Katalog
Alle Werke (297)
142
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
Die Schauspielerin Unger (nach Schadow). Bunt- u. Bleistift auf chamoisfarbenem Bütten. 1972. 33,5 x 21,2 cm, im Passepartout freigestellt.
Signiert, datiert (17 8 72), betitelt u. bezeichnet "von gewisser Kissengiftigkeit / Sammlung Siedler".
Provenienz: Sammlung Joachim C. Fest, Frankfurt/Main. - Ausgestellt und abgebildet in: Horst Janssen. Hannover, Kestner-Gesellschaft, 1973, Abb. 66, Katalog-Nr. 144. - Vorlage für die Zeichnung war Johann Gottfried Schadows "Porträt der Friederike Unger" von 1807, das sich im Kupferstichkabinett Berlin befindet. - Der obere und rechte Blattrand minimal lichtrandig. - Beigegeben: Derselbe. Atala (nach Girodet Trioson). Bunt- und Bleistift auf braunem Papier. 1972. 16,7 x 22 cm. Datiert (15 9 72) und betitelt. Skizze zum Gemälde "Das Begräbnis der Atala" von Anne-Louis Girodet-Trioson von 1808.
(1929 Hamburg 1995)
Die Schauspielerin Unger (nach Schadow). Bunt- u. Bleistift auf chamoisfarbenem Bütten. 1972. 33,5 x 21,2 cm, im Passepartout freigestellt.
Signiert, datiert (17 8 72), betitelt u. bezeichnet "von gewisser Kissengiftigkeit / Sammlung Siedler".
Provenienz: Sammlung Joachim C. Fest, Frankfurt/Main. - Ausgestellt und abgebildet in: Horst Janssen. Hannover, Kestner-Gesellschaft, 1973, Abb. 66, Katalog-Nr. 144. - Vorlage für die Zeichnung war Johann Gottfried Schadows "Porträt der Friederike Unger" von 1807, das sich im Kupferstichkabinett Berlin befindet. - Der obere und rechte Blattrand minimal lichtrandig. - Beigegeben: Derselbe. Atala (nach Girodet Trioson). Bunt- und Bleistift auf braunem Papier. 1972. 16,7 x 22 cm. Datiert (15 9 72) und betitelt. Skizze zum Gemälde "Das Begräbnis der Atala" von Anne-Louis Girodet-Trioson von 1808.
143
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
Alberner Kuss. Bunt- u. Bleistift auf leichtem chamoisfarbenen Karton. 1967. 38 x 32 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (14 2 67), betitelt u. mit der Widmung "für Verena" versehen.
(1929 Hamburg 1995)
Alberner Kuss. Bunt- u. Bleistift auf leichtem chamoisfarbenen Karton. 1967. 38 x 32 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (14 2 67), betitelt u. mit der Widmung "für Verena" versehen.
144
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
Gisius Fuscher (Selbst). Farb- u. Bleistift auf Papier. 1979. 32 x 24 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (27 6 79) u. betitelt.
In den Kanten fest auf dem Unterlagekarton montiert. - Die unteren Ecken jeweils mit einer Fehlstelle.
(1929 Hamburg 1995)
Gisius Fuscher (Selbst). Farb- u. Bleistift auf Papier. 1979. 32 x 24 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (27 6 79) u. betitelt.
In den Kanten fest auf dem Unterlagekarton montiert. - Die unteren Ecken jeweils mit einer Fehlstelle.
145
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
Stinkt und ganz sicher: keine Sturmflut (Zwei Heringe). Farb- u. Bleistift auf chamoisfarbenem Karton. 1978. 33 x 43,8 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (10 3 78) u. betitelt.
Abgebildet in: Dierk Lemcke (Hrsg.), Horst Janssen. Nature morte, Hamburg, St. Gertrude, 1993, Abb. 278. - Gezeichnet auf der Rückseite einer reproduzierten Straßenansicht von Düsseldorf. - Die linke Blattkante an einer Stelle minimal gestaucht.
(1929 Hamburg 1995)
Stinkt und ganz sicher: keine Sturmflut (Zwei Heringe). Farb- u. Bleistift auf chamoisfarbenem Karton. 1978. 33 x 43,8 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert, datiert (10 3 78) u. betitelt.
Abgebildet in: Dierk Lemcke (Hrsg.), Horst Janssen. Nature morte, Hamburg, St. Gertrude, 1993, Abb. 278. - Gezeichnet auf der Rückseite einer reproduzierten Straßenansicht von Düsseldorf. - Die linke Blattkante an einer Stelle minimal gestaucht.
146
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
21 Uhr: Nix mehr zu erkennen (Gresso Onsernone). Pastell, Bunt- u. Bleistift auf leichtem Karton. 1972. 22,5 x 36,6 cm, im Passepartout freigestellt.
Signiert, datiert (12 6 72) u. betitelt.
