Alle Werke (343)
91
Göschel, Eberhard
(Bubenreuth 1943 - 2022 Dresden)
Script. Öl auf Leinwand. 1997. 180 x 145 cm.
Signiert u. datiert. Verso auf dem Keilrahmen betitelt.
Der linke Rand mit vereinzelten Farbverlusten.
(Bubenreuth 1943 - 2022 Dresden)
Script. Öl auf Leinwand. 1997. 180 x 145 cm.
Signiert u. datiert. Verso auf dem Keilrahmen betitelt.
Der linke Rand mit vereinzelten Farbverlusten.
92
Göschel, Eberhard
(Bubenreuth 1943 - 2022 Dresden)
Geringtes mit Gelb. Gouache auf blaugrauem Bütten. 1994. 48,5 x 63,5 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert. Die Rahmenrückwand mit einem Etikett, dort von fremder Hand betitelt.
(Bubenreuth 1943 - 2022 Dresden)
Geringtes mit Gelb. Gouache auf blaugrauem Bütten. 1994. 48,5 x 63,5 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert. Die Rahmenrückwand mit einem Etikett, dort von fremder Hand betitelt.
93
Göschel, Eberhard
(Bubenreuth 1943 - 2022 Dresden)
Firmament. Gouache auf grünlichem Bütten. 1995. 48,5 x 63 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert. Die Rahmenrückwand mit einem Etikett, dort von fremder Hand betitelt.
Eine kleine Läsur.
(Bubenreuth 1943 - 2022 Dresden)
Firmament. Gouache auf grünlichem Bütten. 1995. 48,5 x 63 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert. Die Rahmenrückwand mit einem Etikett, dort von fremder Hand betitelt.
Eine kleine Läsur.
94
Göschel, Eberhard
(Bubenreuth 1943 - 2022 Dresden)
Urvogel. Gouache auf grauem Bütten. 1997. 48,7 x 64 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert.
In den Ecken fest auf dem Unterlagekarton montiert.
(Bubenreuth 1943 - 2022 Dresden)
Urvogel. Gouache auf grauem Bütten. 1997. 48,7 x 64 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert.
In den Ecken fest auf dem Unterlagekarton montiert.
95
Göschel, Eberhard
(Bubenreuth 1943 - 2022 Dresden)
o.T. (Blaue Strukturen). Öl auf Leinwand. 1991. 181 x 216 cm. In Aluminiumleiste gerahmt.
Signiert u. datiert.
(Bubenreuth 1943 - 2022 Dresden)
o.T. (Blaue Strukturen). Öl auf Leinwand. 1991. 181 x 216 cm. In Aluminiumleiste gerahmt.
Signiert u. datiert.
96
Götz, Karl Otto
(Aachen 1914 - 2017 Niederbreitbach-Wolfenacker)
Komposition. Farbholzschnitt auf feinem chamoisfarbenen Bütten. 1946. 26,3 x 37,5 (32 x 48) cm.
Signiert, datiert, betitelt u. nummeriert "Var[iante] Einzeldruck/30 (Handabzug)" sowie bezeichnet "H. Kühl zugeeignet Mai 1946".
Bei vorliegendem Handabzug handelt es sich um ein Unikat. - Vgl. das im Online-Werkverzeichnis der K.O. Götz und Rissa-Stiftung, Niederbreitbach-Wolfenacker, bei den verschiedenfarbigen Holzschnitten aus dem Jahr 1946 aufgeführte Exemplar. - Der obere Blattrand mit einem Löchlein, der untere mit einem kleinen Einriss.
(Aachen 1914 - 2017 Niederbreitbach-Wolfenacker)
Komposition. Farbholzschnitt auf feinem chamoisfarbenen Bütten. 1946. 26,3 x 37,5 (32 x 48) cm.
Signiert, datiert, betitelt u. nummeriert "Var[iante] Einzeldruck/30 (Handabzug)" sowie bezeichnet "H. Kühl zugeeignet Mai 1946".
Bei vorliegendem Handabzug handelt es sich um ein Unikat. - Vgl. das im Online-Werkverzeichnis der K.O. Götz und Rissa-Stiftung, Niederbreitbach-Wolfenacker, bei den verschiedenfarbigen Holzschnitten aus dem Jahr 1946 aufgeführte Exemplar. - Der obere Blattrand mit einem Löchlein, der untere mit einem kleinen Einriss.
97
Götz, Karl Otto
(Aachen 1914 - 2017 Niederbreitbach-Wolfenacker)
Ungleiches Paar. Monotypie auf feinem chamoisfarbenen Bütten. 1947. 37 x 48,5 (42,4 x 59,8) cm, unter Passepartout.
