Alle Werke (343)
331
Vogelgesang, Klaus
(Radebeul 1945 - lebt in Berlin)
Das Tango-Paar. Aquarell u. Graphit auf leichtem Karton. 1969. 40,1 x 30,4 cm, unter Passepartout.
Signiert u. zweifach datiert (1969; 20.2.69). Verso betitelt u. mit der Werknummer "182" versehen.
Die Ecken mit Löchlein von Reißzwecken.
(Radebeul 1945 - lebt in Berlin)
Das Tango-Paar. Aquarell u. Graphit auf leichtem Karton. 1969. 40,1 x 30,4 cm, unter Passepartout.
Signiert u. zweifach datiert (1969; 20.2.69). Verso betitelt u. mit der Werknummer "182" versehen.
Die Ecken mit Löchlein von Reißzwecken.
332
Vostell, Wolf
(Leverkusen 1932 - 1998 Berlin)
o.T. Gouache u. Farbkreide auf festem Schoellershammer Karton. 1986. 72,5 x 101,5 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert.
Stellenweise kleine Farbverluste.
(Leverkusen 1932 - 1998 Berlin)
o.T. Gouache u. Farbkreide auf festem Schoellershammer Karton. 1986. 72,5 x 101,5 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert.
Stellenweise kleine Farbverluste.
333
Vostell, Wolf
(Leverkusen 1932 - 1998 Berlin)
Das Luftpumpen-Museum. Objektkasten. Assemblage mit Schwarzweißfotografie, Karton, Fahrradluftpumpe (Metall) u. Kreppband. 1972. 59 x 79 x 6 cm.
Signiert, datiert, betitelt u. nummeriert "62/200" sowie mit Widmung an Helmut Rywelski versehen.
Herausgegeben von der Galerie art intermedia, Köln. - Vgl. für die Schwarzweißfotografie Vomm 1971:6 sowie für den Objektkasten die Arbeit in: Vostell. Das plastische Werk 1953-87, Milano, Mult(h)ipla u.a., 1988, S. 197. - Im Jahre 1971 konzipierte Vostell für die Sammlung Ludwig in Köln einen "Museumsentwurf" in Form einer überdimensionalen, transparenten Luftpumpe als Anbau neben der Hohenzollernbrücke, den er als Serigrafie ausführte. Bei unserer Arbeit handelt es sich um einen von höchstens 75 entstandenen Objektkästen aus dem Jahre 1972, für die er zwar das selbe Motiv wie für die Serigrafie, jedoch ein Schwarzweißfoto mit größeren Abmessungen verwendete. - Der Kleber an der Fahrradluftpumpe an einer Stelle gelöst. - Beigegeben: Derselbe. Entwurf für den Potsdamer Platz. Goldfarbe und Farbkreide über Heliogravüre nach überarbeiteter Fotocollage und Kaltnadelradierung auf leichtem Büttenkarton. 1991. 34 x 46,5 (38 x 49) cm. Unter Glas gerahmt. Signiert und nummeriert "236/250". Vomm 1991:1 I.
(Leverkusen 1932 - 1998 Berlin)
Das Luftpumpen-Museum. Objektkasten. Assemblage mit Schwarzweißfotografie, Karton, Fahrradluftpumpe (Metall) u. Kreppband. 1972. 59 x 79 x 6 cm.
Signiert, datiert, betitelt u. nummeriert "62/200" sowie mit Widmung an Helmut Rywelski versehen.
Herausgegeben von der Galerie art intermedia, Köln. - Vgl. für die Schwarzweißfotografie Vomm 1971:6 sowie für den Objektkasten die Arbeit in: Vostell. Das plastische Werk 1953-87, Milano, Mult(h)ipla u.a., 1988, S. 197. - Im Jahre 1971 konzipierte Vostell für die Sammlung Ludwig in Köln einen "Museumsentwurf" in Form einer überdimensionalen, transparenten Luftpumpe als Anbau neben der Hohenzollernbrücke, den er als Serigrafie ausführte. Bei unserer Arbeit handelt es sich um einen von höchstens 75 entstandenen Objektkästen aus dem Jahre 1972, für die er zwar das selbe Motiv wie für die Serigrafie, jedoch ein Schwarzweißfoto mit größeren Abmessungen verwendete. - Der Kleber an der Fahrradluftpumpe an einer Stelle gelöst. - Beigegeben: Derselbe. Entwurf für den Potsdamer Platz. Goldfarbe und Farbkreide über Heliogravüre nach überarbeiteter Fotocollage und Kaltnadelradierung auf leichtem Büttenkarton. 1991. 34 x 46,5 (38 x 49) cm. Unter Glas gerahmt. Signiert und nummeriert "236/250". Vomm 1991:1 I.
