Catalogue
Auction 64
All Artworks
(280)
112
Hughes, Malcolm
(Manchester 1920 - 1997 London)
o.T. Drei Werke. Jeweils Acryl über Kartoncollage auf Schaumstoffplatte. 1993. 20,8 x 20,8; 15,1 x 22,7 u. 24,5 x 52,6 cm. Jeweils unter Glas gerahmt.
Verso jeweils datiert u. unleserlich betitelt. Ein Werk zusätzlich mit Richtungsangaben versehen. Der Unterlagekarton verso jeweils mit einem Etikett der Galerie Weigl, Nürnberg.
Unsere drei 1993 entstandenen Arbeiten stehen exemplarisch für das Spätwerk des britischen Künstlers Malcolm Hughes. Die konstruktivistischen und systematischen Bildstrukturen sind hier auf wenige geometrische Elemente reduziert. In den Vordergrund tritt die Farbe selbst: Hughes untersucht das Verhältnis unterschiedlicher Farbwerte, die Spannung komplementärer Kontraste und spektrale Ordnungsprinzipien. Aus der präzisen Setzung der Flächen entstehen konzentrierte Bildräume, in denen Farbe nicht nur strukturierendes Mittel, sondern eigenständiger Gegenstand der Wahrnehmung ist. - Ein Werk an einer kleinen Stelle mit Kleberrückständen auf der Schaumstoffplatte.
(Manchester 1920 - 1997 London)
o.T. Drei Werke. Jeweils Acryl über Kartoncollage auf Schaumstoffplatte. 1993. 20,8 x 20,8; 15,1 x 22,7 u. 24,5 x 52,6 cm. Jeweils unter Glas gerahmt.
Verso jeweils datiert u. unleserlich betitelt. Ein Werk zusätzlich mit Richtungsangaben versehen. Der Unterlagekarton verso jeweils mit einem Etikett der Galerie Weigl, Nürnberg.
Unsere drei 1993 entstandenen Arbeiten stehen exemplarisch für das Spätwerk des britischen Künstlers Malcolm Hughes. Die konstruktivistischen und systematischen Bildstrukturen sind hier auf wenige geometrische Elemente reduziert. In den Vordergrund tritt die Farbe selbst: Hughes untersucht das Verhältnis unterschiedlicher Farbwerte, die Spannung komplementärer Kontraste und spektrale Ordnungsprinzipien. Aus der präzisen Setzung der Flächen entstehen konzentrierte Bildräume, in denen Farbe nicht nur strukturierendes Mittel, sondern eigenständiger Gegenstand der Wahrnehmung ist. - Ein Werk an einer kleinen Stelle mit Kleberrückständen auf der Schaumstoffplatte.
113
Janecek, Ota
(Pardubice 1919 - 1996 Prag)
Toter Wald, Haus im Wald (Mrtvý les, dum v lese). Öl auf Hartfaser. 1986. 29 x 45 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso signiert, datiert u. auf Tschechisch betitelt.
Seit den 1960er Jahren nahm die Natur im Werk des tschechischen Malers, Grafikers und Illustrators Ota Janecek eine zunehmend zentrale Stellung ein. In dieser Zeit löste er sich immer stärker von der unmittelbar gegenständlichen Darstellung und entwickelte eine unverwechselbare Bildsprache aus floralen Formen, organischen Strukturen und zeichenhaft vereinfachten Motiven. Gräser, Bäume, Vögel, Sonne und Erde erscheinen bei ihm nicht allein als Bestandteile einer sichtbaren Landschaft. Sie werden zu Sinnbildern des Lebens, der Vergänglichkeit und des fortwährenden Kreislaufs der Natur. Janeceks Malerei bewegt sich dabei zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Seine Landschaften lassen sich als reale Räume erkennen, entziehen sich jedoch einer eindeutigen topografischen Bestimmung. Farbe, Linie und Oberflächenstruktur besitzen ein starkes Eigenleben. Häufig verdichten sich Gräser und Zweige zu einem beinahe ornamentalen Geflecht, während einzelne Motive - ein Baum, ein Haus oder ein Himmelskörper - als stille Zeichen hervortreten. Die Natur wird auf diese Weise nicht naturgetreu beschrieben, sondern in eine poetische und bisweilen geheimnisvolle Bildwirklichkeit verwandelt. Charakteristisch ist Janeceks warmer, ausdrucksstarker Kolorismus. Leuchtende Rot-, Orange-, Grün- und Brauntöne erzeugen atmosphärisch aufgeladene Räume, in denen sich Wachstum und Verfall, Licht und Dunkelheit unmittelbar begegnen. Die oft rau und vielschichtig wirkenden Oberflächen erinnern an verwitterte Erde, Rinde oder dichtes Pflanzenwerk. Trotz ihrer dekorativen Qualität besitzen seine Bilder daher eine ausgeprägte materielle und existenzielle Dimension. Jane?eks besondere Leistung liegt in der Verbindung von formaler Vereinfachung, sinnlicher Farbigkeit und poetischer Vorstellungskraft. Aus unscheinbaren Motiven schafft er zeitlose Bilder, in denen die äußere Landschaft stets auch als innere Landschaft erscheint. Seine Naturdarstellungen erzählen von der Verletzlichkeit des Lebens, zugleich aber auch von dessen Beharrlichkeit und immerwährender Erneuerung.