Signiert, datiert, betitelt u. als "Monotypie" bezeichnet.
Die Arbeit ist im Online-Werkverzeichnis der K.O. Götz und Rissa-Stiftung, Niederbreitbach-Wolfenacker, unter der Nummer "1947-MS 093" verzeichnet. - Im Passepartoutausschnitt leicht gebräunt.
(Aachen 1914 - 2017 Niederbreitbach-Wolfenacker)
Ungleiches Paar. Monotypie auf feinem chamoisfarbenen Bütten. 1947. 37 x 48,5 (42,4 x 59,8) cm, unter Passepartout.
Signiert, datiert, betitelt u. als "Monotypie" bezeichnet.
Die Arbeit ist im Online-Werkverzeichnis der K.O. Götz und Rissa-Stiftung, Niederbreitbach-Wolfenacker, unter der Nummer "1947-MS 093" verzeichnet. - Im Passepartoutausschnitt leicht gebräunt.
98
Goltzsche, Dieter
(Dresden 1934 - lebt in Berlin)
An die Freude - Die Blume - Hängendes Kaninchen - Paraphrase auf Dalí. Vier Blatt Mischtechniken (Aquarell, Feder in Tusche, Kreide) auf leichtem Karton. 1983-92. Von 26,5 x 39,2 bis 50 x 39,8 cm. Jeweils im Passepartout freigestellt u. unter Glas gerahmt.
Jeweils signiert, datiert u. betitelt.
Minimale Lagerspuren.
(Dresden 1934 - lebt in Berlin)
An die Freude - Die Blume - Hängendes Kaninchen - Paraphrase auf Dalí. Vier Blatt Mischtechniken (Aquarell, Feder in Tusche, Kreide) auf leichtem Karton. 1983-92. Von 26,5 x 39,2 bis 50 x 39,8 cm. Jeweils im Passepartout freigestellt u. unter Glas gerahmt.
Jeweils signiert, datiert u. betitelt.
Minimale Lagerspuren.
99
Gräsel, Friedrich
(Bochum 1927 - 2013 Osnabrück)
Herta Suite: Emscher-Wurst-Wasser-Luft-Land und Brücken. Assemblage (Sprayfarbe, Acryl, Holz, Bleistiftzeichnung, Fotografie, Folie, Wurstattrappe) in Plexiglaskasten. 1972. 61 x 61 x 10,5 cm.
Signiert, datiert, betitelt u. nummeriert "2/3".
Gräsel/Spiekermann/Ziebarth 1833 - Minimale Lager- und Alterungsspuren.
(Bochum 1927 - 2013 Osnabrück)
Herta Suite: Emscher-Wurst-Wasser-Luft-Land und Brücken. Assemblage (Sprayfarbe, Acryl, Holz, Bleistiftzeichnung, Fotografie, Folie, Wurstattrappe) in Plexiglaskasten. 1972. 61 x 61 x 10,5 cm.
Signiert, datiert, betitelt u. nummeriert "2/3".
Gräsel/Spiekermann/Ziebarth 1833 - Minimale Lager- und Alterungsspuren.
100*
Graf, Gottfried
(1881 Mengen 1938)
Der Bademantel. Öl auf Leinwand. Um 1923. 121 x 69,5 cm. Gerahmt.
Signiert. Verso mit einem Ausstellungsetikett des Württembergischen Kunstvereins, Stuttgart, dort betitelt.
Nicht bei Hüll - Provenienz: Nachlass des Künstlers; Privatsammlung Berlin. - Mit einer Echtheitsbestätigung von Peter Bronner, Mengen, vom 30. Mai 2019 (in Kopie beigegeben). - Ausgestellt in: Gottfried Graf. Gesamtschau zum fünfzigsten Lebensjahre. Ulm, Schwörhaus, 1931, Katalog-Nr. 32 (unter dem Titel "Frauen mit Bademantel") sowie in: Gottfried Graf. Retrospektive. Stuttgart, Württembergischer Kunstverein, 1931, Katalog-Nr. 13. - Orientiert an den Lehren Adolf Hölzels ging es Gottfried Graf und seinen Mitstreitern, wie Willi Baumeister, Oskar Schlemmer, Johannes Itten oder Albert Mueller vor allem darum, Motive in eine farbige Formen- und Flächenstruktur zu übersetzen. Grafs Vorliebe galt dabei konsequent der Darstellung von Figuren - insbesondere weiblichen. In vorliegendem Gemälde von 1923, das als eines seiner Hauptwerke betrachtet werden kann, gestaltet Graf eine intime Innenraumszene, die sich zwischen Figuration und geometrischer Abstraktion bewegt. In klar gegliederten Farbfeldern und scharfkantigen Überschneidungen baut der Künstler durch die Ausarbeitung von Körper, Stoff und Raum eine vielschichtige Komposition auf, in der das Rot des zentralen Mantels wie ein visuelles Gravitationszentrum wirkt. Ornamentale Motive und kantige Draperien überlagern sich zu einem rhythmischen Gefüge, das zugleich dekorativ und konstruktiv erscheint. Charakteristisch für die frühe Phase der 1920er Jahre verbindet Graf hier die formale Strenge der Avantgarde mit einem Sinn für Materialität: Der Bademantel wird ebenso zum Bildgegenstand wie zur Fläche, zur Figur wie zur Architektur. So entsteht ein modernes Bildnis des Privaten - kühl in der Ordnung, aber voller Spannung in Farbe und kubo-expressiver Form. - Craquelé. Stellenweise kleine Randretuschen.