Provenienz: Sammlung Joachim C. Fest, Frankfurt/Main. - Gemalt auf der Rückseite einer Landkarte. - Abgebildet in: Dierk Lemcke (Hrsg.), Horst Janssen. Landschaften, Hamburg, St. Gertrude, 1989, Abb. 159. - Leichte Lager - und Alterungsspuren. - Beigegeben: Derselbe. Verzaska. Pastell, Bunt- und Bleistift auf bräunlichem Papier. 16,6 x 23,1 cm. Signiert, datiert (8 6 71) und betitelt. Abgebildet in: Dierk Lemcke (Hrsg.), Horst Janssen. Landschaften, Hamburg, St. Gertrude, 1989, Abb. 166.
(1929 Hamburg 1995)
21 Uhr: Nix mehr zu erkennen (Gresso Onsernone). Pastell, Bunt- u. Bleistift auf leichtem Karton. 1972. 22,5 x 36,6 cm, im Passepartout freigestellt.
Signiert, datiert (12 6 72) u. betitelt.
Provenienz: Sammlung Joachim C. Fest, Frankfurt/Main. - Gemalt auf der Rückseite einer Landkarte. - Abgebildet in: Dierk Lemcke (Hrsg.), Horst Janssen. Landschaften, Hamburg, St. Gertrude, 1989, Abb. 159. - Leichte Lager - und Alterungsspuren. - Beigegeben: Derselbe. Verzaska. Pastell, Bunt- und Bleistift auf bräunlichem Papier. 16,6 x 23,1 cm. Signiert, datiert (8 6 71) und betitelt. Abgebildet in: Dierk Lemcke (Hrsg.), Horst Janssen. Landschaften, Hamburg, St. Gertrude, 1989, Abb. 166.
147
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
Alles was werden muss wird still (Friedrich Hölderlin). Pastell u. Bleistift auf Papier. 1990. 41,9 x 59,3 cm, unter Passepartout.
Zweifach signiert, datiert (21 4 90), betitelt u. bezeichnet. Mit Widmung vom 21./22.4.93.
Provenienz: Sammlung Joachim C. Fest, Frankfurt/Main. - Abgebildet in: Dierk Lemcke (Hrsg.), Horst Janssen. Freunde und Andere, Hamburg, St. Gertrude, 1996, Abb. 127. - Die untere linke Ecke leicht knitterspurig.
(1929 Hamburg 1995)
Alles was werden muss wird still (Friedrich Hölderlin). Pastell u. Bleistift auf Papier. 1990. 41,9 x 59,3 cm, unter Passepartout.
Zweifach signiert, datiert (21 4 90), betitelt u. bezeichnet. Mit Widmung vom 21./22.4.93.
Provenienz: Sammlung Joachim C. Fest, Frankfurt/Main. - Abgebildet in: Dierk Lemcke (Hrsg.), Horst Janssen. Freunde und Andere, Hamburg, St. Gertrude, 1996, Abb. 127. - Die untere linke Ecke leicht knitterspurig.
148
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
Im Gespräch. Pinsel in Tusche u. Bleistift auf Papier. 1973. 29,7 x 21 cm, im Passepartout freigestellt.
Signiert, datiert u. mit Widmung versehen.
Provenienz: Sammlung Joachim C. Fest, Frankfurt/Main. - Vorstudie zur Mappe "Totentanz" von 1974. - Abgebildet in: Dierk Lemcke (Hrsg.), Horst Janssen. Eros Tod und Maske, Hamburg, St. Gertrude, 1992, Abb. 198.
(1929 Hamburg 1995)
Im Gespräch. Pinsel in Tusche u. Bleistift auf Papier. 1973. 29,7 x 21 cm, im Passepartout freigestellt.
Signiert, datiert u. mit Widmung versehen.
Provenienz: Sammlung Joachim C. Fest, Frankfurt/Main. - Vorstudie zur Mappe "Totentanz" von 1974. - Abgebildet in: Dierk Lemcke (Hrsg.), Horst Janssen. Eros Tod und Maske, Hamburg, St. Gertrude, 1992, Abb. 198.
149
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
Kleine Schlittschuhläufer. Farbholzschnitt auf Japan. 1957. 28,5 x 35 (43 x 55,2) cm, unter Passepartout.
Signiert, datiert u. nummeriert "20/25".
Brockstedt H 7 - Vogel 67 - Seltenes frühes Exemplar von 1957. - Im früheren Passepartoutausschnitt minimal gebräunt.
(1929 Hamburg 1995)
Kleine Schlittschuhläufer. Farbholzschnitt auf Japan. 1957. 28,5 x 35 (43 x 55,2) cm, unter Passepartout.
Signiert, datiert u. nummeriert "20/25".
Brockstedt H 7 - Vogel 67 - Seltenes frühes Exemplar von 1957. - Im früheren Passepartoutausschnitt minimal gebräunt.
150
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
Revolution. Farbholzschnitt auf Japan. 1961. 65,5 x 47,7 (80 x 63,5) cm, unter Passepartout.