(Pardubice 1919 - 1996 Prag)
Toter Wald, Haus im Wald (Mrtvý les, dum v lese). Öl auf Hartfaser. 1986. 29 x 45 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso signiert, datiert u. auf Tschechisch betitelt.
Seit den 1960er Jahren nahm die Natur im Werk des tschechischen Malers, Grafikers und Illustrators Ota Janecek eine zunehmend zentrale Stellung ein. In dieser Zeit löste er sich immer stärker von der unmittelbar gegenständlichen Darstellung und entwickelte eine unverwechselbare Bildsprache aus floralen Formen, organischen Strukturen und zeichenhaft vereinfachten Motiven. Gräser, Bäume, Vögel, Sonne und Erde erscheinen bei ihm nicht allein als Bestandteile einer sichtbaren Landschaft. Sie werden zu Sinnbildern des Lebens, der Vergänglichkeit und des fortwährenden Kreislaufs der Natur. Janeceks Malerei bewegt sich dabei zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Seine Landschaften lassen sich als reale Räume erkennen, entziehen sich jedoch einer eindeutigen topografischen Bestimmung. Farbe, Linie und Oberflächenstruktur besitzen ein starkes Eigenleben. Häufig verdichten sich Gräser und Zweige zu einem beinahe ornamentalen Geflecht, während einzelne Motive - ein Baum, ein Haus oder ein Himmelskörper - als stille Zeichen hervortreten. Die Natur wird auf diese Weise nicht naturgetreu beschrieben, sondern in eine poetische und bisweilen geheimnisvolle Bildwirklichkeit verwandelt. Charakteristisch ist Janeceks warmer, ausdrucksstarker Kolorismus. Leuchtende Rot-, Orange-, Grün- und Brauntöne erzeugen atmosphärisch aufgeladene Räume, in denen sich Wachstum und Verfall, Licht und Dunkelheit unmittelbar begegnen. Die oft rau und vielschichtig wirkenden Oberflächen erinnern an verwitterte Erde, Rinde oder dichtes Pflanzenwerk. Trotz ihrer dekorativen Qualität besitzen seine Bilder daher eine ausgeprägte materielle und existenzielle Dimension. Jane?eks besondere Leistung liegt in der Verbindung von formaler Vereinfachung, sinnlicher Farbigkeit und poetischer Vorstellungskraft. Aus unscheinbaren Motiven schafft er zeitlose Bilder, in denen die äußere Landschaft stets auch als innere Landschaft erscheint. Seine Naturdarstellungen erzählen von der Verletzlichkeit des Lebens, zugleich aber auch von dessen Beharrlichkeit und immerwährender Erneuerung.
114
Janecek, Ota
(Pardubice 1919 - 1996 Prag)
Sonne und Erde (Slunce a zeme). Öl auf Hartfaser. 1987. 27 x 41 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso signiert, datiert u. auf Tschechisch betitelt.
(Pardubice 1919 - 1996 Prag)
Sonne und Erde (Slunce a zeme). Öl auf Hartfaser. 1987. 27 x 41 cm. Gerahmt.
Signiert u. datiert. Verso signiert, datiert u. auf Tschechisch betitelt.
115
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
Rosen im Glas. Farbkreide u. Bleistift auf braunem Karton. 1965. 56,7 x 44,7 cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (8 5 65) u. mit einer Widmung vom 18.3.71 versehen.
(1929 Hamburg 1995)
Rosen im Glas. Farbkreide u. Bleistift auf braunem Karton. 1965. 56,7 x 44,7 cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (8 5 65) u. mit einer Widmung vom 18.3.71 versehen.
116
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
Übung (Der Gärtner). Pastellkreide, Farbstifte u. Bleistift auf chamoisfarbenem Karton. 1987. 34,5 x 50,4 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (3 12 87) u. betitelt.
Abgebildet in: Dierk Lemcke (Hrsg.), Horst Janssen. Nature Morte. Hamburg, St. Gertrude, 1993, Nr. 167. - Der Bildträger verso mit der Reproduktion einer mit Aquarell überarbeiteten Landkarte Europas von 1842, diese mit Lagerspuren.
(1929 Hamburg 1995)
Übung (Der Gärtner). Pastellkreide, Farbstifte u. Bleistift auf chamoisfarbenem Karton. 1987. 34,5 x 50,4 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (3 12 87) u. betitelt.