(1881 Mengen 1938)
Der Bademantel. Öl auf Leinwand. Um 1923. 121 x 69,5 cm. Gerahmt.
Signiert. Verso mit einem Ausstellungsetikett des Württembergischen Kunstvereins, Stuttgart, dort betitelt.
Nicht bei Hüll - Provenienz: Nachlass des Künstlers; Privatsammlung Berlin. - Mit einer Echtheitsbestätigung von Peter Bronner, Mengen, vom 30. Mai 2019 (in Kopie beigegeben). - Ausgestellt in: Gottfried Graf. Gesamtschau zum fünfzigsten Lebensjahre. Ulm, Schwörhaus, 1931, Katalog-Nr. 32 (unter dem Titel "Frauen mit Bademantel") sowie in: Gottfried Graf. Retrospektive. Stuttgart, Württembergischer Kunstverein, 1931, Katalog-Nr. 13. - Orientiert an den Lehren Adolf Hölzels ging es Gottfried Graf und seinen Mitstreitern, wie Willi Baumeister, Oskar Schlemmer, Johannes Itten oder Albert Mueller vor allem darum, Motive in eine farbige Formen- und Flächenstruktur zu übersetzen. Grafs Vorliebe galt dabei konsequent der Darstellung von Figuren - insbesondere weiblichen. In vorliegendem Gemälde von 1923, das als eines seiner Hauptwerke betrachtet werden kann, gestaltet Graf eine intime Innenraumszene, die sich zwischen Figuration und geometrischer Abstraktion bewegt. In klar gegliederten Farbfeldern und scharfkantigen Überschneidungen baut der Künstler durch die Ausarbeitung von Körper, Stoff und Raum eine vielschichtige Komposition auf, in der das Rot des zentralen Mantels wie ein visuelles Gravitationszentrum wirkt. Ornamentale Motive und kantige Draperien überlagern sich zu einem rhythmischen Gefüge, das zugleich dekorativ und konstruktiv erscheint. Charakteristisch für die frühe Phase der 1920er Jahre verbindet Graf hier die formale Strenge der Avantgarde mit einem Sinn für Materialität: Der Bademantel wird ebenso zum Bildgegenstand wie zur Fläche, zur Figur wie zur Architektur. So entsteht ein modernes Bildnis des Privaten - kühl in der Ordnung, aber voller Spannung in Farbe und kubo-expressiver Form. - Craquelé. Stellenweise kleine Randretuschen.
101
Graf, Peter
(Crimmitschau 1937 - lebt in Radebeul)
o.T. (Männerkopf). Mischtechnik auf Büttenkarton. 1997. 58 x 46 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert.
Die Ecken mit Löchlein von Reißzwecken.
(Crimmitschau 1937 - lebt in Radebeul)
o.T. (Männerkopf). Mischtechnik auf Büttenkarton. 1997. 58 x 46 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert.
Die Ecken mit Löchlein von Reißzwecken.
102*
Gröszer, Clemens
(1951 Berlin 2014)
T., jetzt 31. Mischtechnik mit Collage auf Leinwand. 1987. 121 x 91 cm. In vom Künstler gestaltetem Rahmen.
Monogrammiert u. datiert. Verso signiert, datiert, betitelt, mit Adresse u. zahlreichen Ausstellungsorten versehen: Basel/Art 87, Paris 88, Finnland 88, Peking Shanghai 88, FKK 1989 F/M. Mit dem Etikett "750 Jahre Berlin / Staatlicher Kunsthandel der DDR".
