung zur vollständigen Abstraktion, der er bis zu seinem Tod in verschiedenen Ausprägungen treu blieb. Anfang der 1930er Jahre wurde er Mitglied der Künstlervereinigung "Abstraction-Création", der auch Wassily Kandinsky und Hans Arp angehörten und beteiligte sich in den folgenden Jahren an zahlreichen Ausstellungen abstrakter Malerei. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann er, verschiedene Materialien von unterschiedlicher Textur in seine Werke zu integrieren. - Stellenweise Craquelé.
259
Réth, Alfréd
(d.i. Alfréd Roth, Budapest 1884 - 1966 Paris)
o.T. (Komposition). Mischtechnik (Öl, Quarzsand, Keramiksplitter, Muschelschalen, bemalter Stoff) auf Schichtholz. 1962. 65,5 x 50 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso Stempel der Galerie La Pochade, Paris.
Provenienz: Seit 2013 Sammlung Daniel Abissror; Privatsammlung Berlin. - Mit einer Echtheitsbestätigung von Aline Boutin, Association Alfréd Réth Paris, vom 19. April 1990 (in Kopie beigegeben). - Abgebildet in: Kálmán Makláry und Zsuzsa Kis (Hrsg.), Alfréd Réth. Du cubisme à l'abstraction, Pomáz 2003, Katalog-Nr. 248, S. 287.
(d.i. Alfréd Roth, Budapest 1884 - 1966 Paris)
o.T. (Komposition). Mischtechnik (Öl, Quarzsand, Keramiksplitter, Muschelschalen, bemalter Stoff) auf Schichtholz. 1962. 65,5 x 50 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso Stempel der Galerie La Pochade, Paris.
Provenienz: Seit 2013 Sammlung Daniel Abissror; Privatsammlung Berlin. - Mit einer Echtheitsbestätigung von Aline Boutin, Association Alfréd Réth Paris, vom 19. April 1990 (in Kopie beigegeben). - Abgebildet in: Kálmán Makláry und Zsuzsa Kis (Hrsg.), Alfréd Réth. Du cubisme à l'abstraction, Pomáz 2003, Katalog-Nr. 248, S. 287.
260
Richter, Gerhard
(Dresden 1932 - lebt in Köln)
Meer. Farboffset auf leichtem Karton, cellophaniert, auf Karton. 1972/73. 25 x 24,9 (67 x 65) cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (1973) u. nummeriert "226/250".
Butin/Gronert 48 - Die Cellophanierung in den Ecken teils minimal gelöst.
(Dresden 1932 - lebt in Köln)
Meer. Farboffset auf leichtem Karton, cellophaniert, auf Karton. 1972/73. 25 x 24,9 (67 x 65) cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (1973) u. nummeriert "226/250".
Butin/Gronert 48 - Die Cellophanierung in den Ecken teils minimal gelöst.
261
Roehr, Peter
(Lauenburg/Elbe 1944 - 1968 Frankfurt am Main)
o.T. (TY-117). Schreibmaschine auf Papier. 1965. 7,7 x 7,7 (Blatt: 24 x 21) cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Verso Nachlaßstempel, dort handschriftlich mit der Werkverzeichnisnummer "TY-117" versehen.
Die Arbeit ist im Online-Archiv des Künstlers, erstellt vom Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main, unter der Nummer "TY-117" verzeichnet. - Ausgestellt und abgebildet in: Peter Roehr. 37 works. Berlin u.a., Villa Grisebach, 2016, Katalog-Nr. 6, ohne Seitenangaben.
(Lauenburg/Elbe 1944 - 1968 Frankfurt am Main)
o.T. (TY-117). Schreibmaschine auf Papier. 1965. 7,7 x 7,7 (Blatt: 24 x 21) cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Verso Nachlaßstempel, dort handschriftlich mit der Werkverzeichnisnummer "TY-117" versehen.