334
Warhol, Andy
(Pittsburgh 1928 - 1987 New York)
Cher - Calvin Klein (Interview). Zwei Originalausgaben der Zeitschrift "Interview". 1982. Jeweils 43,5 x 27,5 x 0,5 cm.
Jeweils auf der Titelseite signiert.
Die amerikanische Zeitschrift "Interview" wurde 1969 von Andy Warhol und dem Journalisten John Wilcock gegründet. Bei den vorliegenden Exemplaren handelt es sich um eine jeweils von Warhol selbst entworfene und signierte Mai- beziehungsweise Dezemberausgabe aus dem Jahre 1982. Auf der Titelseite abgebildet sind die Popikone Cher (Mai 1982) und der berühmte Modedesigner Calvin Klein (Dezember 1982). Mit beiden führte Andy Warhol ein Interview, das jeweils als Coverstory in der entsprechenden Zeitschrift veröffentlicht wurde. - Leichte Lager- und Alterungsspuren.
(Pittsburgh 1928 - 1987 New York)
Cher - Calvin Klein (Interview). Zwei Originalausgaben der Zeitschrift "Interview". 1982. Jeweils 43,5 x 27,5 x 0,5 cm.
Jeweils auf der Titelseite signiert.
Die amerikanische Zeitschrift "Interview" wurde 1969 von Andy Warhol und dem Journalisten John Wilcock gegründet. Bei den vorliegenden Exemplaren handelt es sich um eine jeweils von Warhol selbst entworfene und signierte Mai- beziehungsweise Dezemberausgabe aus dem Jahre 1982. Auf der Titelseite abgebildet sind die Popikone Cher (Mai 1982) und der berühmte Modedesigner Calvin Klein (Dezember 1982). Mit beiden führte Andy Warhol ein Interview, das jeweils als Coverstory in der entsprechenden Zeitschrift veröffentlicht wurde. - Leichte Lager- und Alterungsspuren.
335*
Wegner, Erich
(Gnoien in Mecklenburg 1899 - 1980 Hannover)
Kirchgänger. Gouache u. Feder in Tusche auf Karton. 1921. 35,9 x 27,4 cm, unter Passepartout.
Signiert. Verso von fremder Hand datiert u. betitelt.
Wegners "Kirchgänger" erscheint weniger als individuelles Porträt, denn als typisierte Darstellung ländlich-bürgerlicher Frömmigkeit. In ihrer nüchternen, leicht distanzierten Charakterisierung ist unsere Arbeit bereits voll in jener Bildsprache der Neuen Sachlichkeit angelegt, die Wegners Werk der 1920er Jahre auszeichnet. - Gemalt auf der Rückseite einer Gouache von anderer Hand. Leicht stockfleckig.
(Gnoien in Mecklenburg 1899 - 1980 Hannover)
Kirchgänger. Gouache u. Feder in Tusche auf Karton. 1921. 35,9 x 27,4 cm, unter Passepartout.
Signiert. Verso von fremder Hand datiert u. betitelt.
Wegners "Kirchgänger" erscheint weniger als individuelles Porträt, denn als typisierte Darstellung ländlich-bürgerlicher Frömmigkeit. In ihrer nüchternen, leicht distanzierten Charakterisierung ist unsere Arbeit bereits voll in jener Bildsprache der Neuen Sachlichkeit angelegt, die Wegners Werk der 1920er Jahre auszeichnet. - Gemalt auf der Rückseite einer Gouache von anderer Hand. Leicht stockfleckig.
336
Weidensdorfer, Claus
(Coswig 1931 - lebt in Dresden)
Variante zu Brötzmann (Saxophonspieler). Gouache auf Büttenkarton. 1987. 74,7 x 55 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert. Die Rahmenrückwand mit einem Etikett, dort von fremder Hand betitelt.
Der aus der Fluxusbewegung kommende Peter Brötzmann (1941-2023) war ein experimentierfreudiger deutscher Jazzmusiker, der großen Einfluss auf den europäischen Free Jazz hatte.
(Coswig 1931 - lebt in Dresden)
Variante zu Brötzmann (Saxophonspieler). Gouache auf Büttenkarton. 1987. 74,7 x 55 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert. Die Rahmenrückwand mit einem Etikett, dort von fremder Hand betitelt.
Der aus der Fluxusbewegung kommende Peter Brötzmann (1941-2023) war ein experimentierfreudiger deutscher Jazzmusiker, der großen Einfluss auf den europäischen Free Jazz hatte.
337
Werner, Woty
(d.i. Anneliese Werner, Berlin 1903 - 1971 Nürnberg)
Vegetativ. Teppichentwurf. Wolle, gewebt u. gefärbt. 1951. 38,5 x 56,7 cm.
Signiert u. datiert (gestickt). Verso Etikett der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, München, dort mit handschriftlichen Angaben zum Werk sowie der Inventarnummer "T.W.163" versehen.