Gröszer/Sperling 100 - Bei dem Dargestellten handelt es sich vermutlich um den Kurator und Autor Christoph Tannert. - "Die ganze Palette gesellschaftlichen Seins ist authentisch, visuelle Sensation permanent - Glimmer, Glanz und Trivialität allgegenwärtig. Daran entzünde ich meine Kunst." (Gröszer, zitiert nach: Kunst in der DDR. Berlin, Neue Nationalgalerie, 2003, S. 306) - Clemens Gröszers extravagante Gestalten und Figuren sind abschreckend und faszinierend zugleich. Detailliert bis in die letzte Faser beschreibt er die Körper seiner Protagonisten und sucht "bewusst die überzogene Versenkung in einen detailreichen Naturalismus" (Fritz Jacobi, Großstadt veristisch, in: ebd., S. 228).
(1951 Berlin 2014)
T., jetzt 31. Mischtechnik mit Collage auf Leinwand. 1987. 121 x 91 cm. In vom Künstler gestaltetem Rahmen.
Monogrammiert u. datiert. Verso signiert, datiert, betitelt, mit Adresse u. zahlreichen Ausstellungsorten versehen: Basel/Art 87, Paris 88, Finnland 88, Peking Shanghai 88, FKK 1989 F/M. Mit dem Etikett "750 Jahre Berlin / Staatlicher Kunsthandel der DDR".
Gröszer/Sperling 100 - Bei dem Dargestellten handelt es sich vermutlich um den Kurator und Autor Christoph Tannert. - "Die ganze Palette gesellschaftlichen Seins ist authentisch, visuelle Sensation permanent - Glimmer, Glanz und Trivialität allgegenwärtig. Daran entzünde ich meine Kunst." (Gröszer, zitiert nach: Kunst in der DDR. Berlin, Neue Nationalgalerie, 2003, S. 306) - Clemens Gröszers extravagante Gestalten und Figuren sind abschreckend und faszinierend zugleich. Detailliert bis in die letzte Faser beschreibt er die Körper seiner Protagonisten und sucht "bewusst die überzogene Versenkung in einen detailreichen Naturalismus" (Fritz Jacobi, Großstadt veristisch, in: ebd., S. 228).
103
Grossberg, Carl
(Elberfeld 1894 - 1940 Laon)
Frauenbildnis. Aquarell u. Pinsel in Tusche auf Bütten auf Karton montiert. 1921. 50 x 40 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert.
Provenienz: Vom Vorbesitzer im Kunsthandel Henneken, Bad Iburg, erworben (die Rahmenrückwand mit Etikett). - Leichte Randläsuren.
(Elberfeld 1894 - 1940 Laon)
Frauenbildnis. Aquarell u. Pinsel in Tusche auf Bütten auf Karton montiert. 1921. 50 x 40 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert.
Provenienz: Vom Vorbesitzer im Kunsthandel Henneken, Bad Iburg, erworben (die Rahmenrückwand mit Etikett). - Leichte Randläsuren.
104
Grossberg, Carl
(Elberfeld 1894 - 1940 Laon)
Autoausstellung Berlin. Aquarell u. Feder in Tusche auf Bütten. 1928. 40 x 50 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert u. mit der Ortsangabe "Berlin" versehen.
Die Ecken mit Löchlein von Reißzwecken. Die frühere Montierung in den oberen Ecken leicht nach vorne durchschlagend.
(Elberfeld 1894 - 1940 Laon)
Autoausstellung Berlin. Aquarell u. Feder in Tusche auf Bütten. 1928. 40 x 50 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert u. mit der Ortsangabe "Berlin" versehen.
Die Ecken mit Löchlein von Reißzwecken. Die frühere Montierung in den oberen Ecken leicht nach vorne durchschlagend.
105
Grosz, George
(1893 Berlin 1959)
Auf dem Sofa (Liegender Akt). Feder in Tusche u. Farbkreide auf chamoisfarbenem Papier. Um 1915. 20,8 x 32,9 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert. Verso Nachlaßstempel, dort handschriftlich nummeriert "1 129 4".
Die Zeichnung wird aufgenommen in das in Vorbereitung befindliche Werkverzeichnis der Arbeiten auf Papier von Ralph Jentsch, Berlin/Rom. Dessen Expertise vom 4. Oktober 2022 in Kopie beigegeben. - Provenienz: Nachlass des Künstlers; Privatsammlung. - Leichte Randläsuren und Lagerspuren.
(1893 Berlin 1959)
Auf dem Sofa (Liegender Akt). Feder in Tusche u. Farbkreide auf chamoisfarbenem Papier. Um 1915. 20,8 x 32,9 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert. Verso Nachlaßstempel, dort handschriftlich nummeriert "1 129 4".