Die Arbeit ist im Online-Archiv des Künstlers, erstellt vom Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main, unter der Nummer "TY-117" verzeichnet. - Ausgestellt und abgebildet in: Peter Roehr. 37 works. Berlin u.a., Villa Grisebach, 2016, Katalog-Nr. 6, ohne Seitenangaben.
262
Roeder, Emy
(Würzburg 1890 - 1971 Mainz)
Zwei Pferde - Ruhende Schafe. Zwei Blatt. Schwarze Kreide auf Vliespapier. 1938. 20,3 x 24,2 bzw. 18 x 24,1 cm, jeweils unter Passepartout.
Jeweils monogrammiert u. datiert.
Nicht bei Gerke - Leichte Alterungs- und Lagerspuren.
(Würzburg 1890 - 1971 Mainz)
Zwei Pferde - Ruhende Schafe. Zwei Blatt. Schwarze Kreide auf Vliespapier. 1938. 20,3 x 24,2 bzw. 18 x 24,1 cm, jeweils unter Passepartout.
Jeweils monogrammiert u. datiert.
Nicht bei Gerke - Leichte Alterungs- und Lagerspuren.
263
Rohlfs, Christian
(Niendorf 1849 - 1938 Hagen)
Lilien auf rotem Grund. Wassertempera auf Karton. 1918. 53,7 x 44 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Monogrammiert u. datiert.
Vogt 1918/31 - Provenienz: Sammlung Adalbert und Thilda Colsman, Langenberg, seitdem in Familienbesitz; Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. - Christian Rohlfs hatte im Verlauf seines langen künstlerischen Schaffens die Ölmalerei zunehmend zugunsten einer reinen Aquarell- und Temperatechnik zurückgestellt. Diese Hinwendung zu leichteren, transparenteren Materialien bedeutete keineswegs einen Rückzug, sondern eröffnete ihm neue Möglichkeiten farblicher Differenzierung und gesteigerter Leuchtkraft. "Seine Malerei ist Musik der Farben. Jeder Ton, jedes Verhältnis zweier Töne entwickelt Reize. Seine Ausschnitte sind so gewählt, daß Mengen und Gegensätze der Farben im Gleichgewichte stehen. Auch die Linien sind vor allem Grenzen für Farbenkomplexe und nur selten, wie zufällig, Mittel einer Raumsuggestion.", schrieb Karl Ernst Osthaus, der Gründer des Folkwang Museums in Hagen, 1905 zur Kunst von Christian Rohlfs (in: Die Rheinlande, Heft 3, 9.1905, S. 103 f.). Im Jahr 1918 lernte Rohlfs die junge Helene Vogt kennen, die bald als Sekretärin in seine Dienste trat. In den folgenden Monaten reisten beide gemeinsam nach Weimar und Erfurt; ein Jahr später wurde im Hagener Museum Folkwang die Ehe geschlossen. Diese persönliche Neuorientierung ging mit einer spürbaren künstlerischen Aufbruchsstimmung einher. Vor allem in der Wassertempera entstanden Bilder von bislang unerreichter Intensität: Die Farben erscheinen freudiger, voller und im Ton gesteigert. Auch im vorliegenden Werk manifestiert sich dieses meisterliche Können eindrucksvoll. Mit vollendetem Farbgefühl und rhythmisierendem Pinselduktus verleiht Rohlfs dem schlichten Lilienstrauß malerischen Glanz und eine wild vibrierende, beinahe überschäumende Daseinsfreude. - Minimale Lagerspuren.
(Niendorf 1849 - 1938 Hagen)
Lilien auf rotem Grund. Wassertempera auf Karton. 1918. 53,7 x 44 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Monogrammiert u. datiert.