Signiert, datiert u. nummeriert "8/50".
Nicht bei Vogel - Brockstedt H 52 - Exemplar der Edition Galerie Brockstedt von 1987. - Der volle Rand mit vereinzelten kleinen Atelierspuren.
(1929 Hamburg 1995)
Revolution. Farbholzschnitt auf Japan. 1961. 65,5 x 47,7 (80 x 63,5) cm, unter Passepartout.
Signiert, datiert u. nummeriert "8/50".
Nicht bei Vogel - Brockstedt H 52 - Exemplar der Edition Galerie Brockstedt von 1987. - Der volle Rand mit vereinzelten kleinen Atelierspuren.
151
Janssen, Horst
(1929 Hamburg 1995)
Nonne und Lucifer. Farbholzschnitt auf Japan. 1961. 80 x 51 (92,8 x 64) cm, unter Passepartout.
Signiert, datiert u. nummeriert "8/50".
Nicht bei Vogel - Brockstedt H 49 - Exemplar der Edition Galerie Brockstedt von 1987. - Der volle Rand mit vereinzelten winzigen Atelierspuren. Die linken Ecken mit druckbedingten Knitterspuren.
(1929 Hamburg 1995)
Nonne und Lucifer. Farbholzschnitt auf Japan. 1961. 80 x 51 (92,8 x 64) cm, unter Passepartout.
Signiert, datiert u. nummeriert "8/50".
Nicht bei Vogel - Brockstedt H 49 - Exemplar der Edition Galerie Brockstedt von 1987. - Der volle Rand mit vereinzelten winzigen Atelierspuren. Die linken Ecken mit druckbedingten Knitterspuren.
152
Jawlensky, Alexej von
(Torschok 1864 - 1941 Wiesbaden)
Stilleben mit Fruchtschale und Blumenvase. Öl über Graphit auf Malpappe. Um 1932. 53,9 x 41,5 cm. Gerahmt.
Signiert. Verso Studie in Öl (Stilleben).
Jawlensky/Pieroni-Jawlensky 1414 - Provenienz: 1959 Galerie Beyeler, Basel; Privatsammlung Bayern; Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. - Ausgestellt in: Alexej von Jawlensky. Basel, Galerie Beyeler, 1957, Katalog-Nr. 7; Alexej von Jawlensky. Saarbrücken, Saarland Museum, 1957, Katalog-Nr. 18 (verso mit dem Etikett); Alexej von Jawlensky. Düsseldorf, Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen u.a., 1957, Katalog-Nr. 32 sowie in: Alexej von Jawlensky. Los Angeles, Stephen Silagy Galleries, 1958, Katalog-Nr. 21. - In Jawlenskys Stilleben verdichtet sich jener Weg vom Gegenständlichen zur inneren Vision, der sein gesamtes Schaffen prägte. Aus der russischen Kunsttradition heraus und früh durch die französische Moderne inspiriert, fand Jawlensky in München zu einer eigenständigen, expressionistischen Bildsprache. Während seine berühmten Köpfe und Heilandsgesichter häufig im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen, zeigen die Blumenstilleben eine nicht minder konsequente Reduktion und Vergeistigung der sichtbaren Welt. Charakteristisch ist die klare, oft stark vereinfachte Komposition: Vase, Tischfläche und Hintergrund werden in großflächige Farbzonen gegliedert, die durch dunkle Konturen gegeneinander abgegrenzt sind. Diese Linien verleihen den Formen Halt und rhythmische Spannung, ohne sie naturalistisch zu modellieren. Gerade in den späten Stilleben entfaltete Jawlensky eine außerordentliche Sensibilität für die "Eigenwerte" der Farben. Komplementärkontraste - etwa zwischen Rot und Grün oder Blau und Orange - evozieren eine vibrierende Intensität. Zarte Rosé- und Türkistöne stehen neben tiefem Violett oder glühendem Gelb. Die Farbe besitzt eine emotionale und fast spirituelle Dimension. In der gesteigerten Leuchtkraft und Verdichtung der Farbflächen wird das Bild zu einem Resonanzraum subjektiver Empfindung. Dabei bleibt der Duktus sichtbar: Der freie, teils pastose Pinselstrich zeugt von körperlicher Präsenz und unmittelbarem Zugriff. Diese Offenheit der Faktur verstärkt den Eindruck, dass das Bild nicht eine äußere Erscheinung festhält, sondern einen inneren Zustand sichtbar macht. "Immer wieder waren es die Stilleben, in denen er durch die Intensivierung der Farbe und Konzentration der Form zum Ausdruck bringen wollte, was in ihm vibrierte", schrieb der Wiesbadener Museumsdirektor Clemens Weiler. "Die Farbe wird bei ihm nie dekorativ verwendet, sondern stets gefühlsbetont, innerlich bedeutungsvoll, hintergründig gesättigt." (Clemens Weiler, Alexej Jawlensky, Köln 1959, S. 63 ff.) - Vereinzelte winzige Retuschen.