(d.i. Anneliese Werner, Berlin 1903 - 1971 Nürnberg)
Vegetativ. Teppichentwurf. Wolle, gewebt u. gefärbt. 1951. 38,5 x 56,7 cm.
Signiert u. datiert (gestickt). Verso Etikett der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, München, dort mit handschriftlichen Angaben zum Werk sowie der Inventarnummer "T.W.163" versehen.
338
Wigand, Albert
(Ziegenhain in Hessen 1890 - 1978 Leipzig)
Gewürfelte Decke. Aquarell u. Gouache auf leichtem Karton. 1922. 48 x 64,5 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert. Verso betitelt.
Grüß-Wigand B-1922/17 - Die Blattränder mit mehreren hinterlegten Einrissen, davon zwei vom Künstler selbst restauriert.
(Ziegenhain in Hessen 1890 - 1978 Leipzig)
Gewürfelte Decke. Aquarell u. Gouache auf leichtem Karton. 1922. 48 x 64,5 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert. Verso betitelt.
Grüß-Wigand B-1922/17 - Die Blattränder mit mehreren hinterlegten Einrissen, davon zwei vom Künstler selbst restauriert.
339
Wigand, Albert
(Ziegenhain in Hessen 1890 - 1978 Leipzig)
o.T (Stilleben mit zwei Kürbishälften). Aquarell u. Gouache über Pinsel in Tusche auf Karton (aus zwei Teilen zusammengefügt). Um 1955. 36,5 x 46,2 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Grüß-Wigand B-1955/22 - Provenienz: Nachlass R. Hamann; Privatsammlung Berlin. - Leichte Knitterspuren und vereinzelte kleine Farbverluste.
(Ziegenhain in Hessen 1890 - 1978 Leipzig)
o.T (Stilleben mit zwei Kürbishälften). Aquarell u. Gouache über Pinsel in Tusche auf Karton (aus zwei Teilen zusammengefügt). Um 1955. 36,5 x 46,2 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Grüß-Wigand B-1955/22 - Provenienz: Nachlass R. Hamann; Privatsammlung Berlin. - Leichte Knitterspuren und vereinzelte kleine Farbverluste.
340
Wigand, Albert
(Ziegenhain in Hessen 1890 - 1978 Leipzig)
o.T. (Stilleben mit zwei Flaschen). Gouache u. Pinsel in Tusche auf Karton. 31,7 x 28 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert.
Nicht bei Grüß-Wigand - Provenienz: Von der Mutter des Vorbesitzers direkt beim Künstler erworben. - Die Ränder leicht knitterspurig.
(Ziegenhain in Hessen 1890 - 1978 Leipzig)
o.T. (Stilleben mit zwei Flaschen). Gouache u. Pinsel in Tusche auf Karton. 31,7 x 28 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert.
Nicht bei Grüß-Wigand - Provenienz: Von der Mutter des Vorbesitzers direkt beim Künstler erworben. - Die Ränder leicht knitterspurig.
341
Winter, Fritz
(Altenbögge 1905 - 1976 Herrsching am Ammersee)
o.T. Farbsiebdruck auf Papier. 1950. 37,5 x 43 (50 x 65,2) cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert, nummeriert "7/25" u. mit der Folgenummer "4" versehen.
Schnieder 13 - Gabler 13 - Blatt 4 einer Folge von acht Farbsiebdrucken. - Insgesamt leicht gebräunt. Der volle Rand mit Löchlein von Reißzwecken in den Ecken sowie zwei kleinen Einrissen.
(Altenbögge 1905 - 1976 Herrsching am Ammersee)
o.T. Farbsiebdruck auf Papier. 1950. 37,5 x 43 (50 x 65,2) cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert, nummeriert "7/25" u. mit der Folgenummer "4" versehen.
Schnieder 13 - Gabler 13 - Blatt 4 einer Folge von acht Farbsiebdrucken. - Insgesamt leicht gebräunt. Der volle Rand mit Löchlein von Reißzwecken in den Ecken sowie zwei kleinen Einrissen.
342
Wollheim, Gert Heinrich
(Loschwitz 1894 - 1974 New York)
o.T. (Selbstbildnis). Aquarell, Deckweiß u. Bleistift auf chamoisfarbenem Bütten. 1920. 36,8 x 26,8 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert.