Abgebildet in: Dierk Lemcke (Hrsg.), Horst Janssen. Nature Morte. Hamburg, St. Gertrude, 1993, Nr. 167. - Der Bildträger verso mit der Reproduktion einer mit Aquarell überarbeiteten Landkarte Europas von 1842, diese mit Lagerspuren.
117
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
o.T. (Erna Knöfel). Farbholzschnitt auf chamoisfarbenem Japan. 1957. 80 x 50,5 (93,5 x 61,5) cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert, als "Probedruck" bezeichnet sowie mit Widmung "Söhne, die Vätern was schenken, kriegen 2%" vom 26.9.59 versehen.
Zum Motiv vgl. Vogel 68, dieses auf der Abbildung bezeichnet "2 Knöfel". - Vermutlich unikater Probedruck, der eine Abwandlung des Motivs bei Vogel darstellt. Erna Knöfel war seit 1957 mit Horst Janssen freundschaftlich verbunden und hat in mehr als vierzig Jahren sein Werk begleitet und festgehalten. Ihre Publikation "Horst Janssen: Mehr nicht" erschien 2002 im Verlag St. Gertrude, Hamburg. - Provenienz: Privatsammlung Hamburg, direkt beim Künstler erworben. - Leichte Lager- und Alterungsspuren.
(1929 Hamburg 1995)
o.T. (Erna Knöfel). Farbholzschnitt auf chamoisfarbenem Japan. 1957. 80 x 50,5 (93,5 x 61,5) cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert, als "Probedruck" bezeichnet sowie mit Widmung "Söhne, die Vätern was schenken, kriegen 2%" vom 26.9.59 versehen.
Zum Motiv vgl. Vogel 68, dieses auf der Abbildung bezeichnet "2 Knöfel". - Vermutlich unikater Probedruck, der eine Abwandlung des Motivs bei Vogel darstellt. Erna Knöfel war seit 1957 mit Horst Janssen freundschaftlich verbunden und hat in mehr als vierzig Jahren sein Werk begleitet und festgehalten. Ihre Publikation "Horst Janssen: Mehr nicht" erschien 2002 im Verlag St. Gertrude, Hamburg. - Provenienz: Privatsammlung Hamburg, direkt beim Künstler erworben. - Leichte Lager- und Alterungsspuren.
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Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
Rote Reiter. Farbholzschnitt auf Japan. 1957. 80,5 x 50,3 (93,4 x 62,2) cm, unter Passepartout.
Signiert, datiert u. nummeriert "25/6".
Brockstedt H 18 - Vogel 47 - Farbfrisch und gut erhalten, der volle weiße Rand mit Atelier- und Lagerspuren.
(1929 Hamburg 1995)
Rote Reiter. Farbholzschnitt auf Japan. 1957. 80,5 x 50,3 (93,4 x 62,2) cm, unter Passepartout.
Signiert, datiert u. nummeriert "25/6".
Brockstedt H 18 - Vogel 47 - Farbfrisch und gut erhalten, der volle weiße Rand mit Atelier- und Lagerspuren.
119
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
Rabe - Der Morgen. Zwei Blatt Farbholzschnitte auf Japan. 1957. 21,8 x 28,8 (47,5 x 63,5) bzw. 25,4 x 36 (47 x 63,5) cm, jeweils unter Passepartout.
Jeweils signiert, datiert u. nummeriert "8/50" sowie mit dem Stempel der Galerie Brockstedt, Hamburg, versehen.
Brockstedt H 8 bzw. H 27 - jeweils nicht bei Vogel - Exemplare der Edition Galerie Brockstedt von 1987. - Blatt 2 mit vereinzelten kleinen Stockflecken.
(1929 Hamburg 1995)
Rabe - Der Morgen. Zwei Blatt Farbholzschnitte auf Japan. 1957. 21,8 x 28,8 (47,5 x 63,5) bzw. 25,4 x 36 (47 x 63,5) cm, jeweils unter Passepartout.
Jeweils signiert, datiert u. nummeriert "8/50" sowie mit dem Stempel der Galerie Brockstedt, Hamburg, versehen.
Brockstedt H 8 bzw. H 27 - jeweils nicht bei Vogel - Exemplare der Edition Galerie Brockstedt von 1987. - Blatt 2 mit vereinzelten kleinen Stockflecken.
120
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
Kneipe 61. Holzschnitt auf Japan. 1961. 63,8 x 50 (80 x 62) cm, unter Passepartout.
Signiert, datiert u. nummeriert "8/50". Mit dem Stempel der Galerie Brockstedt, Hamburg.
Brockstedt H 44 - Vogel 90 - Exemplar der Edition Galerie Brockstedt von 1987.