(Torschok 1864 - 1941 Wiesbaden)
Stilleben mit Fruchtschale und Blumenvase. Öl über Graphit auf Malpappe. Um 1932. 53,9 x 41,5 cm. Gerahmt.
Signiert. Verso Studie in Öl (Stilleben).
Jawlensky/Pieroni-Jawlensky 1414 - Provenienz: 1959 Galerie Beyeler, Basel; Privatsammlung Bayern; Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. - Ausgestellt in: Alexej von Jawlensky. Basel, Galerie Beyeler, 1957, Katalog-Nr. 7; Alexej von Jawlensky. Saarbrücken, Saarland Museum, 1957, Katalog-Nr. 18 (verso mit dem Etikett); Alexej von Jawlensky. Düsseldorf, Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen u.a., 1957, Katalog-Nr. 32 sowie in: Alexej von Jawlensky. Los Angeles, Stephen Silagy Galleries, 1958, Katalog-Nr. 21. - In Jawlenskys Stilleben verdichtet sich jener Weg vom Gegenständlichen zur inneren Vision, der sein gesamtes Schaffen prägte. Aus der russischen Kunsttradition heraus und früh durch die französische Moderne inspiriert, fand Jawlensky in München zu einer eigenständigen, expressionistischen Bildsprache. Während seine berühmten Köpfe und Heilandsgesichter häufig im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen, zeigen die Blumenstilleben eine nicht minder konsequente Reduktion und Vergeistigung der sichtbaren Welt. Charakteristisch ist die klare, oft stark vereinfachte Komposition: Vase, Tischfläche und Hintergrund werden in großflächige Farbzonen gegliedert, die durch dunkle Konturen gegeneinander abgegrenzt sind. Diese Linien verleihen den Formen Halt und rhythmische Spannung, ohne sie naturalistisch zu modellieren. Gerade in den späten Stilleben entfaltete Jawlensky eine außerordentliche Sensibilität für die "Eigenwerte" der Farben. Komplementärkontraste - etwa zwischen Rot und Grün oder Blau und Orange - evozieren eine vibrierende Intensität. Zarte Rosé- und Türkistöne stehen neben tiefem Violett oder glühendem Gelb. Die Farbe besitzt eine emotionale und fast spirituelle Dimension. In der gesteigerten Leuchtkraft und Verdichtung der Farbflächen wird das Bild zu einem Resonanzraum subjektiver Empfindung. Dabei bleibt der Duktus sichtbar: Der freie, teils pastose Pinselstrich zeugt von körperlicher Präsenz und unmittelbarem Zugriff. Diese Offenheit der Faktur verstärkt den Eindruck, dass das Bild nicht eine äußere Erscheinung festhält, sondern einen inneren Zustand sichtbar macht. "Immer wieder waren es die Stilleben, in denen er durch die Intensivierung der Farbe und Konzentration der Form zum Ausdruck bringen wollte, was in ihm vibrierte", schrieb der Wiesbadener Museumsdirektor Clemens Weiler. "Die Farbe wird bei ihm nie dekorativ verwendet, sondern stets gefühlsbetont, innerlich bedeutungsvoll, hintergründig gesättigt." (Clemens Weiler, Alexej Jawlensky, Köln 1959, S. 63 ff.) - Vereinzelte winzige Retuschen.
153
Kádár, Béla
(1877 Budapest 1956)
o.T. (Mandolinenspielerin). Kohle auf Papier. 30 x 20,5 cm, unter Passepartout.
Verso weitere vollwertige Arbeit in Gouache u. Kohle (Porträt), dort von der Tochter Zsuzsa Kádár autorisiert.
Provenienz: Nachlass des Künstlers; Privatsammlung Hamburg. - Die untere Bildhälfte mit vereinzelten kleinen Stockflecken. Insgesamt leicht knitterspurig.
(1877 Budapest 1956)
o.T. (Mandolinenspielerin). Kohle auf Papier. 30 x 20,5 cm, unter Passepartout.
Verso weitere vollwertige Arbeit in Gouache u. Kohle (Porträt), dort von der Tochter Zsuzsa Kádár autorisiert.
Provenienz: Nachlass des Künstlers; Privatsammlung Hamburg. - Die untere Bildhälfte mit vereinzelten kleinen Stockflecken. Insgesamt leicht knitterspurig.
154
Kádár, Béla
(1877 Budapest 1956)
o.T. (Mädchen mit gesenktem Blick). Gouache u. schwarze Kreide auf Papier auf Karton montiert. 44,3 x 32,9 cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert.
Provenienz: Von der Vorbesitzerin in der Galerie Balogh, München, erworben.
(1877 Budapest 1956)
o.T. (Mädchen mit gesenktem Blick). Gouache u. schwarze Kreide auf Papier auf Karton montiert. 44,3 x 32,9 cm. Unter Glas gerahmt.
Signiert.
Provenienz: Von der Vorbesitzerin in der Galerie Balogh, München, erworben.