Die Zeichnung wird aufgenommen in das in Vorbereitung befindliche Werkverzeichnis der Arbeiten auf Papier von Ralph Jentsch, Berlin/Rom. Dessen Expertise vom 4. Oktober 2022 in Kopie beigegeben. - Provenienz: Nachlass des Künstlers; Privatsammlung. - Leichte Randläsuren und Lagerspuren.
106
Grosse, Katharina
(Freiburg im Breisgau 1961 - lebt in Berlin)
o.T. Acryl auf Karton. 2011. 30 x 37,3 cm. Unter Glas gerahmt.
Verso signiert, datiert, nummeriert "8/10" u. mit der Werknummer "2011/6002S/8" versehen.
Kunstedition mit unikatem Charakter, bei der Grundaufbau und Farbigkeit des Motives gleichbleibend, die Ausführung jedoch individuell ist. Herausgegeben vom Weserburg Museum für Moderne Kunst, Bremen (Broschüre beigegeben).
(Freiburg im Breisgau 1961 - lebt in Berlin)
o.T. Acryl auf Karton. 2011. 30 x 37,3 cm. Unter Glas gerahmt.
Verso signiert, datiert, nummeriert "8/10" u. mit der Werknummer "2011/6002S/8" versehen.
Kunstedition mit unikatem Charakter, bei der Grundaufbau und Farbigkeit des Motives gleichbleibend, die Ausführung jedoch individuell ist. Herausgegeben vom Weserburg Museum für Moderne Kunst, Bremen (Broschüre beigegeben).
107
Grützke, Johannes
(1937 Berlin 2017)
Selbstbildnis mit Brille. Öl auf Leinwand. 2006. 40 x 30 cm. In Künstlerleiste gerahmt.
Monogrammiert u. datiert. Verso signiert u. datiert (13.6.2006).
(1937 Berlin 2017)
Selbstbildnis mit Brille. Öl auf Leinwand. 2006. 40 x 30 cm. In Künstlerleiste gerahmt.
Monogrammiert u. datiert. Verso signiert u. datiert (13.6.2006).
108
Grützke, Johannes
(1937 Berlin 2017)
Entwurf für das Heckerdenkmal. Pastell auf braunem Papier. 1997. 95 x 68 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (7.11.97) u. betitelt.
Grützke schuf 1998 ein Majolika-Relief für Konstanz, das an Friedrich Hecker, die Badische Revolution und die Ausrufung der Republik von 1848 erinnert. Neben Hecker sind unschlüssige Bürger und Freischärler dargestellt. Vorliegendes Blatt ist ein freizügiger Entwurf dazu. - In den Kanten fest unter dem Passepartout montiert.
(1937 Berlin 2017)
Entwurf für das Heckerdenkmal. Pastell auf braunem Papier. 1997. 95 x 68 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (7.11.97) u. betitelt.
Grützke schuf 1998 ein Majolika-Relief für Konstanz, das an Friedrich Hecker, die Badische Revolution und die Ausrufung der Republik von 1848 erinnert. Neben Hecker sind unschlüssige Bürger und Freischärler dargestellt. Vorliegendes Blatt ist ein freizügiger Entwurf dazu. - In den Kanten fest unter dem Passepartout montiert.
109
Günther, Herta
(1934 Dresden 2018)
Junge Frau im Café. Öl auf Leinen auf Hartfaser. Um 1980. 43,5 x 34,3 cm. Gerahmt.
Signiert.
(1934 Dresden 2018)
Junge Frau im Café. Öl auf Leinen auf Hartfaser. Um 1980. 43,5 x 34,3 cm. Gerahmt.
Signiert.
110
Händler, Rolf
(Halle 1938 - 2021 Berlin)
Selbst mit Staffelei und Porträts. Öl auf Leinwand. 1989. 25 x 30 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso signiert (zweifach), datiert u. betitelt.
Nicht mehr bei Bergmann.
(Halle 1938 - 2021 Berlin)
Selbst mit Staffelei und Porträts. Öl auf Leinwand. 1989. 25 x 30 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso signiert (zweifach), datiert u. betitelt.
Nicht mehr bei Bergmann.
111
Haese, Günter
(Kiel 1924 - 2016 bei Hannover)
Sesam. Messing. 1987. 24 x 17 x 18,5 cm. Auf Acrylglassockel (Höhe: 1,2 cm).