(1929 Hamburg 1995)
Kneipe 61. Holzschnitt auf Japan. 1961. 63,8 x 50 (80 x 62) cm, unter Passepartout.
Signiert, datiert u. nummeriert "8/50". Mit dem Stempel der Galerie Brockstedt, Hamburg.
Brockstedt H 44 - Vogel 90 - Exemplar der Edition Galerie Brockstedt von 1987.
121
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
Wald. Holzschnitt auf Japan. 1961. 52 x 80,3 (63 x 93) cm, unter Passepartout.
Signiert, datiert u. nummeriert "8/50". Mit dem Stempel der Galerie Brockstedt, Hamburg.
Brockstedt H 46 - nicht bei Vogel - Exemplar der Edition Galerie Brockstedt von 1987.
(1929 Hamburg 1995)
Wald. Holzschnitt auf Japan. 1961. 52 x 80,3 (63 x 93) cm, unter Passepartout.
Signiert, datiert u. nummeriert "8/50". Mit dem Stempel der Galerie Brockstedt, Hamburg.
Brockstedt H 46 - nicht bei Vogel - Exemplar der Edition Galerie Brockstedt von 1987.
122
Jürgens, Grethe
(Holzhausen 1899 - 1981 Hannover)
o.T. (Drachensteigen). Aquarell auf Papier. 1930. 41,5 x 55,5 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert.
Jürgens gilt neben Gerta Overbeck, Ernst Thoms, Hans Mertens und Erich Wegner als eine der bedeutendsten Vertreterinnen der Neuen Sachlichkeit in Hannover. Schon früh widmete sie sich charakterstarken Porträts und Stadtlandschaften und etablierte später mit sachlichen, distanzierten Darstellungen von Arbeiterinnen und Randgruppen ihre typische Bildsprache, geprägt von nüchternem Realismus und einem kühlen, emotionslosen Blick auf ihre Motive. Ihre Werke sind frei von Anklage und Verurteilung, zeigen jedoch aufmerksam soziale Spannungen und die Herausforderungen des Lebens am Rand der Gesellschaft. 2025 widmete ihr das Sprengel Museum, Hannover, eine Retrospektive. - Die linke obere Ecke leicht knitterspurig. Minimal stockfleckig.
(Holzhausen 1899 - 1981 Hannover)
o.T. (Drachensteigen). Aquarell auf Papier. 1930. 41,5 x 55,5 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert.
Jürgens gilt neben Gerta Overbeck, Ernst Thoms, Hans Mertens und Erich Wegner als eine der bedeutendsten Vertreterinnen der Neuen Sachlichkeit in Hannover. Schon früh widmete sie sich charakterstarken Porträts und Stadtlandschaften und etablierte später mit sachlichen, distanzierten Darstellungen von Arbeiterinnen und Randgruppen ihre typische Bildsprache, geprägt von nüchternem Realismus und einem kühlen, emotionslosen Blick auf ihre Motive. Ihre Werke sind frei von Anklage und Verurteilung, zeigen jedoch aufmerksam soziale Spannungen und die Herausforderungen des Lebens am Rand der Gesellschaft. 2025 widmete ihr das Sprengel Museum, Hannover, eine Retrospektive. - Die linke obere Ecke leicht knitterspurig. Minimal stockfleckig.
123
Kádár, Béla
(1877 Budapest 1956)
o.T. (Junge mit Früchten). Gouache auf Bütten. 30 x 42,5 cm.
Verso von der Tochter Zsuzsa Kádár autorisiert.
Provenienz: Nachlass des Künstlers; Privatsammlung Hamburg. - In den Kanten fest unter Passepartout montiert. Vereinzelte kleine Farbverluste.
(1877 Budapest 1956)
o.T. (Junge mit Früchten). Gouache auf Bütten. 30 x 42,5 cm.
Verso von der Tochter Zsuzsa Kádár autorisiert.
Provenienz: Nachlass des Künstlers; Privatsammlung Hamburg. - In den Kanten fest unter Passepartout montiert. Vereinzelte kleine Farbverluste.
124
Kádár, Béla
(1877 Budapest 1956)
o.T. (Geburt Christi). Graphit auf chamoisfarbenem Papier. 19 x 23,8 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert.
Provenienz: Nachlass des Künstlers; Privatsammlung Hamburg.
(1877 Budapest 1956)
o.T. (Geburt Christi). Graphit auf chamoisfarbenem Papier. 19 x 23,8 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert.
Provenienz: Nachlass des Künstlers; Privatsammlung Hamburg.
125
Kaus, Max
(1891 Berlin 1977)
Blühende Protea. Tempera u. Gouache auf Vélin. 1968. 74,6 x 53 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert.
Provenienz: Privatsammlung Hessen; Privatsammlung Berlin. - Die obere rechte Ecke mit einem Löchlein von einer Reißzwecke.