156
Kádár, Béla
(1877 Budapest 1956)
o.T. (Dorflandschaft). Kohle auf Papier. 16 x 24 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Von der Tochter Zsuzsa Kádár autorisiert. Verso weitere Kohlezeichnung (Vase).
Provenienz: Nachlass des Künstlers; Privatsammlung Hamburg. - Die untere rechte Ecke minimal stockfleckig.
(1877 Budapest 1956)
o.T. (Dorflandschaft). Kohle auf Papier. 16 x 24 cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Von der Tochter Zsuzsa Kádár autorisiert. Verso weitere Kohlezeichnung (Vase).
Provenienz: Nachlass des Künstlers; Privatsammlung Hamburg. - Die untere rechte Ecke minimal stockfleckig.
157
Kandinsky, Wassily
(Moskau 1866 - 1944 Neuilly-sur-Seine)
Kleine Welten II (aus der Mappe "Kleine Welten"). Farblithographie auf Büttenkarton. 1922. 25,5 x 21 (36 x 28) cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert.
Roethel 165 - Herausgegeben vom Propyläen-Verlag, Berlin. - In den Kanten fest unter Passepartout montiert. Im Passepartoutausschnitt leicht lichtrandig. Die untere linke Ecke mit einem fachmännisch restaurierten Einriss.
(Moskau 1866 - 1944 Neuilly-sur-Seine)
Kleine Welten II (aus der Mappe "Kleine Welten"). Farblithographie auf Büttenkarton. 1922. 25,5 x 21 (36 x 28) cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert.
Roethel 165 - Herausgegeben vom Propyläen-Verlag, Berlin. - In den Kanten fest unter Passepartout montiert. Im Passepartoutausschnitt leicht lichtrandig. Die untere linke Ecke mit einem fachmännisch restaurierten Einriss.
158
Kaus, Max
(1891 Berlin 1977)
Frauen am Wasser I. Gouache u. Feder in Tusche auf Büttenkarton. 1930er Jahre. 52,5 x 68 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert. Verso signiert u. betitelt.
(1891 Berlin 1977)
Frauen am Wasser I. Gouache u. Feder in Tusche auf Büttenkarton. 1930er Jahre. 52,5 x 68 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert. Verso signiert u. betitelt.
159
Kever, Gerard
(Kohlscheid 1956 - lebt in Köln)
Bläser. Dispersion auf leichtem Karton. 1983. 59,2 x 41,7 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Verso signiert, datiert u. betitelt.
Provenienz: Vom Vorbesitzer direkt beim Künstler erworben. - Die linke obere Ecke mit einer kleinen Läsur.
(Kohlscheid 1956 - lebt in Köln)
Bläser. Dispersion auf leichtem Karton. 1983. 59,2 x 41,7 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Verso signiert, datiert u. betitelt.
Provenienz: Vom Vorbesitzer direkt beim Künstler erworben. - Die linke obere Ecke mit einer kleinen Läsur.
160
Kirchner, Ernst Ludwig
(Aschaffenburg 1880 - 1938 Frauenkirch bei Davos)
Weg mit Baum und Bauersleuten. Holzschnitt auf hellgrauem Bütten. 1908. 27,8 x 21,6 (35,8 x 24,3) cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Verso Stempel des Bruders, Walter Kirchner. Dort von diesem am 30.9.50 autorisiert u. mit der Werknummer "142" versehen. Die Rahmenrückwand mit einem Etikett der Galerie Henze & Ketterer AG, Wichtrach/Bern.
Gercken 264 - Dube H 132 - Einer von drei bekannten Abzügen Kirchners aus seiner Brücke-Zeit in Dresden.
(Aschaffenburg 1880 - 1938 Frauenkirch bei Davos)
Weg mit Baum und Bauersleuten. Holzschnitt auf hellgrauem Bütten. 1908. 27,8 x 21,6 (35,8 x 24,3) cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Verso Stempel des Bruders, Walter Kirchner. Dort von diesem am 30.9.50 autorisiert u. mit der Werknummer "142" versehen. Die Rahmenrückwand mit einem Etikett der Galerie Henze & Ketterer AG, Wichtrach/Bern.
Gercken 264 - Dube H 132 - Einer von drei bekannten Abzügen Kirchners aus seiner Brücke-Zeit in Dresden.
161*
Kitzinger, Thomas
(Neunkirchen/Saar 1955 - lebt in Freiburg)
Wir führen Buch und erleiden Verluste (Musik II). Dreiteiliges Wandobjekt. Öl auf feiner Leinwand auf Holz. 1994. Jeweils 160 x 36,5 cm u. in Künstlerleiste gerahmt.
Jeweils verso signiert, datiert, betitelt, mit der Werknummer "130" sowie Angaben zur Hängung versehen.
(Neunkirchen/Saar 1955 - lebt in Freiburg)
Wir führen Buch und erleiden Verluste (Musik II). Dreiteiliges Wandobjekt. Öl auf feiner Leinwand auf Holz. 1994. Jeweils 160 x 36,5 cm u. in Künstlerleiste gerahmt.