Vogt 1918/31 - Provenienz: Sammlung Adalbert und Thilda Colsman, Langenberg, seitdem in Familienbesitz; Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. - Christian Rohlfs hatte im Verlauf seines langen künstlerischen Schaffens die Ölmalerei zunehmend zugunsten einer reinen Aquarell- und Temperatechnik zurückgestellt. Diese Hinwendung zu leichteren, transparenteren Materialien bedeutete keineswegs einen Rückzug, sondern eröffnete ihm neue Möglichkeiten farblicher Differenzierung und gesteigerter Leuchtkraft. "Seine Malerei ist Musik der Farben. Jeder Ton, jedes Verhältnis zweier Töne entwickelt Reize. Seine Ausschnitte sind so gewählt, daß Mengen und Gegensätze der Farben im Gleichgewichte stehen. Auch die Linien sind vor allem Grenzen für Farbenkomplexe und nur selten, wie zufällig, Mittel einer Raumsuggestion.", schrieb Karl Ernst Osthaus, der Gründer des Folkwang Museums in Hagen, 1905 zur Kunst von Christian Rohlfs (in: Die Rheinlande, Heft 3, 9.1905, S. 103 f.). Im Jahr 1918 lernte Rohlfs die junge Helene Vogt kennen, die bald als Sekretärin in seine Dienste trat. In den folgenden Monaten reisten beide gemeinsam nach Weimar und Erfurt; ein Jahr später wurde im Hagener Museum Folkwang die Ehe geschlossen. Diese persönliche Neuorientierung ging mit einer spürbaren künstlerischen Aufbruchsstimmung einher. Vor allem in der Wassertempera entstanden Bilder von bislang unerreichter Intensität: Die Farben erscheinen freudiger, voller und im Ton gesteigert. Auch im vorliegenden Werk manifestiert sich dieses meisterliche Können eindrucksvoll. Mit vollendetem Farbgefühl und rhythmisierendem Pinselduktus verleiht Rohlfs dem schlichten Lilienstrauß malerischen Glanz und eine wild vibrierende, beinahe überschäumende Daseinsfreude. - Minimale Lagerspuren.
264
Sagewka, Ernst
(Nikolaihorst in Ostpreußen 1883 - 1959 Bielefeld)
Roter Mohn. Öl auf Leinwand. 1924. 48,5 x 42,5 cm. Gerahmt.
Monogrammiert u. datiert. Verso signiert, datiert u. betitelt.
Sagewka 213 G - Ausgestellt und abgebildet in: Ernst Sagewka. Bielefeld, Kulturhistorisches Museum, 1982, Katalog-Nr. 30 sowie in: Ernst Sagewka. Hiddenhausen, Rathaus, 2008, Katalog-Nr. 30. - Eine kleine Retusche.
(Nikolaihorst in Ostpreußen 1883 - 1959 Bielefeld)
Roter Mohn. Öl auf Leinwand. 1924. 48,5 x 42,5 cm. Gerahmt.
Monogrammiert u. datiert. Verso signiert, datiert u. betitelt.
Sagewka 213 G - Ausgestellt und abgebildet in: Ernst Sagewka. Bielefeld, Kulturhistorisches Museum, 1982, Katalog-Nr. 30 sowie in: Ernst Sagewka. Hiddenhausen, Rathaus, 2008, Katalog-Nr. 30. - Eine kleine Retusche.
265
Sagewka, Ernst
(Nikolaihorst in Ostpreußen 1883 - 1959 Bielefeld)
Aus Paderborn (Dom). Öl auf Schichtholz. 1923. 68,5 x 48,7 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso signiert, datiert, betitelt u. mit Ausstellungsetikett versehen.