(1891 Berlin 1977)
Blühende Protea. Tempera u. Gouache auf Vélin. 1968. 74,6 x 53 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert u. datiert.
Provenienz: Privatsammlung Hessen; Privatsammlung Berlin. - Die obere rechte Ecke mit einem Löchlein von einer Reißzwecke.
126
Kallen, Elisabeth W.
(Berlin 1897 - 1984 Karlsruhe)
Großstadtszene (Berlin - Potsdamer Platz). Öl auf Leinwand. 1928. 90 x 79 cm. Gerahmt.
Monogrammiert u. datiert.
Kallen stellte im März 1918 in der Berliner Galerie "Der Sturm" im Rahmen der Kunstschule des Sturms aus. Sie war Mitglied der Novembergruppe und auf der Großen Berliner Kunstausstellung 1920 und 1921 präsent. Mehrere Bilder stellte sie zudem in der Juryfreien Kunstschau 1923 aus (siehe: Sozialistische Monatshefte, 16.1.1923, S. 67). Der bekannte Theologe Paul Tillich widmete ihr 1926 sein Buch "Die religiöse Lage der Gegenwart" und 1929 erschienen ihre Drucke an den Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin, wo sie sich anscheinend weiterbildete. 1931 publizierte die Zeitschrift "Jugend" ein Werk der Künstlerin und eine Kopie eines Gemäldes des 19. Jahrhunderts kann für 1942 nachgewiesen werden. Sie arbeitete auch als Illustratorin zu Belletristik, zuletzt 1958 für eine Publikation aus Leipzig. - Die Ränder doubliert. Verso eine fachmännisch restaurierte Läsur. Leichtes Craquelé sowie Retuschen.
(Berlin 1897 - 1984 Karlsruhe)
Großstadtszene (Berlin - Potsdamer Platz). Öl auf Leinwand. 1928. 90 x 79 cm. Gerahmt.
Monogrammiert u. datiert.
Kallen stellte im März 1918 in der Berliner Galerie "Der Sturm" im Rahmen der Kunstschule des Sturms aus. Sie war Mitglied der Novembergruppe und auf der Großen Berliner Kunstausstellung 1920 und 1921 präsent. Mehrere Bilder stellte sie zudem in der Juryfreien Kunstschau 1923 aus (siehe: Sozialistische Monatshefte, 16.1.1923, S. 67). Der bekannte Theologe Paul Tillich widmete ihr 1926 sein Buch "Die religiöse Lage der Gegenwart" und 1929 erschienen ihre Drucke an den Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin, wo sie sich anscheinend weiterbildete. 1931 publizierte die Zeitschrift "Jugend" ein Werk der Künstlerin und eine Kopie eines Gemäldes des 19. Jahrhunderts kann für 1942 nachgewiesen werden. Sie arbeitete auch als Illustratorin zu Belletristik, zuletzt 1958 für eine Publikation aus Leipzig. - Die Ränder doubliert. Verso eine fachmännisch restaurierte Läsur. Leichtes Craquelé sowie Retuschen.
127
Kalvach, Rudolf
(Wien 1883 - 1932 Kosmonosy)
Arbeiter und Katze - Rettungsboot (Triester Hafenleben 6 u. 9). Zwei Blatt. Aquarell über Holzschnitt auf Japan. 1907/08. 46 x 33,5 (48 x 35) bzw. 21,5 x 18,5 (23,1 x 20,1) cm. Jeweils unter Passepartout u. unter Glas gerahmt.
Festi 4.7 und 4.10 - Provenienz: Privatsammlung; Galerie bei der Albertina, Wien (Zertifikate in Kopie beigegeben); Privatsammlung Berlin. - Ausgestellt und abgebildet in: Rudolf Kalvach. Genie und Wahnsinn. Wien, Galerie bei der Albertina, 2018, Katalog-Nr. 18 und 36, S. 55 und 74; Blatt 1 zudem ausgestellt und abgebildet in: Fantastisch! Rudolf Kalvach. Wien und Triest um 1900. Wien, Leopold Museum u.a., 2012, Katalog-Nr. 4.7, S. 190. - Die beiden Blätter gehören zur Holzschnittserie "Triester Hafenleben", von der bislang 16 unterschiedliche Motive bekannt sind. Stilistisch erinnern die Arbeiten an den japanischen Farbholzschnitt, der um 1900 nicht zuletzt durch Emil Orlik die Wiener Kunstszene prägte. Kalvach nutzte hierfür jedoch Schwarzlinienschnitte, die er zum Teil von Hand aquarellierte. Dank der spontanen Pinselführung gleicht kein Blatt dem anderen; es entstanden ausdrucksstarke Unikate mit ganz eigenen Bildzusammenhängen. Die Serie war ein großer Erfolg: Im Sommer 1907 wurden mehrere Blätter von der Wiener Werkstätte angeboten. 1909 wurden zudem einige der Holzschnitte prominent im Eingangsbereich des Geschäfts am Graben 15 präsentiert. Im März 1918 schließlich wurden mehrere Blätter in der 49. Ausstellung der Wiener Secession unter der Leitung von Egon Schiele ausgestellt. - Die Blattränder jeweils mit vereinzelten fachmännisch hinterlegten kleinen Läsuren.