Jeweils verso signiert, datiert, betitelt, mit der Werknummer "130" sowie Angaben zur Hängung versehen.
162
Klemm, Fritz
(Mannheim 1902 - 1990 Karlsruhe)
Wald. Pinsel in Tusche u. Kreide auf Packpapier. Um 1968. 49 x 53,5 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert.
Im früheren Passepartoutausschnitt leicht gebräunt. Stockflecken.
(Mannheim 1902 - 1990 Karlsruhe)
Wald. Pinsel in Tusche u. Kreide auf Packpapier. Um 1968. 49 x 53,5 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Signiert.
Im früheren Passepartoutausschnitt leicht gebräunt. Stockflecken.
163
Knaus, Eugen
(Mannheim 1900 - 1976 Lampertheim)
o.T. (Seelandschaft bei Gewitter). Öl auf Leinwand. Um 1930. 105,5 x 75 cm. Gerahmt.
Signiert.
Provenienz: Sammlung Maria Helfert, Mannheim (eine enge Freundin des Künstlers); Privatsammlung Hessen. - Craquelé und Retuschen.
(Mannheim 1900 - 1976 Lampertheim)
o.T. (Seelandschaft bei Gewitter). Öl auf Leinwand. Um 1930. 105,5 x 75 cm. Gerahmt.
Signiert.
Provenienz: Sammlung Maria Helfert, Mannheim (eine enge Freundin des Künstlers); Privatsammlung Hessen. - Craquelé und Retuschen.
164
Kolbe, Georg
(Waldheim in Sachsen 1877 - 1947 Berlin)
Hockende. Bronze mit dunkelbrauner Patina. 1928. 27,2 x 23,6 x 24 cm.
Auf der Standfläche monogrammiert u. mit dem Gießerstempel "H. Noack Berlin" versehen.
Berger 116 - Einer von vier bekannten Güssen. - Provenienz: Villa Grisebach, Auktion am 25.11.1994, Los 44; Privatsammlung Österreich. - Georg Kolbes "Hockende" zählt zu den eindringlichsten und zugleich formal geschlossensten Skulpturen der späten 1920er Jahre. In ihr erreicht der Künstler eine ausgewogene Konzentration der Form, die seine kontinuierliche Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper in einer spannungsvoll gebundenen Ruhe zusammenführt. Die weibliche Aktfigur ist in einer kontemplativen Haltung wiedergegeben: Die Beine sind eng an den Körper gezogen und der Kopf nach oben gerichtet. Ihre Wirkung entfaltet sich nicht aus einer gesteigerten Bewegung, sondern aus der Balance von Spannung und Entspannung, von plastischem Volumen und klar geführter Linie. Kolbes wiederholte Hinwendung zu tanzenden Frauenfiguren gründet in seinem nachhaltigen Interesse an Bewegung und körperlicher Ausdruckskraft. Anregungen bezog er sowohl aus der zeitgenössischen europäischen Tanzszene als auch aus dem Studium antiker Vorbilder. Während die frühen Tänzerinnen noch von rhythmischer Dynamik geprägt sind, verdichtet sich die Bewegung in der Hockenden zu einer ruhigen, in sich geschlossenen Komposition. Die 1920er Jahre markieren für Kolbe eine Phase großer öffentlicher Anerkennung und künstlerischer Reife. Seine figürlichen Bronzeplastiken wurden europaweit ausgestellt und gesammelt und festigten seinen Rang als einer der bedeutendsten Bildhauer der Klassischen Moderne. Unsere "Hockende" von 1928, die in lediglich vier bekannten Exemplaren gegossen wurde, steht am Übergang zu einer verstärkt kontemplativen Werkphase, in der sich Kolbe nach dem Tod seiner Frau im Jahr 1927 vermehrt Fragen persönlicher Empfindung und formaler Verdichtung zuwandte.
(Waldheim in Sachsen 1877 - 1947 Berlin)
Hockende. Bronze mit dunkelbrauner Patina. 1928. 27,2 x 23,6 x 24 cm.
Auf der Standfläche monogrammiert u. mit dem Gießerstempel "H. Noack Berlin" versehen.