Postel 231 - Unikat. - Provenienz: Privatsammlung Zürich; Privatsammlung Norddeutschland. - Günther Haeses Skulptur zeugt von großer poetischer Präzision, die exemplarisch für sein Oeuvre steht: ein fragiles Gefüge aus Metallgewebe, filigranen Drähten und kleinen, scheibenartigen Elementen, das sich wie eine schwebende Architektur im Raum entfaltet. In unserer Arbeit verband Haese mehrere organisch anmutende Körperformen - zugleich an Kapseln, Samenkammern oder Kokons erinnernd - zu einem kompakten Ensemble. Der Titel "Sesam" deutet bereits auf ein Motiv des Öffnens und Enthüllens hin: Die Skulptur wirkt wie ein Behältnis für etwas Unsichtbares, wie ein Speicher von Energie oder Erinnerung. - Haeses Arbeiten sind geprägt von einer einzigartigen Balance zwischen technischer Konstruktion und beinahe biologischer Lebendigkeit. Das feinmaschige Metallgewebe lässt die Körper transparent erscheinen; Licht durchdringt die Formen, zeichnet ihre Umrisse nach und macht die Skulptur zu einem sensiblen Resonanzkörper für die Umgebung. Je nach Standort verändert sich ihr Erscheinungsbild: Aus der Ferne wirkt "Sesam" geschlossen und monumental, aus der Nähe eröffnet sich ein Innenraum aus Linien, Knotenpunkten und rhythmischen Wiederholungen. - Charakteristisch ist die Spannung zwischen Stabilität und Verletzlichkeit. Obwohl das Werk aus industriellen Materialien besteht, vermittelt es eine überraschende Zartheit, die durch eine kleinste Bewegung in Schwingung gerät. Die kugeligen Verdichtungen und die schematischen, molekülartigen Verbindungen im Inneren erzeugen Assoziationen an Naturwissenschaft, Mikrokosmos und Wachstum, ohne je illustrativ zu werden. Haese gelingt damit eine Form von "Zeichnung im Raum", die sich zwischen Skulptur, Konstruktion und imaginärem Organismus bewegt.
(Kiel 1924 - 2016 bei Hannover)
Sesam. Messing. 1987. 24 x 17 x 18,5 cm. Auf Acrylglassockel (Höhe: 1,2 cm).
Postel 231 - Unikat. - Provenienz: Privatsammlung Zürich; Privatsammlung Norddeutschland. - Günther Haeses Skulptur zeugt von großer poetischer Präzision, die exemplarisch für sein Oeuvre steht: ein fragiles Gefüge aus Metallgewebe, filigranen Drähten und kleinen, scheibenartigen Elementen, das sich wie eine schwebende Architektur im Raum entfaltet. In unserer Arbeit verband Haese mehrere organisch anmutende Körperformen - zugleich an Kapseln, Samenkammern oder Kokons erinnernd - zu einem kompakten Ensemble. Der Titel "Sesam" deutet bereits auf ein Motiv des Öffnens und Enthüllens hin: Die Skulptur wirkt wie ein Behältnis für etwas Unsichtbares, wie ein Speicher von Energie oder Erinnerung. - Haeses Arbeiten sind geprägt von einer einzigartigen Balance zwischen technischer Konstruktion und beinahe biologischer Lebendigkeit. Das feinmaschige Metallgewebe lässt die Körper transparent erscheinen; Licht durchdringt die Formen, zeichnet ihre Umrisse nach und macht die Skulptur zu einem sensiblen Resonanzkörper für die Umgebung. Je nach Standort verändert sich ihr Erscheinungsbild: Aus der Ferne wirkt "Sesam" geschlossen und monumental, aus der Nähe eröffnet sich ein Innenraum aus Linien, Knotenpunkten und rhythmischen Wiederholungen. - Charakteristisch ist die Spannung zwischen Stabilität und Verletzlichkeit. Obwohl das Werk aus industriellen Materialien besteht, vermittelt es eine überraschende Zartheit, die durch eine kleinste Bewegung in Schwingung gerät. Die kugeligen Verdichtungen und die schematischen, molekülartigen Verbindungen im Inneren erzeugen Assoziationen an Naturwissenschaft, Mikrokosmos und Wachstum, ohne je illustrativ zu werden. Haese gelingt damit eine Form von "Zeichnung im Raum", die sich zwischen Skulptur, Konstruktion und imaginärem Organismus bewegt.
112
Hagen, Sylvia
(Treuenbrietzen 1947 - lebt in Oderbruch)
bukolisch II. Terrakotta, teils bemalt. 2002. 40,5 x 51 x 36,5 cm.
Unikat. - Provenienz: Vom Vorbesitzer direkt bei der Künstlerin erworben. - Leichte Gipsrückstände. Zwei fachmännisch restaurierte Risse.