(Wien 1883 - 1932 Kosmonosy)
Arbeiter und Katze - Rettungsboot (Triester Hafenleben 6 u. 9). Zwei Blatt. Aquarell über Holzschnitt auf Japan. 1907/08. 46 x 33,5 (48 x 35) bzw. 21,5 x 18,5 (23,1 x 20,1) cm. Jeweils unter Passepartout u. unter Glas gerahmt.
Festi 4.7 und 4.10 - Provenienz: Privatsammlung; Galerie bei der Albertina, Wien (Zertifikate in Kopie beigegeben); Privatsammlung Berlin. - Ausgestellt und abgebildet in: Rudolf Kalvach. Genie und Wahnsinn. Wien, Galerie bei der Albertina, 2018, Katalog-Nr. 18 und 36, S. 55 und 74; Blatt 1 zudem ausgestellt und abgebildet in: Fantastisch! Rudolf Kalvach. Wien und Triest um 1900. Wien, Leopold Museum u.a., 2012, Katalog-Nr. 4.7, S. 190. - Die beiden Blätter gehören zur Holzschnittserie "Triester Hafenleben", von der bislang 16 unterschiedliche Motive bekannt sind. Stilistisch erinnern die Arbeiten an den japanischen Farbholzschnitt, der um 1900 nicht zuletzt durch Emil Orlik die Wiener Kunstszene prägte. Kalvach nutzte hierfür jedoch Schwarzlinienschnitte, die er zum Teil von Hand aquarellierte. Dank der spontanen Pinselführung gleicht kein Blatt dem anderen; es entstanden ausdrucksstarke Unikate mit ganz eigenen Bildzusammenhängen. Die Serie war ein großer Erfolg: Im Sommer 1907 wurden mehrere Blätter von der Wiener Werkstätte angeboten. 1909 wurden zudem einige der Holzschnitte prominent im Eingangsbereich des Geschäfts am Graben 15 präsentiert. Im März 1918 schließlich wurden mehrere Blätter in der 49. Ausstellung der Wiener Secession unter der Leitung von Egon Schiele ausgestellt. - Die Blattränder jeweils mit vereinzelten fachmännisch hinterlegten kleinen Läsuren.
128
Kemény, Zoltán
(Banica 1907 - 1965 Zürich)
Soleil sans horizon. Relief. Messing u. Kupfer, geschweißt, auf Holz. 1964. 55,5 x 72,5 x 12 cm.
Verso in Versalien signiert, monogrammiert u. mit der Werknummer "176" versehen.
Kemény 186 - Provenienz: Sammlung Margrit Loh, Zug; Privatsammlung Bayern. - Ausgestellt in: Zoltán Kemény. Paris, Musée national d'art moderne, 1966, Katalog-Nr. 67 (verso mit dem Etikett). - Zoltán Kemény gilt als Pionier der modernen Reliefkunst, bei der er dreidimensionale Kunstwerke aus zusammengeschweißten Metallen und Fundstücken schuf. Unsere Arbeit entstand im selben Jahr, in dem der ungarisch-schweizerische Künstler auf der Biennale von Venedig mit dem Internationalen Preis für Skulptur ausgezeichnet wurde. In diese bedeutende Schaffensphase fallen seine charakteristischen Metallreliefs, in denen geschweißte Elemente aus Kupfer und Messing zu komplexen, nahezu organisch wachsenden Oberflächen verschmelzen. Der Titel "Sonne ohne Horizont" verweist dabei nicht auf die naturalistische Darstellung eines Himmelskörpers, sondern auf die Vorstellung einer grenzenlosen, im Raum schwebenden Licht- und Energieform, die Sonne als autonomes Zentrum unendlicher Ausdehnung - ohne Bezug zu einem Horizont, ohne Verortung in Raum und Zeit. - Kemény erreicht diese Wirkung durch die meisterhafte Kombination unterschiedlicher Metallteile. Hunderte ringförmiger Messingelemente erzeugen eine vibrierende, beinahe immaterielle Oberfläche, während geschwungene Kupferstege die spiralartige Bewegung bündeln und zugleich gliedern. Das Licht wird nicht lediglich reflektiert, sondern vielfach gebrochen; je nach Standpunkt des Betrachters verändert sich das Erscheinungsbild des Reliefs kontinuierlich. Dadurch überschreitet das Werk die Grenze zwischen Bild und Skulptur und entwickelt eine ausgeprägte räumliche Präsenz. - Leichte Alterungsspuren.