Sagewka 212 G - Ausgestellt und abgebildet in: Ernst Sagewka. Hiddenhausen, Rathaus, 2008, Katalog-Nr. 29 sowie ausgestellt in: Ernst Sagewka. Bielefeld, Kulturhistorisches Museum, 1982, Katalog-Nr. 25. - Unser 1923 entstandenes Gemälde mit dem Dom von Paderborn nimmt innerhalb des Oeuvres von Ernst Sagewka eine besondere Stellung ein: Es verbindet die Darstellung eines regional bedeutenden Sakralbaus mit einer Bildsprache, die deutlich vom Expressionismus der frühen 1920er Jahre geprägt ist. Der Paderborner Dom erscheint nicht als nüchtern wiedergegebene Architektur, sondern als emotional aufgeladener Bildmittelpunkt, der sich aus dem umgebenden Stadtraum erhebt. Sagewka arbeitet mit kräftigen Farbkontrasten und einer bewegten, teils pastosen Pinselführung. Die warmen Gelb- und Ockertöne der Bürgerhäuser stehen im Spannungsverhältnis zu den kühlen Blau- und Grautönen des Doms und des Himmels. Diese Gegensätze verleihen dem Bild eine außerordentliche Dynamik und verweisen auf die expressionistische Auffassung von Farbe als Ausdrucksträger innerer Empfindung. Die Architektur scheint weniger statisch als vielmehr belebt; Himmel und Baukörper treten in einen Dialog, der über das rein Gegenständliche hinausweist. - Seit 1892 in Westfalen ansässig, beginnt Sagewka 1901 eine Lehre als Kirchenmaler. 1904 folgt der Eintritt in die Fachschule der Malerinnung in Bielefeld, 1907 der Beginn des Studiums an der Handwerker- und Kunstgewerbeschule. Nach dem Ersten Weltkrieg lässt sich Sagewka als freischaffender Künstler in Bielefeld nieder. In den folgenden Jahren nimmt er an zahlreichen Einzel- und Kollektivausstellungen teil. 1937 werden seine als "entartet" bezeichneten Werke aus der Sammlung des Städtischen Kunsthauses in Bielefeld entfernt. - Stellenweise leichtes Craquelé. Vereinzelte Retuschen.
(Nikolaihorst in Ostpreußen 1883 - 1959 Bielefeld)
Aus Paderborn (Dom). Öl auf Schichtholz. 1923. 68,5 x 48,7 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso signiert, datiert, betitelt u. mit Ausstellungsetikett versehen.
Sagewka 212 G - Ausgestellt und abgebildet in: Ernst Sagewka. Hiddenhausen, Rathaus, 2008, Katalog-Nr. 29 sowie ausgestellt in: Ernst Sagewka. Bielefeld, Kulturhistorisches Museum, 1982, Katalog-Nr. 25. - Unser 1923 entstandenes Gemälde mit dem Dom von Paderborn nimmt innerhalb des Oeuvres von Ernst Sagewka eine besondere Stellung ein: Es verbindet die Darstellung eines regional bedeutenden Sakralbaus mit einer Bildsprache, die deutlich vom Expressionismus der frühen 1920er Jahre geprägt ist. Der Paderborner Dom erscheint nicht als nüchtern wiedergegebene Architektur, sondern als emotional aufgeladener Bildmittelpunkt, der sich aus dem umgebenden Stadtraum erhebt. Sagewka arbeitet mit kräftigen Farbkontrasten und einer bewegten, teils pastosen Pinselführung. Die warmen Gelb- und Ockertöne der Bürgerhäuser stehen im Spannungsverhältnis zu den kühlen Blau- und Grautönen des Doms und des Himmels. Diese Gegensätze verleihen dem Bild eine außerordentliche Dynamik und verweisen auf die expressionistische Auffassung von Farbe als Ausdrucksträger innerer Empfindung. Die Architektur scheint weniger statisch als vielmehr belebt; Himmel und Baukörper treten in einen Dialog, der über das rein Gegenständliche hinausweist. - Seit 1892 in Westfalen ansässig, beginnt Sagewka 1901 eine Lehre als Kirchenmaler. 1904 folgt der Eintritt in die Fachschule der Malerinnung in Bielefeld, 1907 der Beginn des Studiums an der Handwerker- und Kunstgewerbeschule. Nach dem Ersten Weltkrieg lässt sich Sagewka als freischaffender Künstler in Bielefeld nieder. In den folgenden Jahren nimmt er an zahlreichen Einzel- und Kollektivausstellungen teil. 1937 werden seine als "entartet" bezeichneten Werke aus der Sammlung des Städtischen Kunsthauses in Bielefeld entfernt. - Stellenweise leichtes Craquelé. Vereinzelte Retuschen.