Berger 116 - Einer von vier bekannten Güssen. - Provenienz: Villa Grisebach, Auktion am 25.11.1994, Los 44; Privatsammlung Österreich. - Georg Kolbes "Hockende" zählt zu den eindringlichsten und zugleich formal geschlossensten Skulpturen der späten 1920er Jahre. In ihr erreicht der Künstler eine ausgewogene Konzentration der Form, die seine kontinuierliche Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper in einer spannungsvoll gebundenen Ruhe zusammenführt. Die weibliche Aktfigur ist in einer kontemplativen Haltung wiedergegeben: Die Beine sind eng an den Körper gezogen und der Kopf nach oben gerichtet. Ihre Wirkung entfaltet sich nicht aus einer gesteigerten Bewegung, sondern aus der Balance von Spannung und Entspannung, von plastischem Volumen und klar geführter Linie. Kolbes wiederholte Hinwendung zu tanzenden Frauenfiguren gründet in seinem nachhaltigen Interesse an Bewegung und körperlicher Ausdruckskraft. Anregungen bezog er sowohl aus der zeitgenössischen europäischen Tanzszene als auch aus dem Studium antiker Vorbilder. Während die frühen Tänzerinnen noch von rhythmischer Dynamik geprägt sind, verdichtet sich die Bewegung in der Hockenden zu einer ruhigen, in sich geschlossenen Komposition. Die 1920er Jahre markieren für Kolbe eine Phase großer öffentlicher Anerkennung und künstlerischer Reife. Seine figürlichen Bronzeplastiken wurden europaweit ausgestellt und gesammelt und festigten seinen Rang als einer der bedeutendsten Bildhauer der Klassischen Moderne. Unsere "Hockende" von 1928, die in lediglich vier bekannten Exemplaren gegossen wurde, steht am Übergang zu einer verstärkt kontemplativen Werkphase, in der sich Kolbe nach dem Tod seiner Frau im Jahr 1927 vermehrt Fragen persönlicher Empfindung und formaler Verdichtung zuwandte.
165
Kolbe, Georg
(Waldheim in Sachsen 1877 - 1947 Berlin)
Kauernde (Weiblicher Akt). Pinsel u. Feder in Sepia auf Karton. 36,9 x 46,8 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Monogrammiert. Verso Skizze zum selben Thema. Die Rahmenrückwand mit einem Etikett der Galerie Vömel, Düsseldorf.
Vereinzelte kleine Stockflecken.
(Waldheim in Sachsen 1877 - 1947 Berlin)
Kauernde (Weiblicher Akt). Pinsel u. Feder in Sepia auf Karton. 36,9 x 46,8 cm, im Passepartout freigestellt. Unter Glas gerahmt.
Monogrammiert. Verso Skizze zum selben Thema. Die Rahmenrückwand mit einem Etikett der Galerie Vömel, Düsseldorf.
Vereinzelte kleine Stockflecken.
166
Kollwitz, Käthe
(Königsberg 1867 - 1945 Moritzburg)
Frau mit totem Kind. Radierung auf gewalztem China auf Kupferdruckkarton. 1903. 41,2 x 47 (54,5 x 70,5) cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert. Vom Drucker Otto Felsing ebenfalls signiert.
Knesebeck 81 VIII a - Klipstein 72 VIII a - Provenienz: Nachlass der Künstlerin; spätestens 1979 Galerie Pels-Leusden, Berlin; Privatsammlung Süddeutschland (Rechnung in Kopie beigegeben). - Ausgestellt in: Vom zeichnerischen Entwurf zur Druckgraphik. Eine Gegenüberstellung. Berlin, Galerie Pels-Leusden, 1979/80. - Der volle Rand mit vereinzelten kleinen Stockflecken. Die Blattkanten mit leichten Knitterspuren sowie mit zwei kleinen Einrissen am unteren Rand.
(Königsberg 1867 - 1945 Moritzburg)
Frau mit totem Kind. Radierung auf gewalztem China auf Kupferdruckkarton. 1903. 41,2 x 47 (54,5 x 70,5) cm, unter Passepartout. Unter Glas gerahmt.
Signiert. Vom Drucker Otto Felsing ebenfalls signiert.
Knesebeck 81 VIII a - Klipstein 72 VIII a - Provenienz: Nachlass der Künstlerin; spätestens 1979 Galerie Pels-Leusden, Berlin; Privatsammlung Süddeutschland (Rechnung in Kopie beigegeben). - Ausgestellt in: Vom zeichnerischen Entwurf zur Druckgraphik. Eine Gegenüberstellung. Berlin, Galerie Pels-Leusden, 1979/80. - Der volle Rand mit vereinzelten kleinen Stockflecken. Die Blattkanten mit leichten Knitterspuren sowie mit zwei kleinen Einrissen am unteren Rand.
167
Kollwitz, Käthe
(Königsberg 1867 - 1945 Moritzburg)
Die Pflüger (Blatt 1 aus dem Zyklus "Bauernkrieg"). Radierung in Schwarzbraun auf chamoisfarbenem Kupferdruckkarton. 1907. 30,2 x 44,5 (41,3 x 53,5) cm.
Signiert.
Knesebeck 99 XII - Klipstein 94 VII - Die Ecken mit Löchlein von Reißzwecken. Der obere Blattrand mit drei kleinen fachmännisch restaurierten Einrissen.
(Königsberg 1867 - 1945 Moritzburg)
Die Pflüger (Blatt 1 aus dem Zyklus "Bauernkrieg"). Radierung in Schwarzbraun auf chamoisfarbenem Kupferdruckkarton. 1907. 30,2 x 44,5 (41,3 x 53,5) cm.