(Banica 1907 - 1965 Zürich)
Soleil sans horizon. Relief. Messing u. Kupfer, geschweißt, auf Holz. 1964. 55,5 x 72,5 x 12 cm.
Verso in Versalien signiert, monogrammiert u. mit der Werknummer "176" versehen.
Kemény 186 - Provenienz: Sammlung Margrit Loh, Zug; Privatsammlung Bayern. - Ausgestellt in: Zoltán Kemény. Paris, Musée national d'art moderne, 1966, Katalog-Nr. 67 (verso mit dem Etikett). - Zoltán Kemény gilt als Pionier der modernen Reliefkunst, bei der er dreidimensionale Kunstwerke aus zusammengeschweißten Metallen und Fundstücken schuf. Unsere Arbeit entstand im selben Jahr, in dem der ungarisch-schweizerische Künstler auf der Biennale von Venedig mit dem Internationalen Preis für Skulptur ausgezeichnet wurde. In diese bedeutende Schaffensphase fallen seine charakteristischen Metallreliefs, in denen geschweißte Elemente aus Kupfer und Messing zu komplexen, nahezu organisch wachsenden Oberflächen verschmelzen. Der Titel "Sonne ohne Horizont" verweist dabei nicht auf die naturalistische Darstellung eines Himmelskörpers, sondern auf die Vorstellung einer grenzenlosen, im Raum schwebenden Licht- und Energieform, die Sonne als autonomes Zentrum unendlicher Ausdehnung - ohne Bezug zu einem Horizont, ohne Verortung in Raum und Zeit. - Kemény erreicht diese Wirkung durch die meisterhafte Kombination unterschiedlicher Metallteile. Hunderte ringförmiger Messingelemente erzeugen eine vibrierende, beinahe immaterielle Oberfläche, während geschwungene Kupferstege die spiralartige Bewegung bündeln und zugleich gliedern. Das Licht wird nicht lediglich reflektiert, sondern vielfach gebrochen; je nach Standpunkt des Betrachters verändert sich das Erscheinungsbild des Reliefs kontinuierlich. Dadurch überschreitet das Werk die Grenze zwischen Bild und Skulptur und entwickelt eine ausgeprägte räumliche Präsenz. - Leichte Alterungsspuren.
129
Kemény, Zoltán
(Banica 1907 - 1965 Zürich)
Lumière réfléchie. Relief. Messing, geschweißt, auf Holz. 1963. 47,5 x 57,3 x 13,7 cm.
Verso in Versalien signiert u. mit der Werknummer "160" versehen. Mit einem Etikett der Galerie Maeght Lelong, Zürich, dort typografisch datiert, betitelt u. mit weiteren Angaben zum Werk versehen.
Kemény 166 - Provenienz: Sammlung Margrit Loh, Zug; Privatsammlung Bayern. - Zoltán Keménys Metall-Assemblagen, die er ab Mitte der 1950er Jahre schuf, sind der Höhepunkt seines Oeuvres. Für diese Arbeiten nutzte er industrielle Fertigteile zusammen mit Altmetallen, die er erhitzte, bog, schnitt und präzise zusammenschweißte. Es entstanden rhythmisch verdichtete Strukturen, die optisch zu vibrieren scheinen, worauf auch die Titel seiner Werke verweisen. In "Lumière réfléchie" entwickelte Kemény aus geschichteten und verschränkten Metallprofilen eine dynamische Reliefstruktur, deren Erscheinung sich mit dem wechselnden Lichteinfall fortwährend verändert. Dadurch oszilliert das Werk zwischen Bild und Skulptur: Die glänzende Messingoberfläche reflektiert das Licht, erzeugt ein lebendiges Spiel aus Glanz, Schatten und Tiefenwirkung und bindet den Betrachter aktiv in den Wahrnehmungsprozess ein. - Nach einer Tischlerlehre hatte Kemény von 1924 bis 1930 Architektur und Malerei in Budapest studiert, bevor er nach Paris zog. Dort angekommen, war er gezwungen die "Malerei" - ein Terminus, den er für all seine Arbeiten verwendete, darunter auch seine Metallreliefs - vorerst aufzugeben und seinen Lebensunterhalt mit Gelegenheitsjobs zu verdienen. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs floh Kemény erst nach Marseille und ließ sich schließlich 1942 in Zürich nieder, wo er begann, sich wieder seiner Kunst zu widmen. - Stellenweise Oxidationsspuren.
(Banica 1907 - 1965 Zürich)
Lumière réfléchie. Relief. Messing, geschweißt, auf Holz. 1963. 47,5 x 57,3 x 13,7 cm.