(Treuenbrietzen 1947 - lebt in Oderbruch)
bukolisch II. Terrakotta, teils bemalt. 2002. 40,5 x 51 x 36,5 cm.
Unikat. - Provenienz: Vom Vorbesitzer direkt bei der Künstlerin erworben. - Leichte Gipsrückstände. Zwei fachmännisch restaurierte Risse.
113
Hagen, Sylvia
(Treuenbrietzen 1947 - lebt in Oderbruch)
Figura aktiva. Bronze mit graugrüner Patina. 2000/03. 93,5 x 90,5 x 56,5 cm. Auf Betonsockel (Höhe: 61,5 cm).
Auf der Plinthe monogrammiert u. mit Gießerstempel (unleserlich) versehen. Eines von insgesamt zwei Exemplaren.
Provenienz: Vom Vorbesitzer direkt bei der Künstlerin erworben. - Leichte Witterungsspuren.
(Treuenbrietzen 1947 - lebt in Oderbruch)
Figura aktiva. Bronze mit graugrüner Patina. 2000/03. 93,5 x 90,5 x 56,5 cm. Auf Betonsockel (Höhe: 61,5 cm).
Auf der Plinthe monogrammiert u. mit Gießerstempel (unleserlich) versehen. Eines von insgesamt zwei Exemplaren.
Provenienz: Vom Vorbesitzer direkt bei der Künstlerin erworben. - Leichte Witterungsspuren.
114
Hahn, Eckart
(Freiburg im Breisgau 1971 - lebt in Reutlingen)
Mobilé. Wandobjekt. Acryl auf Leinwand (gerahmt), schwarze Kordeln u. zwei lackierte Holzkugeln. 2013. 160 x 83 x 8 cm. Gerahmt.
Verso signiert, datiert u. betitelt.
Abgebildet in: Eckart Hahn. Der schwarze Hund trägt bunt. Berlin, 2018, S. 107. - Das einzigartige, surrealistisch anmutende Bilduniversum von Eckart Hahn in seiner altmeisterlichen Perfektion wird in "Der schwarze Hund trägt bunt" von 55 KünstlerInnen unterschiedlicher Disziplinen wie Judith Hermann, Charly Hübner, Karoline Schuch, Will Chancellor, Katja Riemann, Roman Signer, Mieze Katz, Yves Netzhammer, Silke Burmester, Manfred Peckl und Gerhard Polt besprochen. Herausgekommen sind ganz unterschiedliche Betrachtungen: ein Rezept von einem Meisterkoch, eine kleine Komposition eines Musikprofessors, Anekdoten, Geschichten und Gedichte von namhaften Personen aus Kunst und Kultur. Das Buch ist die perfekte Begleitung zu einer Ausstellungstournee Hahns.
(Freiburg im Breisgau 1971 - lebt in Reutlingen)
Mobilé. Wandobjekt. Acryl auf Leinwand (gerahmt), schwarze Kordeln u. zwei lackierte Holzkugeln. 2013. 160 x 83 x 8 cm. Gerahmt.
Verso signiert, datiert u. betitelt.
Abgebildet in: Eckart Hahn. Der schwarze Hund trägt bunt. Berlin, 2018, S. 107. - Das einzigartige, surrealistisch anmutende Bilduniversum von Eckart Hahn in seiner altmeisterlichen Perfektion wird in "Der schwarze Hund trägt bunt" von 55 KünstlerInnen unterschiedlicher Disziplinen wie Judith Hermann, Charly Hübner, Karoline Schuch, Will Chancellor, Katja Riemann, Roman Signer, Mieze Katz, Yves Netzhammer, Silke Burmester, Manfred Peckl und Gerhard Polt besprochen. Herausgekommen sind ganz unterschiedliche Betrachtungen: ein Rezept von einem Meisterkoch, eine kleine Komposition eines Musikprofessors, Anekdoten, Geschichten und Gedichte von namhaften Personen aus Kunst und Kultur. Das Buch ist die perfekte Begleitung zu einer Ausstellungstournee Hahns.
115
Hartung, Karl
(Hamburg 1908 - 1967 Berlin)
o.T. (Abstrakte Komposition). Kohle auf Papier. 1950er Jahre. 61,2 x 43,2 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert.
Provenienz: Nachlass des Künstlers; Privatsammlung Norddeutschland.
(Hamburg 1908 - 1967 Berlin)
o.T. (Abstrakte Komposition). Kohle auf Papier. 1950er Jahre. 61,2 x 43,2 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert.