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Scharl, Josef
(München 1896 - 1954 New York)
Paar. Gouache auf Papier. 1932. 34,2 x 44,6 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert.
Provenienz: Nachlass des Künstlers; vom Vorbesitzer in der Galerie Nierendorf, Berlin, erworben (Authentizitätsbestätigung der Galerie vom 14. Juni 2021 in Kopie beigegeben). - Ausgestellt und abgebildet u.a. in: Josef Scharl. Gouachen und Zeichnungen. Berlin, Galerie Nierendorf, Katalog-Nr. 7, S. 5. sowie ausgestellt in: Keith Mayerson und Meister des Expressionismus. Berlin, Galerie Weiss, 2018. - Drei kleine restaurierte Einrisse. Der linke Blattrand leicht perforiert.
(München 1896 - 1954 New York)
Paar. Gouache auf Papier. 1932. 34,2 x 44,6 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert.
Provenienz: Nachlass des Künstlers; vom Vorbesitzer in der Galerie Nierendorf, Berlin, erworben (Authentizitätsbestätigung der Galerie vom 14. Juni 2021 in Kopie beigegeben). - Ausgestellt und abgebildet u.a. in: Josef Scharl. Gouachen und Zeichnungen. Berlin, Galerie Nierendorf, Katalog-Nr. 7, S. 5. sowie ausgestellt in: Keith Mayerson und Meister des Expressionismus. Berlin, Galerie Weiss, 2018. - Drei kleine restaurierte Einrisse. Der linke Blattrand leicht perforiert.
267
Scheiber, Hugó
(1873 Budapest 1950)
Tänzerin mit Orchester. Gouache u. Pastell, teils laviert, auf Karton. 1937. 67,4 x 47,5 cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso signiert u. mit Widmung versehen.
Provenienz: Von der Vorbesitzerin in der Galerie Schwarzer, Düsseldorf, erworben (Rechnung in Kopie beigegeben). - Leichte Lager- und Alterungsspuren.
(1873 Budapest 1950)
Tänzerin mit Orchester. Gouache u. Pastell, teils laviert, auf Karton. 1937. 67,4 x 47,5 cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso signiert u. mit Widmung versehen.
Provenienz: Von der Vorbesitzerin in der Galerie Schwarzer, Düsseldorf, erworben (Rechnung in Kopie beigegeben). - Leichte Lager- und Alterungsspuren.
268
Scheib, Hans
(Potsdam 1949 - 2026 Berlin)
Gisela. Holz, farbig bemalt. 2019. 106 x 25 x 25 cm.
Auf der Standfläche signiert, datiert u. betitelt.
(Potsdam 1949 - 2026 Berlin)
Gisela. Holz, farbig bemalt. 2019. 106 x 25 x 25 cm.
Auf der Standfläche signiert, datiert u. betitelt.
269
Scheib, Hans
(Potsdam 1949 - 2026 Berlin)
Alice. Bronze mit roter Patina, bemalt. 2000. 45,5 x 7 x 6 cm.
Auf der Innenfläche signiert, datiert u. nummeriert "1/6".
Scheib 2000/20.
(Potsdam 1949 - 2026 Berlin)
Alice. Bronze mit roter Patina, bemalt. 2000. 45,5 x 7 x 6 cm.
Auf der Innenfläche signiert, datiert u. nummeriert "1/6".
Scheib 2000/20.
270
Scheib, Hans
(Potsdam 1949 - 2026 Berlin)
Frau mit Handtasche. Bronze mit schwarzgrüner Patina, bemalt. 2000. 47,5 x 6,5 x 5,5 cm.
Auf der Innenfläche signiert u. nummeriert "4/6".
Scheib 2000/12.
(Potsdam 1949 - 2026 Berlin)
Frau mit Handtasche. Bronze mit schwarzgrüner Patina, bemalt. 2000. 47,5 x 6,5 x 5,5 cm.
Auf der Innenfläche signiert u. nummeriert "4/6".
Scheib 2000/12.