Verso in Versalien signiert u. mit der Werknummer "160" versehen. Mit einem Etikett der Galerie Maeght Lelong, Zürich, dort typografisch datiert, betitelt u. mit weiteren Angaben zum Werk versehen.
Kemény 166 - Provenienz: Sammlung Margrit Loh, Zug; Privatsammlung Bayern. - Zoltán Keménys Metall-Assemblagen, die er ab Mitte der 1950er Jahre schuf, sind der Höhepunkt seines Oeuvres. Für diese Arbeiten nutzte er industrielle Fertigteile zusammen mit Altmetallen, die er erhitzte, bog, schnitt und präzise zusammenschweißte. Es entstanden rhythmisch verdichtete Strukturen, die optisch zu vibrieren scheinen, worauf auch die Titel seiner Werke verweisen. In "Lumière réfléchie" entwickelte Kemény aus geschichteten und verschränkten Metallprofilen eine dynamische Reliefstruktur, deren Erscheinung sich mit dem wechselnden Lichteinfall fortwährend verändert. Dadurch oszilliert das Werk zwischen Bild und Skulptur: Die glänzende Messingoberfläche reflektiert das Licht, erzeugt ein lebendiges Spiel aus Glanz, Schatten und Tiefenwirkung und bindet den Betrachter aktiv in den Wahrnehmungsprozess ein. - Nach einer Tischlerlehre hatte Kemény von 1924 bis 1930 Architektur und Malerei in Budapest studiert, bevor er nach Paris zog. Dort angekommen, war er gezwungen die "Malerei" - ein Terminus, den er für all seine Arbeiten verwendete, darunter auch seine Metallreliefs - vorerst aufzugeben und seinen Lebensunterhalt mit Gelegenheitsjobs zu verdienen. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs floh Kemény erst nach Marseille und ließ sich schließlich 1942 in Zürich nieder, wo er begann, sich wieder seiner Kunst zu widmen. - Stellenweise Oxidationsspuren.
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Kesting, Edmund
(Dresden 1892 - 1970 Birkenwerder)
Komposition mit zwei Kreisen und helmartiger Form. Linolschnitt auf bräunlichem Vélin. 1927/29. 15,6 x 11 (30 x 23) cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Nach 1945 vom Künstler signiert u. bezeichnet "Holzschnitt" sowie "Sturmzeitung".
Lehmann 69 - Söhn HDO 55601-1 - Provenienz: Nachlass des Künstlers; Antiquariat, Berlin; Privatsammlung Berlin. - Entstanden für: Der Sturm, 20. Jg. 1929, 1. Heft, S. 13. - Leicht lichtrandig. In den Ecken fest auf dem Unterlagekarton montiert.
(Dresden 1892 - 1970 Birkenwerder)
Komposition mit zwei Kreisen und helmartiger Form. Linolschnitt auf bräunlichem Vélin. 1927/29. 15,6 x 11 (30 x 23) cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Nach 1945 vom Künstler signiert u. bezeichnet "Holzschnitt" sowie "Sturmzeitung".
Lehmann 69 - Söhn HDO 55601-1 - Provenienz: Nachlass des Künstlers; Antiquariat, Berlin; Privatsammlung Berlin. - Entstanden für: Der Sturm, 20. Jg. 1929, 1. Heft, S. 13. - Leicht lichtrandig. In den Ecken fest auf dem Unterlagekarton montiert.
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Kesting, Edmund
(Dresden 1892 - 1970 Birkenwerder)
Drei Kreise und zwei Geraden in dunklem Feld. Linolschnitt in Blau u. Rot auf chamoisfarbenem Japan. 1927/28. 17,9 x 16,4 (30 x 23) cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (1928) u. als "Handdruck" bezeichnet.
Lehmann 71 - Söhn HDO 55508-2 - Provenienz: Nachlass des Künstlers; Antiquariat, Berlin; Privatsammlung Berlin. - Seltener signierter und datierter Handdruck. Entstanden für: Der Sturm, 19. Jg. 1928, 9. Heft, S. 321. - Leichte Lager- und Alterungsspuren. In den Ecken fest auf dem Unterlagekarton montiert.
(Dresden 1892 - 1970 Birkenwerder)
Drei Kreise und zwei Geraden in dunklem Feld. Linolschnitt in Blau u. Rot auf chamoisfarbenem Japan. 1927/28. 17,9 x 16,4 (30 x 23) cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (1928) u. als "Handdruck" bezeichnet.
Lehmann 71 - Söhn HDO 55508-2 - Provenienz: Nachlass des Künstlers; Antiquariat, Berlin; Privatsammlung Berlin. - Seltener signierter und datierter Handdruck. Entstanden für: Der Sturm, 19. Jg. 1928, 9. Heft, S. 321. - Leichte Lager- und Alterungsspuren. In den Ecken fest auf dem Unterlagekarton montiert.
