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de Haard, Pieter
(1914 Rotterdam 2000)
de Haard, Pieter
(1914 Rotterdam 2000)
o.T. (Abstrakte Komposition). Wandobjekt mit drei Panelen, Öl u. Pigmente auf Holz. 1949. Im Künstlerrahmen 128,5 x 53,5 cm, die Panele jeweils 34 x 40 cm.
Verso signiert u. datiert ('49 II).
Nach Abendkursen an der Rotterdamer Akademie der Bildenden Künste studierte de Haard von 1932 bis 1933 an der Akademie der Bildenden Künste München. Anschließend arbeitete er einige Zeit als Restaurator und begann bereits Ende der 1930er Jahre mit abstrakten Formen zu experimentieren. Dabei beeinflussten ihn insbesondere die philosophischen Ideen von Spinoza und Kant, die seine Vorstellungen von Raum und Unendlichkeit prägten. Auch die Dynamik der Werke von Van Doesburg und der Künstlergruppe De Stijl faszinierte ihn nachhaltig. In seinen eigenen Arbeiten widmete sich de Haard intensiv dem Verhältnis von Kunst und Musik. Er erforschte die Verbindung zwischen Farbtönen und Klangfarben und untersuchte dabei das Zusammenspiel von Helligkeit, Oberfläche und Farbsättigung. Auf diese Weise entwickelte er eine eigene abstrakte Bildsprache, in der visuelle und musikalische Elemente miteinander verbunden werden. - Vereinzelt leichtes Craquelé und winzige Braunflecken. Die Rahmung an den Seiten etwas berieben.
(1914 Rotterdam 2000)
o.T. (Abstrakte Komposition). Wandobjekt mit drei Panelen, Öl u. Pigmente auf Holz. 1949. Im Künstlerrahmen 128,5 x 53,5 cm, die Panele jeweils 34 x 40 cm.
Verso signiert u. datiert ('49 II).
Nach Abendkursen an der Rotterdamer Akademie der Bildenden Künste studierte de Haard von 1932 bis 1933 an der Akademie der Bildenden Künste München. Anschließend arbeitete er einige Zeit als Restaurator und begann bereits Ende der 1930er Jahre mit abstrakten Formen zu experimentieren. Dabei beeinflussten ihn insbesondere die philosophischen Ideen von Spinoza und Kant, die seine Vorstellungen von Raum und Unendlichkeit prägten. Auch die Dynamik der Werke von Van Doesburg und der Künstlergruppe De Stijl faszinierte ihn nachhaltig. In seinen eigenen Arbeiten widmete sich de Haard intensiv dem Verhältnis von Kunst und Musik. Er erforschte die Verbindung zwischen Farbtönen und Klangfarben und untersuchte dabei das Zusammenspiel von Helligkeit, Oberfläche und Farbsättigung. Auf diese Weise entwickelte er eine eigene abstrakte Bildsprache, in der visuelle und musikalische Elemente miteinander verbunden werden. - Vereinzelt leichtes Craquelé und winzige Braunflecken. Die Rahmung an den Seiten etwas berieben.
Schätzpreis: 2.000 €