Nach seiner Ausbildung an der Kunsthochschule Weimar und seinem Kriegsdienst als Soldat während des Ersten Weltkrieges zog Wollheim zusammen mit seinem Studienfreund Otto Pankok nach Düsseldorf, wo sich beide der Künstlergruppe "Das Junge Rheinland" anschlossen. Er machte Bekanntschaft mit Otto Dix, Max Ernst sowie der Kunsthändlerin Johanna Ey und stellte bei der Großen Kunstausstellung Düsseldorf 1920 seine Bilder aus. Zu dieser Zeit entstand vorliegende Arbeit, vermutlich ein Selbstbildnis, das in wenigen, nervös gesetzten Linien und aus scharfkantigen Umrissen, Überschneidungen und fragmentierten Flächen geformt ist. Geschaffen kurz nach dem Ersten Weltkrieg, steht das Blatt exemplarisch für Wollheims expressiven Zugriff: Das Individuum erscheint nicht als stabile Einheit, sondern als zerlegte, neu zusammengesetzte Figur voll Spannung und Bewegung. In den darauf folgenden Jahren wurden Wollheims ausdrucksstarke, individuelle Werke bei zahlreichen großen Kunstausstellungen in der Weimarer Republik gezeigt. Nach der Machtübernahme des NS-Regimes flüchtete der Künstler 1933 nach Frankreich ins Exil und befand sich von 1939 bis 1944 in verschiedenen Internierungslagern, bevor er nach New York ausreisen konnte. - Leichte Lager- und Alterungsspuren.
(Loschwitz 1894 - 1974 New York)
o.T. (Selbstbildnis). Aquarell, Deckweiß u. Bleistift auf chamoisfarbenem Bütten. 1920. 36,8 x 26,8 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert.
Nach seiner Ausbildung an der Kunsthochschule Weimar und seinem Kriegsdienst als Soldat während des Ersten Weltkrieges zog Wollheim zusammen mit seinem Studienfreund Otto Pankok nach Düsseldorf, wo sich beide der Künstlergruppe "Das Junge Rheinland" anschlossen. Er machte Bekanntschaft mit Otto Dix, Max Ernst sowie der Kunsthändlerin Johanna Ey und stellte bei der Großen Kunstausstellung Düsseldorf 1920 seine Bilder aus. Zu dieser Zeit entstand vorliegende Arbeit, vermutlich ein Selbstbildnis, das in wenigen, nervös gesetzten Linien und aus scharfkantigen Umrissen, Überschneidungen und fragmentierten Flächen geformt ist. Geschaffen kurz nach dem Ersten Weltkrieg, steht das Blatt exemplarisch für Wollheims expressiven Zugriff: Das Individuum erscheint nicht als stabile Einheit, sondern als zerlegte, neu zusammengesetzte Figur voll Spannung und Bewegung. In den darauf folgenden Jahren wurden Wollheims ausdrucksstarke, individuelle Werke bei zahlreichen großen Kunstausstellungen in der Weimarer Republik gezeigt. Nach der Machtübernahme des NS-Regimes flüchtete der Künstler 1933 nach Frankreich ins Exil und befand sich von 1939 bis 1944 in verschiedenen Internierungslagern, bevor er nach New York ausreisen konnte. - Leichte Lager- und Alterungsspuren.
343
Zangs, Herbert
(1924 Krefeld 2003)
o.T. (Informelle Komposition). Öl auf Leinwand. 1952. 109,5 x 102 cm. Gerahmt.
Signiert.
Fotografie von 1952, die den Künstler mit dem Gemälde in seinem Atelier in der Sittarder-Straße in Düsseldorf zeigt, abgebildet in: Emmy de Martelaere, Herbert Zangs. Cahier d'Archives, Tome I, Fascicule 1, Paris 2004, Abb. 21, S. 109. - Provenienz: Privatsammlung Krefeld; Galerie Kirbach, Düsseldorf, dort vom Vorbesitzer erworben (Zertifikat in Kopie beigegeben). - Ausgestellt und abgebildet in: Phänomen Herbert Zangs. Werke aus den Jahren 1947 bis 2003. Viersen, Städtische Galerie im Park, 2008, S. 61 (der Rahmen verso mit Etikett). - Randdoubliert. Leichtes Craquelé sowie vereinzelte kleine Farbverluste.
(1924 Krefeld 2003)
o.T. (Informelle Komposition). Öl auf Leinwand. 1952. 109,5 x 102 cm. Gerahmt.
Signiert.
Fotografie von 1952, die den Künstler mit dem Gemälde in seinem Atelier in der Sittarder-Straße in Düsseldorf zeigt, abgebildet in: Emmy de Martelaere, Herbert Zangs. Cahier d'Archives, Tome I, Fascicule 1, Paris 2004, Abb. 21, S. 109. - Provenienz: Privatsammlung Krefeld; Galerie Kirbach, Düsseldorf, dort vom Vorbesitzer erworben (Zertifikat in Kopie beigegeben). - Ausgestellt und abgebildet in: Phänomen Herbert Zangs. Werke aus den Jahren 1947 bis 2003. Viersen, Städtische Galerie im Park, 2008, S. 61 (der Rahmen verso mit Etikett). - Randdoubliert. Leichtes Craquelé sowie vereinzelte kleine Farbverluste.