Signiert.
Knesebeck 99 XII - Klipstein 94 VII - Die Ecken mit Löchlein von Reißzwecken. Der obere Blattrand mit drei kleinen fachmännisch restaurierten Einrissen.
168
Kollwitz, Käthe
(Königsberg 1867 - 1945 Moritzburg)
Vergewaltigt (Blatt 2 aus dem Zyklus "Bauernkrieg"). Radierung in Dunkelbraun auf chamoisfarbenem Kupferdruckkarton. 1907/08. 30 x 52 (56 x 72,7) cm.
Signiert. Vom Drucker Otto Felsing ebenfalls signiert.
Knesebeck 101 V a - Klipstein 97 V - Leichte Lager- und Alterungsspuren.
(Königsberg 1867 - 1945 Moritzburg)
Vergewaltigt (Blatt 2 aus dem Zyklus "Bauernkrieg"). Radierung in Dunkelbraun auf chamoisfarbenem Kupferdruckkarton. 1907/08. 30 x 52 (56 x 72,7) cm.
Signiert. Vom Drucker Otto Felsing ebenfalls signiert.
Knesebeck 101 V a - Klipstein 97 V - Leichte Lager- und Alterungsspuren.
169
Kollwitz, Käthe
(Königsberg 1867 - 1945 Moritzburg)
Beim Dengeln (Blatt 3 aus dem Zyklus "Bauernkrieg"). Radierung auf chamoisfarbenem Kupferdruckkarton. 1905. 28,5 x 28,5 (59,4 x 44,7) cm, unter Passepartout.
Signiert u. bezeichnet "Bauernkrieg Bl. 3". Vom Drucker Otto Felsing ebenfalls signiert.
Knesebeck 88 XIII - Klipstein 90 X - Unter dem Passepartout gebräunt.
(Königsberg 1867 - 1945 Moritzburg)
Beim Dengeln (Blatt 3 aus dem Zyklus "Bauernkrieg"). Radierung auf chamoisfarbenem Kupferdruckkarton. 1905. 28,5 x 28,5 (59,4 x 44,7) cm, unter Passepartout.
Signiert u. bezeichnet "Bauernkrieg Bl. 3". Vom Drucker Otto Felsing ebenfalls signiert.
Knesebeck 88 XIII - Klipstein 90 X - Unter dem Passepartout gebräunt.
170
Kollwitz, Käthe
(Königsberg 1867 - 1945 Moritzburg)
Bewaffnung in einem Gewölbe (verworfene Fassung von Blatt 4 aus dem Zyklus "Bauernkrieg"). Lithographie in Dunkelbraun auf chamoisfarbenem Papier. 1902. 36,5 x 23,3 (51,5 x 38,5) cm, unter Passepartout.
Signiert.
Knesebeck 65 C a - Klipstein 59 a - Der volle Rand unten mit einer Knitterspur.
(Königsberg 1867 - 1945 Moritzburg)
Bewaffnung in einem Gewölbe (verworfene Fassung von Blatt 4 aus dem Zyklus "Bauernkrieg"). Lithographie in Dunkelbraun auf chamoisfarbenem Papier. 1902. 36,5 x 23,3 (51,5 x 38,5) cm, unter Passepartout.
Signiert.
Knesebeck 65 C a - Klipstein 59 a - Der volle Rand unten mit einer Knitterspur.
171
Kollwitz, Käthe
(Königsberg 1867 - 1945 Moritzburg)
Losbruch (Blatt 5 aus dem Zyklus "Bauernkrieg"). Radierung auf chamoisfarbenem Kupferdruckkarton. 1902/03. 49 x 58 (55,4 x 68) cm.
Signiert.
Knesebeck 70 XII - Klipstein 66 XI - Leichte Lagerspuren.
(Königsberg 1867 - 1945 Moritzburg)
Losbruch (Blatt 5 aus dem Zyklus "Bauernkrieg"). Radierung auf chamoisfarbenem Kupferdruckkarton. 1902/03. 49 x 58 (55,4 x 68) cm.
Signiert.
Knesebeck 70 XII - Klipstein 66 XI - Leichte Lagerspuren.
172
Kollwitz, Käthe
(Königsberg 1867 - 1945 Moritzburg)
Schlachtfeld (Blatt 6 aus dem Zyklus "Bauernkrieg"). Radierung in Grünschwarz auf Van Gelder Zonen Bütten. 1907. 39,7 x 51,3 (51,2 x 65) cm.
Signiert.
Knesebeck 100 XI a - Klipstein 96 X - Leichte Lagerspuren.
(Königsberg 1867 - 1945 Moritzburg)
Schlachtfeld (Blatt 6 aus dem Zyklus "Bauernkrieg"). Radierung in Grünschwarz auf Van Gelder Zonen Bütten. 1907. 39,7 x 51,3 (51,2 x 65) cm.
Signiert.
Knesebeck 100 XI a - Klipstein 96 X - Leichte Lagerspuren.