Provenienz: Nachlass des Künstlers; Privatsammlung Norddeutschland.
116
Hassebrauk, Ernst
(1905 Dresden 1974)
Radebergerstraße (Dresden). Gouache u. schwarze Kreide auf gräulichem festen Papier. 43,7 x 59,4 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert. Verso signiert u. betitelt.
(1905 Dresden 1974)
Radebergerstraße (Dresden). Gouache u. schwarze Kreide auf gräulichem festen Papier. 43,7 x 59,4 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert. Verso signiert u. betitelt.
117
Hauptmann, Ivo
(Erkner bei Berlin 1886 - 1973 Hamburg)
Rosen im Krug. Aquarell u. Kreide auf Büttenkarton. 1965. 38,5 x 47 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert.
Provenienz: Nachlass des Künstlers; Privatsammlung Berlin. - In den Rändern fest unter Glas fixiert.
(Erkner bei Berlin 1886 - 1973 Hamburg)
Rosen im Krug. Aquarell u. Kreide auf Büttenkarton. 1965. 38,5 x 47 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert.
Provenienz: Nachlass des Künstlers; Privatsammlung Berlin. - In den Rändern fest unter Glas fixiert.
118
Heckel, Erich
(Döbeln 1883 - 1970 Radolfzell)
Matrose. Farblithographie auf G. Fichtner Bütten. 1926. 27,1 x 21,7 (46 x 38,2) cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert u. betitelt.
Ebner/Gabelmann 809 L b - Dube 279 - Eines von nur 12 Exemplaren vom handkolorierten Stein in Ocker und Blau monotypieartig gedruckt.
(Döbeln 1883 - 1970 Radolfzell)
Matrose. Farblithographie auf G. Fichtner Bütten. 1926. 27,1 x 21,7 (46 x 38,2) cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert u. betitelt.
Ebner/Gabelmann 809 L b - Dube 279 - Eines von nur 12 Exemplaren vom handkolorierten Stein in Ocker und Blau monotypieartig gedruckt.
119
Heckel, Erich
(Döbeln 1883 - 1970 Radolfzell)
Bildnis (Selbst). Holzschnitt in Braun u. Ocker auf festem Japan. 1965. 53,3 x 38,6 (75,5 x 53,5) cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert u. nummeriert "XXXI/XXXV". Mit dem Trockenstempel der Galerie Wolfgang Ketterer, München.
Ebner/Gabelmann 1057 H II B - Dube H 453 - Blatt 5 der Mappe "Europäische Graphik IV - Selbstbildnisse", herausgegeben vom Verlag der Galerie Ketterer in Zusammenarbeit mit Felix H. Man, München 1966. - Im Passepartoutausschnitt minimal gebräunt. Der untere volle Rand mit einem kleinen Braunfleck.
(Döbeln 1883 - 1970 Radolfzell)
Bildnis (Selbst). Holzschnitt in Braun u. Ocker auf festem Japan. 1965. 53,3 x 38,6 (75,5 x 53,5) cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert u. nummeriert "XXXI/XXXV". Mit dem Trockenstempel der Galerie Wolfgang Ketterer, München.
Ebner/Gabelmann 1057 H II B - Dube H 453 - Blatt 5 der Mappe "Europäische Graphik IV - Selbstbildnisse", herausgegeben vom Verlag der Galerie Ketterer in Zusammenarbeit mit Felix H. Man, München 1966. - Im Passepartoutausschnitt minimal gebräunt. Der untere volle Rand mit einem kleinen Braunfleck.
120
Heldt, Werner
(Berlin 1904 - 1954 Sant'Angelo, Ischia)
Berliner Stadtlandschaft. Öl auf Leinwand. Um 1930. 45 x 55,5 cm. Gerahmt.
Monogrammiert u. bezeichnet "1890".
Nicht bei Seel - Provenienz: Sammlung Hansheinz Mietke, Berlin (Arzt des Künstlers); Privatsammlung Berlin; Auktionshaus Villa Grisebach, 2017; Privatsammlung Berlin. - Der linke Bildrand mit kleinen Retuschen.
(Berlin 1904 - 1954 Sant'Angelo, Ischia)
Berliner Stadtlandschaft. Öl auf Leinwand. Um 1930. 45 x 55,5 cm. Gerahmt.
Monogrammiert u. bezeichnet "1890".
Nicht bei Seel - Provenienz: Sammlung Hansheinz Mietke, Berlin (Arzt des Künstlers); Privatsammlung Berlin; Auktionshaus Villa Grisebach, 2017; Privatsammlung Berlin. - Der linke Bildrand mit kleinen Retuschen.
